24,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

Die 7. Auflage der "Kriminologie", nun von Tobias Singelnstein mitverfasst, bietet eine grundlegend überarbeitete Fassung des seit 1994 bewährten Lehrbuches. Die Darstellung wurde komplett neu strukturiert, um neue Kapitel erweitert und durchgehend auf den aktuellen Stand der Forschung gebracht. Wie in den Vorauflagen stellt das Lehrbuch die zentralen kriminologischen Themen von Grund auf und mit Tiefgang dar. Es bietet eine sehr gut verständliche Einführung in das Fach, die zum eigenen Nachdenken anregt, sich aber ebenso hervorragend als Quelle für Wissenschaft und Praxis eignet.
Dieser
…mehr

Produktbeschreibung
Die 7. Auflage der "Kriminologie", nun von Tobias Singelnstein mitverfasst, bietet eine grundlegend überarbeitete Fassung des seit 1994 bewährten Lehrbuches. Die Darstellung wurde komplett neu strukturiert, um neue Kapitel erweitert und durchgehend auf den aktuellen Stand der Forschung gebracht. Wie in den Vorauflagen stellt das Lehrbuch die zentralen kriminologischen Themen von Grund auf und mit Tiefgang dar. Es bietet eine sehr gut verständliche Einführung in das Fach, die zum eigenen Nachdenken anregt, sich aber ebenso hervorragend als Quelle für Wissenschaft und Praxis eignet.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
  • Produktdetails
  • UTB Uni-Taschenbücher Bd.1758
  • Verlag: Utb; Haupt
  • Artikelnr. des Verlages: 1758
  • 7., Neuausg.
  • Seitenzahl: 435
  • Erscheinungstermin: 12. September 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 152mm x 27mm
  • Gewicht: 668g
  • ISBN-13: 9783825246839
  • ISBN-10: 3825246833
  • Artikelnr.: 45568207
Autorenporträt
Prof. Dr. Karl-Ludwig Kunz, ist em. Professor für Strafrecht, Kriminologie und rechtswissenschaftliche Grundlagenfächer an der Universität Bern.
Inhaltsangabe
Abkürzungsverzeichnis XIII

