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Das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz hat die Ad-hoc-Publizitätspflicht neu formuliert. Die Festschreibung der Ad-hoc-Publizitätspflicht in 15 des ebenfalls neu geschaffenen Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) hat im Wesentlichen den Wortlaut der alten Regelung aus 44a BörsG übernommen. Die Arbeit macht die in Frankreich und den U.S.A. seit längerem gesammelten Erfahrungen mit dieser Form der Veröffentlichung für einen praktischen und unkomplizierten Umgang mit der Ad-hoc-Publizitätspflicht auch in Deutschland nutzbar. Zunächst stellt der Verfasser die - aus europäischer Sicht besonders…mehr

Produktbeschreibung
Das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz hat die Ad-hoc-Publizitätspflicht neu formuliert. Die Festschreibung der Ad-hoc-Publizitätspflicht in
15 des ebenfalls neu geschaffenen Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) hat im Wesentlichen den Wortlaut der alten Regelung aus
44a BörsG übernommen.
Die Arbeit macht die in Frankreich und den U.S.A. seit längerem gesammelten Erfahrungen mit dieser Form der Veröffentlichung für einen praktischen und unkomplizierten Umgang mit der Ad-hoc-Publizitätspflicht auch in Deutschland nutzbar.
Zunächst stellt der Verfasser die - aus europäischer Sicht besonders interessanten - französischen sowie die U.S.-amerikanischen Regelungen mit Fallbeispielen dar.
In einem zweiten Schritt entwickelt Gehrt eine rechtssichere Auslegung des
15 WpHG, wobei er auf die Erfahrungen aus den U.S.A. und Frankreich zurückgreift.
Über die wissenschaftliche Analyse hinaus bietet sich die Arbeit damit auch als praktischer Ratgeber für die konkrete Unternehmenspraxis an.