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Die legendäre Gestalt des Jud Süß. Der jüdische Kaufmann Josef Süß Oppenheimer steigt an der Seite des Herzogs Karl Alexander zum mächtigsten Mann Württembergs auf. Als seine geliebte Tochter Naemi vor den Nachstellungen des Herzogs in den Tod flüchtet, schwört Süß seinem verschwenderischen Leben ab und stellt dem Landesherrn eine Falle. Doch der Tod des Herzogs besiegelt auch seinen eigenen Untergang.…mehr

Produktbeschreibung
Die legendäre Gestalt des Jud Süß. Der jüdische Kaufmann Josef Süß Oppenheimer steigt an der Seite des Herzogs Karl Alexander zum mächtigsten Mann Württembergs auf. Als seine geliebte Tochter Naemi vor den Nachstellungen des Herzogs in den Tod flüchtet, schwört Süß seinem verschwenderischen Leben ab und stellt dem Landesherrn eine Falle. Doch der Tod des Herzogs besiegelt auch seinen eigenen Untergang.
  • Produktdetails
  • Verlag: Aufbau Digital
  • Erscheinungstermin: 16.01.2013
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783841206138
  • Artikelnr.: 37130497
Autorenporträt
Lion Feuchtwanger, 1884-1958, war Romancier und Weltbürger. Seine Romane erreichten Millionenauflagen und sind in über 20 Sprachen erschienen. Als Lion Feuchtwanger mit 74 Jahren starb, galt er als einer der bedeutendsten Schriftsteller deutscher Sprache. Die Lebensstationen von München über Berlin, seine ausgedehnten Reisen bis nach Afrika, das Exil im französischen Sanary-sur-Mer und im kalifornischen Pacific Palisades haben den Schriftsteller, dessen unermüdliche Schaffenskraft selbst von seinem Nachbarn in Kalifornien, Thomas Mann, bestaunt wurde, zu einem ungewöhnlich breiten Wissen und kulturhistorischen Verständnis geführt. 15 Romane sowie Theaterstücke, Kurzgeschichten, Berichte, Skizzen, Kritiken und Rezensionen hatten den Freund und Mitarbeiter Bertold Brechts zum "Meister des historischen und des Zeitromans" (Wilhelm von Sternburg) reifen lassen. Mit seiner "Wartesaal-Trilogie" erwies sich der aufklärerische Humanist als hellsichtiger Chronist Nazi-Deutschlands.

Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

"Ohne Beispiel" ist, so Christian Deutschmann, das "Kunststück", das Lion Feuchtwanger mit seinem Roman "Jud Süß" gelang. Er entwirft darin im historischen Kontext des 18. Jahrhunderts mit seinem Helden Joseph Oppenheimer eine hoch ambivalente Figur des erfolgreichen Juden. Auf den ersten Blick entspricht Oppenheimer vielen antisemitischen Klischees, es werden diese aber im Verlauf der tragischen Entwicklung nicht einfach widerlegt, sondern durch Komplexität ausgehebelt. Das Erfreuliche: In der in den achtziger Jahren entstandenen, nun auf CD veröffentlichten Hörpspielversion bleibt trotz aller Kürzungen und Veränderungen diese Komplexität, bleiben auch, freut sich Deutschmann, der "Ernst" und die "Sprachgewalt" des Buches gewahrt. Die geschickte Regie und die einprägsamen Stimmen beugen jeder Verwechslungsgefahr im figurenreichen Personal vor. Das ganze ist, versichert der Rezensent, keine Minute langweilig. Eine Schwäche benennt er aber doch: Allzu "abrupt" erfolgt in dieser Fassung die "Wandlung" der Titelfigur.

© Perlentaucher Medien GmbH