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Betriebsübergänge prägen das Tagesgeschäft europäischer Wettbewerbswirtschaft. Ihre komplexe rechtliche Ausgestaltung beschäftigt und fordert die europäische und nationale Wissenschaft, Justiz und Praxis wie kaum ein anderes Themenfeld des Europäischen Arbeitsrechts. Die Richtlinie zum Betriebsübergang harmonisiert seit 1977 europaweite Arbeitnehmeransprüche und wird von einem umfassenden Auslegungswerk des Europäischen Gerichtshofs begleitet. Die Studie gibt anhand eines Vergleichs der rechtlichen Position eines in das deutsche und polnische Arbeitsrechtssystem eingebundenen Arbeitnehmers…mehr

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Produktbeschreibung
Betriebsübergänge prägen das Tagesgeschäft europäischer Wettbewerbswirtschaft. Ihre komplexe rechtliche Ausgestaltung beschäftigt und fordert die europäische und nationale Wissenschaft, Justiz und Praxis wie kaum ein anderes Themenfeld des Europäischen Arbeitsrechts. Die Richtlinie zum Betriebsübergang harmonisiert seit 1977 europaweite Arbeitnehmeransprüche und wird von einem umfassenden Auslegungswerk des Europäischen Gerichtshofs begleitet.
Die Studie gibt anhand eines Vergleichs der rechtlichen Position eines in das deutsche und polnische Arbeitsrechtssystem eingebundenen Arbeitnehmers Auskunft über verschiedene Aspekte des laufenden legislativen und judikativen Rechtsangleichungsprozesses. Besondere Aufmerksamkeit kommt dem an Aktualität nicht einbüßenden justiziellen Dialog zwischen dem höchsten europäischen Gericht und den nationalen Instanzen im Prozess der Normenkonkretisierung zu. Der Vergleich zwischen Deutschland als einem Gründungsstaat der Europäischen Union und dem jungen Beitrittsmitglied Polen mit seiner sozialistischen Vergangenheit zeigt den Einfluss politischer Entwicklungen auf und beantwortet Fragen nach dem Nutzen und Erfolg der erstrebten Rechtsangleichung.
Die Arbeit wurde mit dem Preis der Alfred Teves-Stiftung ausgezeichnet.