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1 d Petrinetze sind für den Entwurf und die Analyse nicht-sequentieller (paralleler) Prozesse und Systeme geeignet. Insbesondere im Hardware- und Software-Entwurf und in der Systemspezifikation werden sie erfolgreich angewendet. Das Buch führt in die grundlegenden Begriffe und Methoden des Gebietes ein. In drei Teilen werden Netze aus Bedingungen und Ereignissen, Stellen/Transitionen-Netze und schließlich Netze mit beliebigen (individuellen) Marken behandelt. Bei den Analysemethoden werden Fakten, Synchronieabstände und Invarianten ausführlich besprochen - also Methoden, die nicht auf…mehr

Produktbeschreibung
1 d Petrinetze sind für den Entwurf und die Analyse nicht-sequentieller (paralleler) Prozesse und Systeme geeignet. Insbesondere im Hardware- und Software-Entwurf und in der Systemspezifikation werden sie erfolgreich angewendet. Das Buch führt in die grundlegenden Begriffe und Methoden des Gebietes ein. In drei Teilen werden Netze aus Bedingungen und Ereignissen, Stellen/Transitionen-Netze und schließlich Netze mit beliebigen (individuellen) Marken behandelt. Bei den Analysemethoden werden Fakten, Synchronieabstände und Invarianten ausführlich besprochen - also Methoden, die nicht auf sequentiellen Realisierungen paralleler Prozesse beruhen. Der dritte Teil behandelt den Fakten- und Invariantenkalkül für Prädikat/Ereignis-Netze. Das Buch gibt eine geschlossene, einheitliche Darstellung der Grundbegriffe und typischen Anwendungen der Netztheorie. Es bereitet den Leser darauf vor, Petrinetze angemessen anzuwenden und die Spezialliteratur zu lesen.
  • Produktdetails
  • Studienreihe Informatik
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 2. Aufl. Nachdr.
  • Seitenzahl: 212
  • Erscheinungstermin: 1. November 1990
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 250mm x 10mm
  • Gewicht: 362g
  • ISBN-13: 9783540166221
  • ISBN-10: 354016622X
  • Artikelnr.: 28510053
Autorenporträt
Prof. Dr. Wolfgang Reisig is a professor at Humboldt Universität zu Berlin, Germany. He has over 30 years experience in the theory, applications, and teaching of Petri nets and related techniques; and he has been closely involved in the key community initiatives such as related conferences. Among his books are titles in the areas of Petri nets, distributed algorithmsm, and computational systems biology.
Inhaltsangabe
1 Einführende Beispiele und grundlegende Definitionen.
1.1 Beispiele aus verschiedenen Bereichen.
1.2 Beispiele zur Schaltlogik und zu Betriebssystemen.
1.3 Nichtsequentielle Programme.
1.4 Ein Beispiel zur Systemanalyse.
1.5 Einige grundlegende Definitionen.
1.6 Zusammenfassung und Ausblick.
Aufgaben zu Kapitel 1.
Erster Teil: Bedingungs/Ereignis
Systeme.
2 Netze aus Bedingungen und Ereignissen.
2.1 Fälle und Schritte.
2.2 Bedingungs/Ereignis
Systeme.
2.3 Zyklische und lebendige Systeme.
2.4 Äquivalenz.
2.5 Kontaktfreie B/E
Systeme.
2.6 Fallgraphen.
Aufgaben zu Kapitel 2.
3 Prozesse auf Bedingungs/Ereignis
Systemen.
3.1 Geordnete Mengen.
3.2 Kausalnetze.
3.3 Prozesse.
3.4 Beschränkte Prozesse und ihre Komposition.
3.5 Prozesse und Fallgraphen.
Aufgaben zu Kapitel 3.
4 Systemeigenschaften.
4.1 Synchronieabstände.
4.2 Einige numerische Eigenschaften von Synchronieabständen.
4.3 Synchronieabstände in sequentiellen Systemen.
4.4 Synchronieabstände in zyklischen Systemen.
4.5 Fakten.
Aufgaben zu Kapitel 4.
Zweiter Teil: Stellen/Transitionen
Netze.
5 Netze aus Stellen und Transitionen.
5.1 S/T
Netze.
5.2 Vektor
und Matrixdarstellung für S/T
Netze.
5.3 Überdeekungsgraphen.
5.4 Entscheidungsverfahren für einige Netzeigenschaften.
5.5 Lebendigkeit.
Aufgaben zu Kapitel 5.
6 Netz
Invarianten.
6.1 S
Invarianten.
6.2 Mit S
Invarianten überdeckte Netze.
6.3 Beweis von Systemeigenschaften mit S
Invarianten.
6.4 Eigenschaften eines Sender/Empfänger
Modells.
6.5 Ein Platzbuchungssystem.
6.6 Der Beweis von Fakten in B/E
Systemen mit Hilfe von S
Invarianten.
6.7 T
Invarianten.
Aufgaben zu Kapitel 6.
7 Lebendigkeitsuntersuchungen spezieller Netzklassen.
7.1 Markierte Netze, Deadlocks und Traps.
7.2 Free Choice Netze.
7.3 Synchronisationsgraphen.
Aufgaben zu Kapitel 7.
Dritter Teil: Netze Mit Individuen Als Marken.
8 Prädikat/Ereignis
Netze.
8.1 Ein einführendes Beispiel.
8.2 P/E
Netze.
8.3 Ein Organisationsschema für verteilte Datenbanken.
8.4 Fakten in P/E
Netzen.
8.5 P/E
Netze in Normalform.
Aufgaben zu Kapitel 8.
9 Relationennetze.
9.1 Einführende Beispiele.
9.2 R
Netze.
9.3 Die Übersetzung von P/E
Netzen in R
Netze.
9.4 Das Rechnen mit Multirelationen.
9.5 Matrixdarstellung für R
Netze.
9.6 S
Invarianten für R
Netze.
9.7 Anwendungsbeispiel für S
Invarianten: Der Beweis von Fakten.
9.8 Schemata für Relationennetze.
Anhang: Mathematische Begriffe und Bezeichnungen.

Grundlegende Konzepte und einfache Beispiele für Anfänger - Tiefer liegende Zusammenhänge für Studierende - Vorbildhafte Fallstudien und Analysen für Praktiker - Separierbare Themen und Aufgaben für Dozenten - Weiterführende Argumente für Experten anderer Modellierungstechniken