Betriebswirtschaftslehre für den Bankkaufmann - Diepen, Gerhard; Sauter, Werner
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Die Anforderungen an die Beschiiftigten und Auszublldenden Un Bankbetrieb nehmen stiindig zu, well das Leistungsangebot der Kreditinstitute immer urnfa.,greicher wird und die Arbeitsorganisation anhaltenden Anderungen unterworfen ist. Eine erfolgreiche Ausblldung Un Bankbetrieb und in der Berufsschule erfordert deshalb ein Lehrbuch, das nicht nur als ein Nachschlagewerk konzipiert ist, sondem wirksarne ml fen zurn Begreifen und Behalten der zurn Tell sehr kornplizierten Sachverhalte gibt. Wir haben daher dern vorliegenden Werk folgende Konzeption zugrunde geiegt: - Der Inhalt des Buches deckt…mehr

Produktbeschreibung
Die Anforderungen an die Beschiiftigten und Auszublldenden Un Bankbetrieb nehmen stiindig zu, well das Leistungsangebot der Kreditinstitute immer urnfa.,greicher wird und die Arbeitsorganisation anhaltenden Anderungen unterworfen ist. Eine erfolgreiche Ausblldung Un Bankbetrieb und in der Berufsschule erfordert deshalb ein Lehrbuch, das nicht nur als ein Nachschlagewerk konzipiert ist, sondem wirksarne ml fen zurn Begreifen und Behalten der zurn Tell sehr kornplizierten Sachverhalte gibt. Wir haben daher dern vorliegenden Werk folgende Konzeption zugrunde geiegt: - Der Inhalt des Buches deckt aIle Lemziele der Lehrpliine der Bundeslander fUr das Un terrichtsfach "Bankbetriebslehre" abo Die verschiedenen Stoffgebiete werden durch die Darstellung der rechtlichen Rahmenbedingungen ergiinzt, neue Entwicklungen in der Kreditwirtschaft werden beschrieben und erliiutert. Bei allen bankbetrieblichen Thernen steht die praxisbezogene Darstellung Un Vorder grund. Daflir bietet sich folgende
Methode an: 1. Hinflihrung auf die Problernatik mittels eines praxisgerechten Falles. 2. Erliiuterung des Sachverhalts durch vielfliltiges Anschauungsrnaterial, das dern Be nutzer des Buches das Lemen und Begreifen erleichtert. Besonderer Wert wird auf die Darstellung der Arbeitsabliiufe im Bankbetrieb anhand von iibersichtlichen Pro grarnmablaufpliinen gelegt. 3. LOsung der Ausgangssituation. 4. Vertiefung oder Erweiterung des Thernas. - Alle Erkllirungen werden nach Moglichkeit durch Formulare und Abbildungen ver- schaulicht. Unser Dank gilt besonders all denjenigen, die uns bereitwillig geholfen haben, die ,,Be triebswirtschaftslehre fUr den Bankkaufrnann" mit praktischen Beispielen auszugestalten. FUr aIle Anregungen und Hinweise sind wir dankbar.
  • Produktdetails
  • Verlag: Gabler
  • 1985.
  • Seitenzahl: 668
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1985
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 250mm x 40mm
  • Gewicht: 1100g
  • ISBN-13: 9783409977104
  • ISBN-10: 3409977104
  • Artikelnr.: 24789177
Autorenporträt
Prof. Dr. Werner Sauter ist Bankkaufmann und Dipl.-Volkswirt, wurde in Pädagogischer Psychologie zum Thema: Vom Vorgesetzten zum Coach der Mitarbeiter promoviert. Er sammelte als Berufsschullehrer, als Personalentwicklungsleiter, als Führungskraft und als Berater umfangreiche Erfahrungen in der Konzipierung und Umsetzung von Lernsystemen. Sein Kompetenzschwerpunkt liegt heute im Bereich innovativer Lernlösungen, von E-Learning über Blended Learning bis zu Kompetenzentwicklungslösungen, insbesondere auch mit Social Software. Als Vorstand eines E-Learning Unternehmens der Klett-Gruppe sowie im Rahmen seines Institutes an der Steinbeis Hochschule Berlin und seit 2007 als Wissenschaftlicher Leiter der Blended Solutions GmbH Hamburg leitete er eine Vielzahl von Projekten zur Einführung innovativer Lernsysteme in internationalen Unternehmen und Bildungsanbietern. Neben vielfältigen Büchern und WBT zur Aus- und Weiterbildung veröffentlichte er u.a. zahlreiche Arbeiten zur Personal- und Führungskräfteentwicklung, zum E-Learning und Blended Learning sowie zur Kompetenzentwicklung mit innovativen Lernformen.
