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Ein neuer Blick auf den Anfang und das Ende unseres UniversumsDer weltbekannte Physiker Brian Greene schreibt die Geschichte des Universums, vom Urknall bis zu seinem Ende. Und die Geschichte des Menschen in diesem Universum. Er zeigt, wie sich in einem fast unendlichen Meer von Chaos und Unordnung Leben und Bewusstsein entwickeln konnten. Es ist eine Reise zu wandernden Planeten und wirbelnden Galaxien - und zugleich eine wunderbare Erzählung über das Streben des Menschen nach Sinn im Angesicht der Vergänglichkeit.…mehr

Produktbeschreibung
Ein neuer Blick auf den Anfang und das Ende unseres UniversumsDer weltbekannte Physiker Brian Greene schreibt die Geschichte des Universums, vom Urknall bis zu seinem Ende. Und die Geschichte des Menschen in diesem Universum. Er zeigt, wie sich in einem fast unendlichen Meer von Chaos und Unordnung Leben und Bewusstsein entwickeln konnten. Es ist eine Reise zu wandernden Planeten und wirbelnden Galaxien - und zugleich eine wunderbare Erzählung über das Streben des Menschen nach Sinn im Angesicht der Vergänglichkeit.

  • Produktdetails
  • Verlag: Siedler
  • Originaltitel: Until the end of time
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 448
  • Erscheinungstermin: 27. April 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 231mm x 162mm x 43mm
  • Gewicht: 820g
  • ISBN-13: 9783827501356
  • ISBN-10: 3827501350
  • Artikelnr.: 58047163
Autorenporträt
Greene, Brian
Brian Greene zählt zu den führenden Physikern auf dem Gebiet der Superstrings. Seit 1990 lehrt er an verschiedenen Universitäten und ist heute Professor für Physik und Mathematik an der Columbia University in New York. Seine Bücher "Das elegante Universum" und "Der Stoff, aus dem der Kosmos ist" wurden zu internationalen Bestsellern. Bei Siedler erschien zuletzt "Die verborgene Wirklichkeit: Paralleluniversen und die Gesetze des Kosmos" (2012).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Dlf Kultur-Rezension

Gerrit Stratmann wird an die Vergänglichkeit gemahnt mit dem Buch des Mathematikers Brian Greene. Bei aller Nüchternheit der Betrachtung, die der Autor an den Tag legt, stimmen Stratmann die Gedanken über die Entwicklung des Kosmos, die Endlichkeit allen Lebens und die Entstehung von Religion und Kunst unter Maßgabe der physikalischen Gesetze doch melancholisch. Vor allem, dass der Autor Wissenschaft und Kunst nicht als Gegensätze betrachtet, gefällt Stratmann. Greenes schlüssige, anschauliche Argumentationsweise weiß er außerdem zu schätzen.

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»Greene erweist sich einmal mehr als ebenso souveräner wie humorvoller Meister gleich mehrerer wissenschaftlicher Disziplinen« dpa, Thomas Burmeister