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"Wir sehen in die Köpfe, wir sehen in die Herzen. [...] Man will teilhaben, mitleiden, mitlachen, [...] so poetisch und lebensklug sein wie die beiden Heldinnen." Neue Presse
Was fangen wir noch an mit diesem Leben, jetzt, nachdem wir die halbe Strecke schon gegangen sind? Die Schriftstellerin Márta lebt mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt, die Lehrerin Johanna lebt allein in einem kleinen Ort im Schwarzwald. Eine lange Freundschaft verbindet sie, in E-Mails von großer Tiefe, Offenheit und Emotionalität halten sie engen Kontakt. Was ist gewesen in ihrem Leben - und was…mehr

Produktbeschreibung
"Wir sehen in die Köpfe, wir sehen in die Herzen. [...] Man will teilhaben, mitleiden, mitlachen, [...] so poetisch und lebensklug sein wie die beiden Heldinnen."
Neue Presse

Was fangen wir noch an mit diesem Leben, jetzt, nachdem wir die halbe Strecke schon gegangen sind?
Die Schriftstellerin Márta lebt mit Mann und drei Kindern in einer deutschen Großstadt, die Lehrerin Johanna lebt allein in einem kleinen Ort im Schwarzwald. Eine lange Freundschaft verbindet sie, in E-Mails von großer Tiefe, Offenheit und Emotionalität halten sie engen Kontakt. Was ist gewesen in ihrem Leben - und was wird noch kommen?

Zuszsa Bánks neuer Roman ist eine Feier der Freundschaft und des Lebens.
  • Produktdetails
  • Verlag: S. Fischer
  • Best.Nr. des Verlages: .10254
  • Seitenzahl: 682
  • 2017
  • Ausstattung/Bilder: 2017. 688 S. 209 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 139mm x 43mm
  • Gewicht: 712g
  • ISBN-13: 9783100052247
  • ISBN-10: 3100052242
  • Best.Nr.: 46825492
Autorenporträt
Zsuzsa Bánk, geboren 1965, arbeitete als Buchhändlerin und studierte anschließend in Mainz und Washington Publizistik, Politikwissenschaft und Literatur. Heute lebt sie als Autorin in Frankfurt am Main. Für ihren ersten Roman »Der Schwimmer« wurde sie mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Deutschen Bücherpreis, dem Jürgen-Ponto-Preis, dem Mara-Cassens-Preis sowie dem Adelbert-von-Chamisso-Preis ausgezeichnet. Für die Erzählung 'Unter Hunden' erhielt sie den Bettina-von Arnim-Preis.
Rezensionen
Besprechung von 25.03.2017
Und Du, meine Schönste?
Zsuzsa Bánks E-Mail-Roman "Schlafen werden wir später" erzählt von einer Frauenfreundschaft

Eigentlich müsste jede einzelne Seite dieses Briefromans laminiert sein. Denn es wird reichlich geweint. Zum Beispiel am Eschenheimer Turm: "Ich habe geweint über mein Leben, geweint über Deine Narbe auf Deiner halbierten Brust, geweint über Claus, über dumme Rehe, die auf die Straße laufen und in einem Lichtkegel stehen bleiben, über Johannes, der im schwarzen Wald ohne Vater aufwachsen wird, über Simon, über unsere Kinder, traumversunken in ihren Betten, geweint über meinen ausgelehrten Kopf, der nicht zurück an den Schreibtisch kann, über meine Müdigkeit und Erschöpfung, mein ständiges Schlafen später, mit dem ich mich seit Jahren am Laufen halte, und auch vor Ekel und Angst, eine Maus könnte mir über die nackten, frisch lackierten Sandalenfüße springen." Das ist allerhand! Wer kennt ihn nicht, diesen Zustand totaler Weltverlassenheit, in dem Selbstmitleid und Übertreibung regieren.

Márta Horváth und Johanna Messner, aufgewachsen in Frankfurt-Höchst, Freundinnen von Kindesbeinen an mit einer Rollenverteilung à la Elena Ferrante: die eine scheu, wohnhaft im Schwarzwald, über das Naturverhältnis der Annette von Droste-Hülshoff promovierend, mit dem Profil "einer biestigen, vom Leben gebeugten Deutschlehrerin". Die andere: Poetin aus Frankfurt ("frei, kopffrei, frei im Kopf"), Mutter dreier Kinder und Frau eines Cholerikers, der ebenfalls brotlos schreibt - man ahnt hier die Konflikte. Beide Frauen sind sich die engsten, treuesten Menschen. Weswegen das Buch ihren Schriftverkehr abbildet. Geschrieben von März 2009 bis Juni 2012 im jeweils von der anderen beschwärmten "Johanna-" oder "Márta-Ton", wobei die Töne bis in ihre sprachlichen Marotten hinein nicht wirklich voneinander zu unterscheiden sind. Ein Beispiel: Beide Schreiberinnern setzen recht exzessiv auf emphatisierende Wiederholung: "Du weißt, weißt, weißt es, dreimal hintereinander weißt Du es."

