Vom Nutzen des Nichtwissens
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Ignoranz, Unwissenheit und vor allem bewusstes Nicht-Wissen-Wollen gelten in den heutigen "Wissensgesellschaften" nach wie vor als anstößig. Nichtwissen wird als schnellstens zu behebender Mangel an vermeintlich unverzichtbarem Wissen begriffen. Demgegenüber rücken die Beiträge dieses Bandes aus Sicht verschiedener Disziplinen den vielfältigen Nutzen des Nichtwissens in unterschiedlichen sozialen Kontexten ins Licht - ohne dessen Nachteile zu bestreiten. Sie zeigen: Aktives Nichtwissen schützt vor Informationsüberlastung, vor verletzendem oder diskriminierendem Wissen und falschen…mehr

Produktbeschreibung
Ignoranz, Unwissenheit und vor allem bewusstes Nicht-Wissen-Wollen gelten in den heutigen "Wissensgesellschaften" nach wie vor als anstößig. Nichtwissen wird als schnellstens zu behebender Mangel an vermeintlich unverzichtbarem Wissen begriffen.
Demgegenüber rücken die Beiträge dieses Bandes aus Sicht verschiedener Disziplinen den vielfältigen Nutzen des Nichtwissens in unterschiedlichen sozialen Kontexten ins Licht - ohne dessen Nachteile zu bestreiten.
Sie zeigen: Aktives Nichtwissen schützt vor Informationsüberlastung, vor verletzendem oder diskriminierendem Wissen und falschen Eindeutigkeiten, kann aber auch strategisch zum eigenen Vorteil genutzt werden.
  • Produktdetails
  • Sozialtheorie
  • Verlag: Transcript
  • Aufl.
  • Seitenzahl: 273
  • Erscheinungstermin: Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 228mm x 146mm x 22mm
  • Gewicht: 393g
  • ISBN-13: 9783837626292
  • ISBN-10: 3837626296
  • Artikelnr.: 40063166
Autorenporträt
Peter Wehling (PD Dr.) arbeitet am Institut für Soziologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissenssoziologie, Wissenschafts- und Techniksoziologie, Gesellschaftstheorie sowie Biopolitik.
Rezensionen
"Dieses Buch richtet sich sowohl an Wissenschaftler als auch an Laien, die von ausgewiesenen Experten etwas über den erst seit Neuerem vermehrt diskutierten 'Nutzen des Nichtwissens' erfahren möchten, ohne dabei aber auch dessen Nachteile zu bestreiten." Uwe Helmert, www.socialnet.de, 09.12.2015