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Aristoteles gebührt im Kreis der großen Denker ein besonderer Rang. Die Spätantike spricht vom "göttlichen Aristoteles" (Proklos). Das Mittelalter nennt ihn schlicht "den Philosophen". Otfried Höffe stellt Leben und Werk des Aristoteles eindrücklich vor und verdeutlicht seine Wirkung bis in die Gegenwart.…mehr

Produktbeschreibung
Aristoteles gebührt im Kreis der großen Denker ein besonderer Rang. Die Spätantike spricht vom "göttlichen Aristoteles" (Proklos). Das Mittelalter nennt ihn schlicht "den Philosophen". Otfried Höffe stellt Leben und Werk des Aristoteles eindrücklich vor und verdeutlicht seine Wirkung bis in die Gegenwart.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.535
  • Verlag: Beck
  • 4., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 329
  • Erscheinungstermin: 12. Februar 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 124mm x 23mm
  • Gewicht: 312g
  • ISBN-13: 9783406663321
  • ISBN-10: 340666332X
  • Artikelnr.: 40179214
Autorenporträt
Otfried Höffe ist Professor für Philosophie und lehrte in Fribourg, Zürich und Tübingen, wo er die Forschungsstelle Politische Philosophie leitet. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift für philosophische Forschung und Herausgeber der Reihe "Denker". Neben Arbeiten zu Aristoteles, Kant und Rawls hat er zahlreiche Werke zur Ethik und Rechtsphilosophie veröffentlicht. Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung.
Inhaltsangabe
Abkürzungen, Zitierweise

Vorwort I. "Der Philosoph"?
1. Person und Werk
1.1 Die Person
1.2 Das Werk

2. Forscher, Gelehrter, Philosoph

II. Wissen und Wissenschaft
3. Phänomenologie des Wissens
3.1 Propädeutik?
3.2 Eine epistemische Hierarchie
3.3 Freiheit und Selbstverwirklichung 4. Formen von Rationalität
4.1 Syllogistik
4.2 Dialektik (Topik)
4.3 Rhetorik
4.4 Dichtung: Tragödie

5. Beweise und Prinzipien
5.1 Kritik der beweisenden Vernunft
5.2 Axiome und andere Prinzipien
5.3 Induktion und Geist

6. Vier methodische Maximen
6.1 Phänomene sichern
6.2 Lehrmeinungen
6.3 Schwierigkeiten
6.4 Sprachanalyse

III. Physik und Metaphysik
7. Naturphilosophie 7.1 Aristotelische Naturforschung
7.2 Bewegung
7.3 Vier Warum-Fragen
7.4 Kontinuum, Unendliches, Ort und Zeit

8. Biologie und Psychologie 8.1 Der Zoologe
8.2 Teleonomie: Organismen, Zeugung und Vererbung
8.3 Die Seele

9. Erste Philosophie oder Metaphysik

10. Kosmologie und Theologie
10.1 Meta-Physik
10.2 Der kosmologische Gottesbegriff
10.3 Ein ethischer Gottesbegriff?

11. Ontologie und Sprache
11.1 Kategorien
11.2 Substanz
11.3 Kritik an Platons Ideen
11.4 Über Sprache

IV. Ethik und Politik
12. Praktische Philosophie
12.1 Zur Selbständigkeit der Ethik
12.2 Das Ziel heißt Praxis
12.3 Grundriß-Wissen

13. Handlungstheorie
13.1 Grundbegriff Streben
13.2 Entscheidung und Urteilskraft
13.3 Willensschwäche
13.4 Kennt Aristoteles den Begriff des Willens?

14. Das gute Leben
14.1 Prinzip Glück
14.2 Charaktertugenden
14.3 Gerechtigkeit, Naturrecht, Billigkeit
14.4 Theoretische oder politische Existenz?

15. Politische Anthropologie
15.1 Zur Aktualität der "Politik"
15.2 "Von Natur aus politisch"
15.3 Freundschaft und andere Voraussetzungen

16. Politische Gerechtigkeit
16.1 Elementare Ungleichheiten
16.1.1 Sklaven
16.1.2 Barbaren
16.1.3 Frauen
16.2 Herrschaft von Freien über Freie
16.3 Demokratie oder Bürgerstaat?

V. Zur Wirkung
17. Antike und Mittelalter
17.1 Frühzeit
17.2 Christentum, Islam, Judentum
17.3 Die große Aristoteles-Renaissance

18. Neuzeit und Gegenwart
18.1 Ablösung und Wiederzuwendung
18.2 Aristoteles-Forschung, Neoaristotelismen

Anhang
1. Zeittafel
2. Literatur
3. Personenregister
4. Sachregister