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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat als erstes deutsches Gericht Schmerzensgeld anhand einer neuen, taggenauen Methode berechnet und berücksichtigt beim Haushaltsführungsschaden den moderneren Zuschnitt der Haushalte und den gesetzlichen Mindestlohn berechnet. Dem haben inzwischen mehrere (Ober-) Gerichte zugestimmt. Ähnliche Berechnungsweisen sind in anderen europäischen Ländern zur Vereinheitlichung von Schmerzensgeldberechnungen seit langem anerkannt. Das "Handbuch Schmerzensgeld" richtet sich an Praktiker, die sich mit der Durchsetzung und Abwicklung von Personenschäden…mehr

Produktbeschreibung
Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat als erstes deutsches Gericht Schmerzensgeld anhand einer neuen, taggenauen Methode berechnet und berücksichtigt beim Haushaltsführungsschaden den moderneren Zuschnitt der Haushalte und den gesetzlichen Mindestlohn berechnet. Dem haben inzwischen mehrere (Ober-) Gerichte zugestimmt. Ähnliche Berechnungsweisen sind in anderen europäischen Ländern zur Vereinheitlichung von Schmerzensgeldberechnungen seit langem anerkannt.
Das "Handbuch Schmerzensgeld" richtet sich an Praktiker, die sich mit der Durchsetzung und Abwicklung von Personenschäden beschäftigen.
Der besondere Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf der Entwicklung des völlig neuen Systems der "taggenauen Berechnung von Schmerzensgeld", dessen Grundlagen schon in der wegweisenden Entscheidung des Großen Zivilsenats vom 6.7.1955 angelegt sind.
Die Neuauflage berücksichtigt die Urteile des OLG und LG Frankfurt sowie weiterer Gerichte bis zum Stand Januar 2020. Die Reaktion der Rechtsprechung wird in einem ganz neuen Kapitel aufbereitet, ein weiteres neues Kapitel thematisiert das Hinterbliebenengeld. Außerdem ist eine Fortschreibung der Sterbetafel bis zum derzeit aktuellen Stand erfolgt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Bundesanzeiger / Reguvis Fachmedien
  • Artikelnr. des Verlages: 221123102
  • 2. Aufl.
  • Erscheinungstermin: Juni 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 252mm x 174mm x 32mm
  • Gewicht: 985g
  • ISBN-13: 9783846211540
  • ISBN-10: 3846211540
  • Artikelnr.: 58572140
Autorenporträt
Autoreninfo: Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Humboldt-Universität zu Berlin, Juristische Fakultät, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Wirtschafts- und EuroparechtCordula Schah Sedi, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Verkehrsrecht, Mediatorin (Hochschule Darmstadt)Michel Schah Sedi, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Fachanwalt für Verkehrsrecht, Mediator (Hochschule Darmstadt)
Inhaltsangabe
Aus dem Inhalt: - Darstellung der Grundlagen der Schmerzensgeldbemessung
- Entwicklung des neuen Konzepts zur "taggenauen Bemessung des Schmerzensgeldes"
- Aufarbeitung der bisherigen Rechtsprechung im Rahmen der Entwicklung des Systems der "taggenauen Schmerzensgeldbemessung", insbesondere der grundlegenden Entscheidung des Großen Zivilsenats vom 6.7.1955
- Ausführliche Erörterung sämtlicher relevanter Fragen im Zusammenhang mit der Schmerzensgeldbemessung, u.a.:
-- Angehörigenschmerzensgeld,
-- Halswirbelschleudertrauma
-- Kapitalverzinsung bei Verrentung
-- Probleme des Adhäsionsverfahrens und der Verjährung
- Tabellenartige Darstellung und Auswertung rund 200 Schmerzensgeldentscheidungen der letzten 10 Jahre
- Arbeitshilfen und umfangreiche Musterdarstellungen im Anhang