Die Macht der Toga

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Wie zu allen Zeiten war Kleidung auch in der Antike ein wichtiges non-verbales Kommunikationsmittel: Ausdruck von Identität, Schlüssel zur sozialen Verortung und Zeichen für gesellschaftliche oder religiöse Zugehörigkeit. Gegenstand des Begleitbandes zur Ausstellung ist der "DressCode" im Römischen Reich zur Zeit seiner größten Ausdehnung (2. Jh. n. Chr.). Eine Fülle von Bild- und Textzeugnissen demonstriert Vielfalt und Bedeutung der Kleidung im gesellschaftlichen Gefüge jener Epoche.…mehr

Produktbeschreibung
Wie zu allen Zeiten war Kleidung auch in der Antike ein wichtiges non-verbales Kommunikationsmittel: Ausdruck von Identität, Schlüssel zur sozialen Verortung und Zeichen für gesellschaftliche oder religiöse Zugehörigkeit. Gegenstand des Begleitbandes zur Ausstellung ist der "DressCode" im Römischen Reich zur Zeit seiner größten Ausdehnung (2. Jh. n. Chr.). Eine Fülle von Bild- und Textzeugnissen demonstriert Vielfalt und Bedeutung der Kleidung im gesellschaftlichen Gefüge jener Epoche.
  • Produktdetails
  • Publikationen der Reiss-Engelhorn-Museen Bd.56
  • Verlag: Schnell & Steiner
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 19. April 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 283mm x 248mm x 30mm
  • Gewicht: 1910g
  • ISBN-13: 9783795425906
  • ISBN-10: 3795425905
  • Artikelnr.: 34725327
Autorenporträt
Prof. Dr. Regine Schulz ist Direktorin des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim und Professorin für Ägyptologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie war von 2001 bis 2011 Kuratorin für Antike Kunst am Walters Art Museum und Professorin am Near Eastern Department der Johns Hopkins University in Baltimore (USA). Seit den 90er Jahren hat sich Regine Schulz auch intensiv mit Südarabien beschäftigt und 1999 eine Ausstellung mit dem Titel Schätze aus dem Land der Königin von Saba in Hildesheim und 2007 Faces of Ancient Arabia in Baltimore kuratiert.