Wir können uns ändern - Ekardt, Felix
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Warum fällt es uns so schwer, uns zu ändern? Warum gelingt die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Ist der Kapitalismus an allem schuld?
Wer verstehen will, was Menschen und Gesellschaften antreibt, was Wandel ermöglicht oder blockiert, darf nicht bei mangelnder Bildung oder Hirnforschung stehen bleiben.
Viel wichtiger ist es, menschliches Verhalten in all seinen Facetten zu beleuchten - und das ist in hohem Maße emotional gesteuert, von Eigennutzen getragen oder von kulturellen Werten geprägt.
Felix Ekardt
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Produktbeschreibung
Warum fällt es uns so schwer, uns zu ändern? Warum gelingt die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Ist der Kapitalismus an allem schuld?

Wer verstehen will, was Menschen und Gesellschaften antreibt, was Wandel ermöglicht oder blockiert, darf nicht bei mangelnder Bildung oder Hirnforschung stehen bleiben.

Viel wichtiger ist es, menschliches Verhalten in all seinen Facetten zu beleuchten - und das ist in hohem Maße emotional gesteuert, von Eigennutzen getragen oder von kulturellen Werten geprägt.

Felix Ekardt liefert eine gleichermaßen kompakte wie ganz neue Wege einschlagende Analyse zum Thema "Wandel und Veränderung". Indem er die Erkenntnisse aus zahlreichen Forschungsrichtungen zusammenführt, legt er nicht nur den Grundstein für ein besseres Verständnis von Wandel. Er zeigt auch auf, wie wir ihn tatsächlich herbeiführen können.
  • Produktdetails
  • Verlag: Oekom
  • Seitenzahl: 156
  • Erscheinungstermin: 20. März 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 128mm x 12mm
  • Gewicht: 204g
  • ISBN-13: 9783865818423
  • ISBN-10: 3865818420
  • Artikelnr.: 47129688
Autorenporträt
Ekardt, Felix Ekardt
Felix Ekardt ist Gründer und Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin. Die Forschungsschwerpunkte sind Fragen der humanwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung. Der Professor für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Universität Rostock ist Autor in überregionalen Tageszeitungen und Gesprächspartner in Radio und TV.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 06.04.2017

VON SZ-AUTOREN
Felix Ekardt
über sozialen Wandel
Warum fallen uns Veränderungen so schwer? Warum gelingt die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Oder ist der Kapitalismus an allem schuld?
Wer verstehen will, was Mensch und Gesellschaft antreibt, was Wandel ermöglicht oder blockiert, darf nicht bei Hirnforschung oder Fragen der Bildung stehen bleiben, so SZ-Autor Felix Ekardt in seinem neuen Taschenbuch. Viel wichtiger sei es, menschliches Verhalten in all seinen Facetten zu beleuchten – und das sei in hohem Maße emotional gesteuert, von Eigennutzen oder von Normalitätsvorstellungen geprägt. Das Buch avisiert eine kompakte und innovative Analyse zum Thema „Wandel und Veränderung“. Indem es die Erkenntnisse aus zahlreichen verschiedenen Forschungsrichtungen zusammenführt, zielt es nicht nur auf ein besseres Verständnis von Wandel ab – sondern auch darauf, wie wir ihn tatsächlich herbeiführen können.
SZ
Felix Ekardt: Wir können uns ändern. Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution. Oekom Verlag, München 2017. 160 Seiten, 14,95 Euro. E-Book 11,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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"(...) ein Buch mit guter Analyse, übergreifender Betrachtung und hilfreichen Anregungen" www.sonnenseite.com, Dr. Andreas Meißner

"Der Kapitalismus, die Kapitalisten sind bei Ekardt nicht einfach nur Sündenböcke der Umweltzerstörung. (...) Auch deshalb ist er zwar Befürworter einer wachstumslosen Wirtschaft, sieht aber deutlich, wie schwierig der Übergang wird." zeozwei, Martin Unfried

"Felix Ekardt versteht sich auf einen gewandten und packenden Schreibstil. (...) Es ist nicht nur ein wertvoller Beitrag zu unseren Nachhaltigkeitsbemühungen, den uns Felix Ekardt hier vorlegt; es ist auch eine persönlich bereichernde Lektüre voller "Ha!"- und "Aha"-Erlebnisse." www.umweltnetz-schweiz.ch, Sacha Rufer

"Ein überzeugendes Plädoyer für politische Spielregeln, die zukunftskompatibel sind und ausnahmslos für alle gelten." Natur, Markus Wanzeck