Inhaltlich verhält es sich so: Johanna ist soeben dem Krebs entronnen und trägt nicht nur eine Narbe in ihrem Herzen (Markus ist weg!), sondern eben auch auf ihrer Brust. Zum Trost schreibt sie an einer Doktorarbeit über "die Droste". Márta wiederum hat Kinder und Mann, genau das, wonach ihre alleinstehende Freundin sich sehnt. Dennoch ist sie unglücklich. Ihre Familie, echauffiert sie sich in annähernd jedem Brief, sei ihr - "ich wurde gelöscht" - Sargnagel: "Das Wenige, Spärliche sage ich ab, weil ich ja jeden Vormittag in die Kita muss, um eine Stunde im Schneidersitz zuzusehen, wie Henri Spielzeugautos und Miniverkehrsschilder aus Kisten auf den Teppich schüttet. Eine Einladung in die Schweiz habe ich abgesagt, in ein Poetenzimmer bei Zürich, letzte Woche eine Reise an den Comer See, ein Sommerzimmer, das mir zehn Tage lang hätte gehören können, und da habe ich geblutet, Johanna, Blutströme sind aus mir gesickert und haben unsere Dielen rot getränkt . . ." - bildlich gesprochen jetzt. Was den Flüssigkeitshaushalt angeht, gehören beide Frauen zur verschwenderischen Sorte, auch wenn Johanna einmal behauptet: "Meine Tränen fließen ja nicht so überall. Nicht so inflationär."

Spannung will der Roman über folgenden Grundwiderspruch gewinnen: Eine Freundin begehrt, was die je andere hat. Die implizite Eifersucht wird in einer romantischen Überhöhung der Frauenfreundschaft sublimiert. Ab und zu gibt es unterschwelligen Zickenkrieg, und das sind, Hand aufs Herz, die entlastenden Momente dieser schwülen Gedankenwelt: "Du hättest auf meiner Küchenbank weinen können", beschwert sich Márta einmal über einen ausgebliebenen Besuch der Freundin, "Mia, Franz und Henri hätten sich mit Fäusten um Deinen Schoß gestritten, und Du hättest Dir unendlich begehrt und geliebt vorkommen können."

Hätte, hätte, Fahrradkette. Auch, wenn man es noch so oft betonte, so änderte sich doch nichts an der Tatsache, dass hier auf siebenhundert Seiten nichts passiert. Ja, könnte man einwenden, muss denn immer etwas passieren? Natürlich nicht! Die Literatur ist voll von Beispielen, in denen die Ereignislosigkeit im Mittelpunkt steht. Doch dieser Roman will den diffusen Alltag gar nicht reduzieren zu einer prononcierten Essenz. Er will seine Figuren nur ein bisschen daherreden lassen - meistens so: "Und Du, meine Schönste? Wirst im Schatten eines schneebedeckten Bergs wandern, umtost von Meereswellen und Schaumkronen, unter all den Gehilfen Poseidons Schritt für Schritt Lebensschiefheit abbauen?"

Angereichert wird das Experiment mit der Lebensschiefheit durch kursiv gesetzte Literaturzitate, die wohl dem Poesieautomaten im Keller des Literaturarchivs Marbach entstammen. Der hat im Roman einen kurzen Auftritt, da Johanna am Neckar Material für ihre Doktorarbeit sammelt. Ausgerechnet über dieses Lebenswerk schweigen sich die allerbesten Freundinnen im Roman aus. Man erfährt lediglich das Thema: "Einen Blick auf die nahen Weinberge hinter den Fenstern geworfen. Natur in der Lyrik. Über den Bezug Natur - Ich - Werk. Am Beispiel der Droste." Dass man die arme Mehrfachbegabte so stark strapazieren muss für ein Buch, das sich kaum um seine Gewährsfrau in Sachen Episteln schert?

"Ich tue mir leid, du tust dir leid, er, sie, es tut sich leid, wir tun uns leid, ihr tut euch leid, sie tun sich leid", so konjugiert Johanna einmal das Thema ihres Briefwechsels. Und es wäre noch hinnehmbar, wenn daraus etwas folgte. Tatsächlich wuchern wild nur die Neokomposita, die "nachtkalte Zimmer" in "novemberkalter Luft" hervorbringen und eine expressionistische Farbenlehre von "mokkabraunem Haar" bis hin zu "nordmeerbleiblauen Augen".