1. KAPITEL WAS IST UND WAS WILL DIE KRIMINOLOGIE?

1 Annäherung an Aufgabe und Gegenstand 1

I. Kriminologie 1

II. Kriminalität 7

III. Der Verbrechensbegriff 10

IV. Strafe und Gesellschaft 12

2 Der Forschungsgegenstand und seine Erschließung: Kriminalität erklären oder verstehen? 14

I. Der Forschungsgegenstand 14

II. Das Modell des Erklärens 16

III. Das Verstehensmodell 18

IV. Schlussfolgerungen 23

3 Das Problem kriminologischer Unbefangenheit 25

4 Geschichte der Kriminologie 34

I. Anfänge und Wegbereiter kriminologischen Denkens 34

II. Die Klassische Schule des 18. Jahrhunderts 35

III. Die Herausbildung der modernen Kriminologie im 19. Jahrhundert 38

IV. Der Ausbau der Kriminologie in den USA 44

5 Kriminologische Forschungsmethoden 46

I. Grundlagen 46

II. Einzelne Methoden der Datenerhebung 48

III. Ablauf eines Forschungsprojekts 50

2. KAPITEL KRIMINALITÄTS- UND KRIMINALISIERUNGSTHEORIEN

6 Notwendigkeit und Begrenztheit von theoretischen Vorstellungen 53

I. Entwicklung kriminologischer Theorien 55

II. Reichweite und Einteilung 60

7 Entwicklungen der Biokriminologie 64

I. Zwillings- und Adoptionsforschung 66

II. Genetische Annahmen 67

III. Hirnforschung 69

IV. Gemeinsame Probleme und Defizite 72

8 Psychologische und psychiatrische Persönlichkeitskonzepte 75

I. Psychologische Perspektiven 76

II. Die psychoanalytische Perspektive 79

III. Psychiatrische Perspektiven 81

1. Klassifikationssysteme 81

2. Diagnose in der Praxis 86

9 Sozialstrukturelle Konzepte 93

I. Anomietheorien 93

1. Modernisierung und Anomie (Durkheim) 93

2. Anomie und der "amerikanische Traum" (Merton) 95

3. Institutional Anomie Theory 98

II. Differentielle Gelegenheiten 99

III. Allgemeine Belastungstheorie 100

IV. Kulturkonflikttheorie 102

V. Kriminalität und soziales Geschlecht 103

VI. Urbane Strukturen und soziale Desorganisation 108

10 Sozialisation im sozialen Nahbereich 111

I. Soziales Lernen 112

II. Ein multifaktorieller Ansatz: Der Täter in seinen sozialen Bezügen 114

III. Differentielle Assoziationen 119

IV. Subkultur und Neutralisationstechniken 120

V. Gemeinsame Probleme und Defizite 123

VI. Entwicklungsbezogene Kriminologie (developmental criminology) 125

11 Kontrolltheorien 129

I. Bindungstheorien 130

II. Theorie der re-integrativen Beschämung 132

III. Theorie der Kontrollbalance 135

12 Kriminalität als individuelles, situationsbezogenes Verhalten 137

I. Gesellschaftlicher Wandel in der Spätmoderne 137

II. Die ökonomische Kriminalitätstheorie des rationalen Wahlhandelns 141

1. Das ökonomische Paradigma in der Kriminologie 141

2. Rational Choice als Kriminalitätstheorie 144

3. Reichweite und Bedeutung 149

III. Die allgemeine Kriminalitätstheorie von Gottfredson und Hirschi 152

1. Ausgangspunkte 152

2. Niedrige Selbstkontrolle und Tatgelegenheiten 155

3. Bewertung 161

IV. Die Situational Action Theory 164

13 Kriminalität und soziale Interaktion 167

I. Das interpretative Paradigma 167

II. Labeling Approach 168

1. Kriminalisierung als Zuschreibung 169

2. Reichweite und Bewertung 174

III. Neuere interpretative Ansätze 177

1. Cultural Criminology 177

2. Theorie der Kriminalität als kulturelle Praxis 178

3. Ansätze der Diskursanalyse 180

IV. Gouvernementalität 182

14 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 183

I. Theoriemodelle des Erklärens kriminellen Verhaltens und integrative Ansätze 185

II. Theoriemodell des Verstehens des Strafrechts und der von ihm Kriminalisierten 191

III. Ein metatheoretischer Ordnungsversuch 194

3. KAPITEL DIE KRIMINALITÄT IN DER GESELLSCHAFT

15 Registrierung, Hellfeld und Dunkelfeld 197

I. Kriminalität als soziales Geschehen und zählbares Vorkommnis 197

II. Verlauf der Registrierung als Weg in das Hellfeld 200

16 Krimi

1. Kapitel Was ist und was will die Kriminologie? 1 1 Annäherung an Aufgabe und Gegenstand 1 I. Kriminologie 1 II. Kriminalität 9 2 Die methodische Weiche: Kriminalität erklären oder verstehen? 13 3 Das Problem kriminologischer Unbefangenheit 25 4 Anfänge und Wegbereiter kriminologischen Denkens 37 5 Die Klassische Schule des 18. Jahrhunderts 38 6 Die Herausbildung der modernen Kriminologie im 19. Jahrhundert 41 7 Der Ausbau der Kriminologie in den USA 48 2. Kapitel Kriminalitäts- und Kriminalisierungstheorien 51 8 Notwendigkeit und Begrenztheit von theoretischen Vorstellungen 51 9 Entwicklungen der Biokriminologie 63 I. Zwillings- und Adoptionsforschung 65 II. Genetische Annahmen 67 III. Hirnforschung 69 IV. Gemeinsame Probleme und Defizite 73 10 Psychologische und psychiatrische Persönlichkeitskonzepte 76 I. Psychologische Perspektiven 77 II. Die psychoanalytische Perspektive 80 III. Psychiatrische Perspektiven 8211 Sozialstrukturelle Konzepte 93 I. Modernisierung und Anomie 94 II. Anomie und der "amerikanische Traum" 96 III. Differentielle Gelegenheiten 100 IV. Allgemeine Belastungstheorie 101 12 Sozialisation im sozialen Nahbereich 103 I. Soziales Lernen 104 II. Ein multifaktorieller Ansatz: Der Täter in seinen sozialen Bezügen 106 III. Differentielle Assoziationen 111 IV. Subkultur und Neutralisation 113 V. Gemeinsame Probleme und Defizite 116 VI. Entwicklungsbezogene Kriminologie (Developmental criminology) 118 13 Kontrolltheorien 123 I. Bindungstheorien 124 II. Theorie der re-integrativen Beschämung 126 III. Theorie der Kontrollbalance 129 14 Spätmoderne Theorien 131 I. Die ökonomische Kriminalitätstheorie des rationalen Wahlhandelns 139 II. Die allgemeine Kriminalitätstheorie von GOTTFREDSON und HIRSCHI 148 15 Kriminalität und soziale Interaktion 160 I. Das interpretative Paradigma 160 II. Labeling Approach 162 16 Kriminalität und soziales Geschlecht 171 17 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 177 I. Integrative Theoriemodelle 178 II. Ein metatheoretischer Ordnungsversuch 180 3. Kapitel Kriminalität als zählbares Vorkommnis in sozialen Einheiten 189 18 Einstellungen zur Kriminalität als Massenphänomen 189 19 Die amtliche Kriminalitätsregistrierung in der Kriminalstatistik 193 I. Aussagekraft der Kriminalstatistik 193 II. Arten und Inhalte der Kriminalstatistik 198 III. Stufenweise Klassifizierung im Lichte der Statistik 202 20 Eckdaten der Kriminalstatistik 212 I. Inhalte der Kriminalitätsregistrierungen 213 II. Strafverfolgung, Aburteilung und Verurteilung 223 III. Strafvollzug 238 21 Dunkelfeldforschung 248 I. Berichte über nichtamtliche Kriminalitätswahrnehmung 249 II. Erfassung in Opfer- und Täterbefragungen 255 22 Eckdaten der Dunkelfeldforschung 261 I. Inhalte der nichtamtlichen Kriminalitätswahrnehmung 261 II. Sicherheitsgefühl, Einstellungen zu Instanzen und Repressionsneigung 270 4. Kapitel Kriminologie mit kriminalpolitischer Blickrichtung 277 23 Zusammenhang von Kriminologie und Kriminalpolitik 277 24 Das strafrechtliche Präventionsanliegen und seine empirische Überprüfbarkeit 282 25 Generalprävention 284 I. Negative und positive Generalprävention 284 II. Evaluierbarkeit und empirische Befunde 286 26 Spezialprävention 293 I. Erfolgskriterium und Messprobleme 293 II. Wirkung von Individualabschreckung und Re-Sozialisierung 298 III. Neue Perspektiven 305 27 Sicherung durch Freiheitsentzug (Incapacitation) 308 28 Tatgerechte Vergeltung, volle Strafverbüßung und automatische Strafverschärfung bei Wiederverurteilung 318 5. Kapitel Kriminalpolitik in der Spätmoderne 323 29 Ausgangslage 323 30 Zeichen der Krise 325 I. Bedeutungsverlust der Anliegen einer integrativen Sozialpolitik und der Reintegration von Straffälligen 325 II. Angstkultur