Sich selbst erziehen - Steiner, Rudolf
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Gesundheit und Krankheit sind kein Zufall: Sie liegen zum großen Teil in unseren Händen. Wir haben die Möglichkeit, in uns Kräfte zu entwickeln, die uns stärken und heilen. Was heute als Salutogenese bezeichnet wird, ist diese Fähigkeit, über die wir alle verfügen und die wir auch in der Erziehung anwenden können. Seit alters her wurde gelehrt, dass die zentrale Aufgabe des Menschen die Arbeit an und mit sich selbst ist, damit er erst zum Menschen wird, der sich umfänglich entwickeln kann. Davon hat auch Rudolf Steiner immer wieder gesprochen. Er gehörte zu den ersten, die das alte Wissen mit…mehr

Produktbeschreibung
Gesundheit und Krankheit sind kein Zufall: Sie liegen zum großen Teil in unseren Händen. Wir haben die Möglichkeit, in uns Kräfte zu entwickeln, die uns stärken und heilen. Was heute als Salutogenese bezeichnet wird, ist diese Fähigkeit, über die wir alle verfügen und die wir auch in der Erziehung anwenden können. Seit alters her wurde gelehrt, dass die zentrale Aufgabe des Menschen die Arbeit an und mit sich selbst ist, damit er erst zum Menschen wird, der sich umfänglich entwickeln kann. Davon hat auch Rudolf Steiner immer wieder gesprochen. Er gehörte zu den ersten, die das alte Wissen mit eigenen Erkenntnissen verbunden und das Thema Erziehung und Selbsterziehung in einen neuen, umfassenden Zusammenhang gestellt hat. Als Grundlage dieser Zusammenstellung dienen die beiden Vorträge 'Das Vergessen' (2.11.1909, GA 107) und 'Die Selbsterziehung des Menschen im Lichte der Geisteswissenschaft' (14.03.1912, GA 61), die von Harald Haas eingeleitet werden.
  • Produktdetails
  • Thementexte
  • Verlag: Rudolf Steiner Verlag
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 83
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 178mm x 104mm x 13mm
  • Gewicht: 80g
  • ISBN-13: 9783727454103
  • ISBN-10: 3727454105
  • Artikelnr.: 40915490
Autorenporträt
Rudolf Steiner, geboren 1861, verstorben 1925 in Dornach, Studium der Mathematik, Naturwissenschaften und Philosophie in Wien. Anschluss 1902 der Theosophischen Gesellschaft, 1913 Trennung und Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft sowie 1919 die erste Waldorfschule. Entfaltung des anthropos. Denkansatzes durch zahlreiche Veröffentlichungen und eine umfangreiche Lehrtätigkeit. Steiners Geisteswissenschaft ist keine bloße Theorie. Ihre Fruchtbarkeit zeigt sie vor allem in der Erneuerung aller Bereiche des Lebens: der Erziehung, der Medizin, der Kunst, der Religion, der Landwirtschaft, bis hin zu jener gesunden Dreigliederung des ganzen sozialen Organismus, in der Kultur, Rechtsleben und Wirtschaft sich genügend unabhängig voneinander entfalten können.