Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Brandenburg - Dehio, Georg
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Die überarbeitete und erweitere Neuauflage des Dehio Brandenburg bietet eine Übersicht über die wichtigsten Bau- und Kunstdenkmäler des östlichsten deutschen Bundeslandes. Nach der letzten Auflage von 2000 wurden nicht nur viele Kirchen und Herrenhäuser, sondern auch zahlreiche neuere Bauten seit den 1920er Jahren sowie Industrie- und Militärarchitektur erstmals in den Band aufgenommen. Viele schon bestehende Einträge konnten durch die Ergebnisse mehrjähriger Bauforschung erheblich ergänzt, präzisiert oder korrigiert werden. Zu nennen sind hier u.a. das Kloster Chorin, die Bischofsresidenz…mehr

Produktbeschreibung
Die überarbeitete und erweitere Neuauflage des Dehio Brandenburg bietet eine Übersicht über die wichtigsten Bau- und Kunstdenkmäler des östlichsten deutschen Bundeslandes. Nach der letzten Auflage von 2000 wurden nicht nur viele Kirchen und Herrenhäuser, sondern auch zahlreiche neuere Bauten seit den 1920er Jahren sowie Industrie- und Militärarchitektur erstmals in den Band aufgenommen. Viele schon bestehende Einträge konnten durch die Ergebnisse mehrjähriger Bauforschung erheblich ergänzt, präzisiert oder korrigiert werden. Zu nennen sind hier u.a. das Kloster Chorin, die Bischofsresidenz Ziesar, die Kirchen in Bad Wilsnack und Frankfurt (Oder) sowie die mittelalterlichen Bauten der Städte Prenzlau und Brandenburg. Berücksichtigt wurden zudem neue Forschungen zu Ausstattungen, Wandmalerei und Parkanlagen.
  • Produktdetails
  • Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
  • Verlag: Deutscher Kunstverlag / Deutscher Kunstverlag (DKV)
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 1296
  • Erscheinungstermin: Oktober 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 126mm x 53mm
  • Gewicht: 926g
  • ISBN-13: 9783422031234
  • ISBN-10: 3422031235
  • Artikelnr.: 25496036
Autorenporträt
Georg Dehio (1850-1932) wechselte Anfang der 1870er Jahre nach dem Studium der Geschichte bei Waitz und Sybel in Göttingen und Bonn zur Kunstgeschichte über. Er war Privatdozent in München und später Ordinarius in Königsberg und bis 1918 in Straßburg. In seinen letzten Tübinger Lebensjahren (ausschließlich gewidmet der 'Geschichte der Deutschen Kunst') wurden ihm zahlreiche hohe Ehrungen zuteil.