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Die Sichtweisen über das Phänomen "Arbeit in der Moderne" sind ebenso vielfältig wie widersprüchlich und vor allem: kontextabhängig. Der vorliegende Band versammelt Texte zum Thema u. a. von Adam Smith, Hegel, Freud, Weber, Arendt, Foucault, Negri und Sloterdijk. Diese Texte zeigen, dass die Bedeutsamkeit von Arbeit als einem kulturellen Paradigma weit über den unbestreitbaren Umstand hinausgeht, dass Arbeit bloß ein Medium des Geldverdienens ist.…mehr

Produktbeschreibung
Die Sichtweisen über das Phänomen "Arbeit in der Moderne" sind ebenso vielfältig wie widersprüchlich und vor allem: kontextabhängig. Der vorliegende Band versammelt Texte zum Thema u. a. von Adam Smith, Hegel, Freud, Weber, Arendt, Foucault, Negri und Sloterdijk. Diese Texte zeigen, dass die Bedeutsamkeit von Arbeit als einem kulturellen Paradigma weit über den unbestreitbaren Umstand hinausgeht, dass Arbeit bloß ein Medium des Geldverdienens ist.
Autorenporträt
Jens Grimstein arbeitet als wissenschaftliche Lehrkraft am germanistischen Seminar der Université Paris-Est Créteil (UPEC) sowie als DaF-Lehrer am Goethe-Institut Paris. Timo Skrandies ist Professor am Institut für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Urs Urban ist Leiter des DAAD-Informationszentrums in Buenos Aires und arbeitet als Gastprofessor für Literaturwissenschaft an der UBA.