Nero - Sueton
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Sueton bekleidete einen Spitzenposten in der Regierung Hadrians und war zuständig für die kaiserliche Korrespondenz. Er hatte Zugang zu den staatlichen Archiven und den Briefen der römischen Machthaber und schrieb auf Basis dieser reichen Primärquellen Biographien der ersten zwölf römischen Herrscher. Mit Informationen über deren Abstammung, Aussehen, Charakterzüge und militärische wie politische Leistungen - und trotz der Prise Klatsch und Tratsch - sind Suetons Kaiserviten für Historiker eine unschätzbare Quelle zur frühen römischen Kaiserzeit.…mehr

Produktbeschreibung
Sueton bekleidete einen Spitzenposten in der Regierung Hadrians und war zuständig für die kaiserliche Korrespondenz. Er hatte Zugang zu den staatlichen Archiven und den Briefen der römischen Machthaber und schrieb auf Basis dieser reichen Primärquellen Biographien der ersten zwölf römischen Herrscher. Mit Informationen über deren Abstammung, Aussehen, Charakterzüge und militärische wie politische Leistungen - und trotz der Prise Klatsch und Tratsch - sind Suetons Kaiserviten für Historiker eine unschätzbare Quelle zur frühen römischen Kaiserzeit.
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 19532
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 160
  • Erscheinungstermin: 11. April 2018
  • Deutsch, Latein
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 12mm
  • Gewicht: 94g
  • ISBN-13: 9783150195321
  • ISBN-10: 3150195322
  • Artikelnr.: 52388941
Autorenporträt
Gaius Suetonius Tranquillus wurde vermutlich um 70 n. Chr. in Nordafrika als Sohn eines der Ritterklasse angehörenden Berufsoffiziers geboren. Nachdem er wohl eine klassische Ausbildung genossen hatte, arbeitete er in Rom als Anwalt und Schulgelehrter. Sein Freund und Patron Septicius Clarus verschaffte ihm - nach einer Anstellung a studiis - die einflussreiche Position ab epistulis unter Trajan in der kaiserlichen Kanzlei. Nachdem wohl in dieser Zeit die Kaiserviten entstanden sind, wurde Sueton um 122. n. Chr. aus dem Amt entlassen. Weitere Eckpunkte seiner beruflichen Karriere sind nicht bekannt, vermutlich arbeitete er im Anschluss als Privatgelehrter. Über den Todeszeitpunkt Suetons herrscht Uneinigkeit - laut einigen Quellen starb er zwischen 130 und 140 n. Chr.