Inhaltsangabe
I. Das Bankwesen in der Bundesrepublik Deutschland.- 1. Die Aufgaben der Kreditinstitute in der Wirtschaft.- 2. Das Bankwesen in der Bundesrepublik Deutschland.- 2.1 Die Bankenverbände.- 2.2 Die Deutsche Bundesbank.- 3. Die rechtlichen Grundlagen des Bankwesens.- 3.1 Das Gesetz über das Kreditwesen (KWG).- 3.2 Der Begriff "Kreditinstitut".- 3.3 Bankgeschäfte nach 1 KWG.- 3.4 Die Bankenaufsicht in der Bundesrepublik Deutschland.- 3.5 Die Zulassung zum Geschäftsbetrieb.- II. Allgemeine Rechtsvorschriften für die Tätigkeit der Kreditinstitute.- 1. Die Rechtsordnung.- 2. Wichtige Rechtsbegriffe.- 3. Rechts- und Geschäftsfähigkeit.- 4. Willenserklärungen und Rechtsgeschäfte.- 5. Die Vertragsarten.- 6. Störungen bei der Erfüllung des Kaufvertrages.- 6.1 Die mangelhafte Lieferung.- 6.2 Der Lieferungsverzug.- 6.3 Der Annahmeverzug.- 6.4 Der Zahlungsverzug.- 7. Der Grundsatz der Vertragsfreiheit und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen.- 8. Die Kaufmannseigenschaft.- 9. Die Firma.- 10. Das Handelsregister und das Genossenschaftsregister.- 11. Die Unternehmensformen des privaten Rechts.- 11.1 Die Einzelunternehmung.- 11.2 Gesellschaftsunternehmen.- 11.2.1 Die Offene Handelsgesellschaft (OHG).- 11.2.2 Die Kommanditgesellschaft (KG).- 11.2.3 Die Aktiengesellschaft (AG).- 11.2.4 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA).- 11.2.5 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH).- 12. Die eingetragene Genossenschaft (eG).- 13. Die Unternehmensformen des öffentlichen Rechts.- 14. Die rechtsgeschäftliche Vertretung der Kreditinstitute.- 14.1 Die Handlungsvollmacht.- 14.2 Die Prokura.- III. Das Konto als Grundlage der Geschäftsbeziehungen mit Kreditinstituten.- 1. Die Kontoarten.- 1.1 Kontoarten und Bankgeschäfte.- 1.2 Das Kunden-Kontokorrentkonto.- 1.3 Das Banken-Kontokorrentkonto.- 1.4 Termineinlagen.- 1.5 Spareinlagen.- 1.6 Darlehenskonten.- 1.7 Interne Konten.- 1.8 Depotkonten.- 2. Der Kontovertrag.- 3. Das Bankgeheimnis.- 3.1 Auskunftsersuchen der Finanzbehörden.- 3.2 Die Bankauskunft.- 3.3 Die SCHUFA-Auskunft.- 4. Die Verfügungsberechtigung über Konten.- 4.1 Die Verfügungsberechtigung der Kontoinhaber.- 4.2 Die Verfügungsberechtigung bei Konten minderjähriger Personen.- 4.3 Die Verfügungsberechtigung der gesetzlichen Vertreter von Personenhandelsgesellschaften und juristischen Personen.- 4.4 Die Verfügungsberechtigung rechtsgeschäftlicher Vertreter.- 4.5 Die Bankvollmacht im Rahmen des Kontoeröffnungsantrags.- 4.6 Die Bankvollmacht im Rahmen einer Vollmachtsurkunde des Kontoinhabers.- 4.7 Die Bankvollmacht über Firmenkonten.- 5. Kontoeröffnungen mit Rechten dritter Personen.- 5.1 Sperrkonten.- 5.2 Sonderkonten ("versteckte Treuhandkonten").- 5.3 Offene Treuhandkonten.- 5.4 Konten zugunsten Dritter.- 6. Verfügungen zugunsten von Gläubigern des Kontoinhabers.- 7. Die Kontoführung nach dem Tode des Kunden.- 8. Die Verwaltung der Konten.- IV. Der inländische Zahlungsverkehr.- 1. Wesen und Art des Geldes.- 2. Zahlungsmittel und Zahlungsformen.- 3. Der Kassenverkehr der Kreditinstitute.- 3.1 Einzahlungen.- 3.2 Auszahlungen.- 3.3 Automation im Kassenverkehr 4.- 3.4 Sicherungen und Kontrollen im Kassenverkehr.- 4. Die Organisation des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.- 4.1 Die Gironetze.- 4.1.1 Das Gironetz der Deutschen Bundesbank.- 4.1.2 Das Gironetz der Deutschen Bundespost (Postgiroverkehr).- 4.1.3 Die Gironetze der Banken und Sparkassen.- 4.2 Die Gestaltung der Zahlungsverkehrsvordrucke.- 5. Der Überweisungsverkehr.- 5.1 Die Grundlagen des Überweisungsverkehrs.- 5.2 Die Grundformen der Überweisung.- 5.2.1 Der Kontoübertrag.- 5.2.2 Die unmittelbare (direkte) Überweisung.- 5.2.3 Die mittelbare (indirekte) Überweisung.- 5.2.4 Die Eilüberweisung.- 5.2.5 Der Dauerauftrag.- 5.3 Die Besonderheiten des Überweisungsverkehrs in den einzelnen Gironetzen.- 5.3.1 Der Überweisungsverkehr der Deutschen Bundesbank.- 5.3.2 Der Überweisungsverkehr der Deutschen Bundespost (Postgiroring).- 5.3.3 Der Überweisungsverk