Zsuzsa Bánk hat mit ihrem Romandebüt "Der Schwimmer" viele Nachwuchspreise gewonnen. Sie galt, trotz wiederkehrender Vorbehalte gegen ihren elegischen Stil, durchaus als literarische Hoffnung. In ihrem jüngsten Werk aber laufen ihr die Herzensergießungen aus dem Ruder, "weil ich über meine eigenen Sätzen weine, die ich selbst geschrieben habe, das hätte ich doch abwenden, davor hätte ich mich doch sehr einfach schützen können". Ja, hätte, hätte, dreimal hätte!

KATHARINA TEUTSCH

Zsuzsa Bánk: "Schlafen werden wir später". Roman.

S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2017. 688 S., geb., 24,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Besprechung von 11.05.2017
Die Tannen säuseln im Traum
E-Mail-Strom aus Frauenherzen: Zsuzsa Bánks neuer Roman „Schlafen werden wir später“
Man solle, hat Zsusza Bánk über ihren 2011 erschienenen Roman „Die stillen Tage“ gesagt, das Buch „an jeder beliebigen Stelle aufschlagen können und sofort eine Essenz haben“. Das gilt gleichermaßen für ihr jüngstes Werk, und darin ganz gewiss für diese Stelle: „Etwas wird durch Deine Nervenbahnen drängen. Du wirst Dich an Deinen Schreibtisch setzen und warten, bis es hörbar aufflattert. Vielleicht schon im Mai. Klingt das nicht nach einem Monat, in dem Du wieder schreiben könntest? Mai 2012, Mai 2013. Vielleicht auch erst Mai 2020. Es ist gleich, ob Du eine Seite schreiben wirst. Oder nur einen Satz. Oder gar keinen. In Deinem Hinterkopf, Unterkopf, Oberkopf wird es anfangen zu fließen. Aus Deinem Wortsee werden Sätze nach oben schwimmen. Alles im Futur eins. Du brauchst nur Deine Hände auszustrecken und die Wörter zu schnappen. Nachts im Traum schreibst Du sie schon auf. Setzt Dich an Deinen Traumschreibtisch und schreibst Deinen Traumsatz.“
Die Passage enthält nicht nur eine Duftprobe des 700 Seiten schweren Romans „Schlafen werden wir später“, der aus dem E-Mail-Verkehr zweier Busenfreundinnen besteht, sondern auch die Essenz des poetischen Verfahrens, das Zsusza Bánk seit ihrem mit Nachwuchspreisen überhäuften Erzähldebüt „Der Schwimmer“ (2002) anwendet: Gedanken, Sätze, Satzfragmente flattern auf und verschweben, alles fließt, kreiselt, drängt wie durch vibrierende Nervenbahnen an die Oberfläche eines Wortsees, der immer wieder über die Ufer tritt. Traumwandlerisch. Oder schlicht unbekümmert um Form und Struktur? Hier scheiden sich die Geister. Ebenso wie am Inhalt des Anderthalbpfünders, mit dem die Autorin die Tradition des empfindsamen Briefromans ins digitale Zeitalter hebt. Man wird dieses Buch entweder hymnisch besingen oder leicht genervt aus der Hand legen. Dazwischen gibt es nichts.
Sie sind Anfang 40, gemeinsam aufgewachsen in Frankfurt-Höchst und Freundinnen von Kindesbeinen an: Márta, als Frankfurterin ungarischer Herkunft, Schriftstellerin und Mutter fast ein Double von Zsusza Bánk, und Johanna, allein lebende Lehrerin mit unvollendeter Doktorarbeit über Annette von Droste-Hülshoff. Während die eine, noch in der Heimatstadt ansässig, unter Mühen versucht, ein kompliziertes Familienleben mit dem Schreibberuf in Einklang zu bringen, laboriert die andere im Schwarzwald an den Folgen einer Krebserkrankung und einer Trennung. Nur zu begreiflich ist da der Wunsch, sich einander anzuvertrauen, sich auszutauschen über Alltagsprobleme und Gemütsbewegungen, über Hoffnungen und Ängste, Glücksmomente und Schwermutsanfälle, wie allerbeste Freundinnen es seit jeher getan haben.
