Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler / Berlin - Dehio, Georg
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Diese 2006 erschienene dritte Auflage des Dehio-Handbuchs zum wiedervereinigten Berlin beschreibt - übersichtlich gegliedert nach den neuen zwölf Großbezirken - nicht nur die rein kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern deckt in gleichem Maße auch die für die Hauptstadt typischen Bauentwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts ab. Dazu gehören Industrie-, Verwaltungs-, Versorgungs-, Handels- und Verkehrsbauten ebenso wie der Massenwohnungsbau und der Siedlungsbau, aber auch die eindrucksvollen Villenkolonien am Rande der Stadt. Ein umfangreicher Kartenanhang, ein nach Bautypen…mehr

Produktbeschreibung
Diese 2006 erschienene dritte Auflage des Dehio-Handbuchs zum wiedervereinigten Berlin beschreibt - übersichtlich gegliedert nach den neuen zwölf Großbezirken - nicht nur die rein kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten der Stadt, sondern deckt in gleichem Maße auch die für die Hauptstadt typischen Bauentwicklungen des 19. und 20. Jahrhunderts ab. Dazu gehören Industrie-, Verwaltungs-, Versorgungs-, Handels- und Verkehrsbauten ebenso wie der Massenwohnungsbau und der Siedlungsbau, aber auch die eindrucksvollen Villenkolonien am Rande der Stadt. Ein umfangreicher Kartenanhang, ein nach Bautypen und Funktionen detailliert gegliedertes Objektregister, ein Straßenverzeichnis sowie ein Künstlerregister ermöglichen eine optimale Orientierung und ein leichtes Auffinden der beschriebenen Objekte.
  • Produktdetails
  • Dehio - Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler
  • Verlag: Deutscher Kunstverlag / Deutscher Kunstverlag (DKV)
  • 3., durchges. u. erg. Aufl.
  • Seitenzahl: 746
  • Erscheinungstermin: Januar 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 131mm x 32mm
  • Gewicht: 528g
  • ISBN-13: 9783422031111
  • ISBN-10: 3422031111
  • Artikelnr.: 05333698
Autorenporträt
Georg Dehio (1850-1932) wechselte Anfang der 1870er Jahre nach dem Studium der Geschichte bei Waitz und Sybel in Göttingen und Bonn zur Kunstgeschichte über. Er war Privatdozent in München und später Ordinarius in Königsberg und bis 1918 in Straßburg. In seinen letzten Tübinger Lebensjahren (ausschließlich gewidmet der 'Geschichte der Deutschen Kunst') wurden ihm zahlreiche hohe Ehrungen zuteil.