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Einsteins Theorien haben weitreichende Konsequenzen für unser Weltverständnis. Nach gängiger Auffassung hat Einstein nachgewiesen, dass unsere natürliche Auffassung von Raum und Zeit die Realität in grundlegender Weise verfehlt. Aufgrund einer vorsichtigen wissenschaftstheoretischen Analyse zeigt der Autor, dass die relativistische Sicht in mancher Hinsicht überzogen ist. Das Buch wendet sich an philosophisch interessierte Physiker und physikalisch interessierte Philosophen, ermöglicht aber auch einen ersten Einstieg in Einsteins mathematisch komplizierte und philosophisch nicht leicht…mehr

Produktbeschreibung
Einsteins Theorien haben weitreichende Konsequenzen für unser Weltverständnis. Nach gängiger Auffassung hat Einstein nachgewiesen, dass unsere natürliche Auffassung von Raum und Zeit die Realität in grundlegender Weise verfehlt. Aufgrund einer vorsichtigen wissenschaftstheoretischen Analyse zeigt der Autor, dass die relativistische Sicht in mancher Hinsicht überzogen ist. Das Buch wendet sich an philosophisch interessierte Physiker und physikalisch interessierte Philosophen, ermöglicht aber auch einen ersten Einstieg in Einsteins mathematisch komplizierte und philosophisch nicht leicht durchschaubare Theorien. Detaillierte Argumente führen den Autor zu Resultaten, die der Standardsicht teilweise radikal widersprechen.
  • Produktdetails
  • Perspektiven der Analytischen Philosophie (Mentis)
  • Verlag: Mentis Verlag GmbH / mentis
  • Seitenzahl: 323
  • Erscheinungstermin: Dezember 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 161mm x 21mm
  • Gewicht: 493g
  • ISBN-13: 9783897852167
  • ISBN-10: 3897852160
  • Artikelnr.: 25050478
Autorenporträt
Max Drömmer, geb. 1927, ist Professor (i.R.) für Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie der Universität München. Seine Forschungsgebiete liegen u.a. im Bereich der Metamathematik, Spezialgebieten der Logik, der allgemeinen Wissenschaftstheorie und der Wissenschaftstheorie der Physik. Im Bereich der Philosophie gilt sein Hauptinteresse der logisch-begrifflichen Analyse der jeweils verwendeten Sprache.