Was den Fall besonders macht: Die beiden Damen sind, jede auf ihre Art, literarisch ambitioniert. Und die elektronische Kommunikation hat, wie jedes Ding unter der Sonne, zwei Seiten: Sie kann entweder zur Einsilbigkeit verleiten oder aber zu jener ausufernden Beredsamkeit, für die gern das psychomedizinische Fachwort „Logorrhoe“ benutzt wird. Hier allerdings würde dieser Ausdruck viel zu grobschlächtig wirken: Man möchte lieber von „Herzensergießungen“ sprechen. Schon angesichts exaltierter Grußformeln wie „Es denkt an Dich, liebt Dich, immer und immerzu, Deine Márta“ und „Es vermisst Dich Deine, immer Deine Johanna“. Oder angesichts preziöser Wortschöpfungen wie „wirrgrell“, „kargleer“ und „nordmeerbleiblau“, „üppigwuchtig“, „freifrech“ und „mildgnädig“.
Márta erholt sich in „simonvergessenen“ Augenblicken von ihrem anstrengenden Lebensgefährten, während Johannas Gedanken immer noch auf „Markuspfaden“ um den abtrünnigen Liebhaber herumschleichen. Und die Freundinnen preisen einander für den „Johannaton“, respektive den „Mártaton“, die sich indes kaum voneinander unterscheiden. Nun gut, Zsusza Bánk hat selbst eingeräumt: „Es scheinen oft ähnliche Frauentypen zu sein, die ich entwerfe, ihr Kampf und ihr Zerriebensein zwischen Anpassung und Selbstbestimmung, zwischen Demut und Aufbegehren.“ Wieder so ein typischer, zerflatternder Bánk-Satz. Was ihre Frauenfiguren außerdem gemeinsam haben, weiß sie ebenfalls: Es ist „der melancholische Beschwerdeton über das Leben“, der ihr eigener ist, „der Vorwurf, den ich dem Leben immer wieder mache, dass es uns nicht in Frieden leben lässt, sondern sich immer neue Dinge ausdenken muss, um uns zu quälen“.
So werden in dem Epistel-Epos, das mit kursiven Zitaten aus der Weltliteratur durchsetzt ist, denn auch viele Tränen vergossen. Zumal von Márta: „Ich habe geweint über mein Leben, geweint über Deine Narbe auf Deiner halbierten Brust, geweint über Claus, über dumme Rehe, die auf die Straße laufen und in einem Lichtkegel stehen bleiben, über Johannes, der im schwarzen Wald ohne Vater aufwachsen wird, über Simon, über unsere Kinder, traumversunken in ihren Betten, geweint über meinen ausgeleerten Kopf, der nicht zurück an den Schreibtisch kann, über meine Müdigkeit und Erschöpfung, mein ständiges Schlafen später, mit dem ich mich seit Jahren am Laufen halte, und auch vor Ekel und Angst, eine Maus könnte mir über die nackten, frisch lackierten Sandalenfüße springen." Johanna hat sich offenbar besser im Griff und notiert: „Meine Tränen fließen ja nicht so überall. Nicht so inflationär.“
Im Gleichmaß ihrer „Johannawelt“ sind Ausflüge zum Marbacher Literaturarchiv, wo sie mit dem Droste-Thema nicht recht weiterkommt, aber die Ruhe im Lesesaal als „Gegentwurf zum rasend reitenden Schulleben“ (in einer Schwarzwälder Dorfschule?) wahrnimmt, schon das Höchstmaß an Abwechslung. Unterschwellig beneidet sie Márta um ihr Dasein zwischen Familienstress, Lesereisen und erkämpfter Arbeit an dem Roman „Das andere Zimmer“ (Virginia Woolf lässt grüßen), während jene unter den Opfern, die ihr abverlangt werden, entsetzlich leidet: „Eine Einladung in die Schweiz habe ich abgesagt, in ein Poetenzimmer bei Zürich, letzte Woche eine Reise an den Comer See, ein Sommerzimmer, das mir zehn Tage lang hätte gehören können, und da habe ich geblutet, Johanna, Blutströme sind aus mir gesickert und haben unsere Dielen rot getränkt …"
Man muss ihn mögen, diesen Johanna-Márta-Ton, diesen Rausch von Selbstmitleid und Empathie, der nur in Augenblicken postromantischer Naturschwärmerei zur Ruhe kommt und dann Idyllen wie diese hervorbringt: „Liebe Márta, mein schwarzer Wald hat sich schlafen gelegt. Die Tannen säuseln im Traum. Bereiten sich auf manchen Spätsommersturm vor. Der als Pfand die schwächsten Zweige mitnehmen wird. Nur ich bin wach und finde keine Ruhe. Nur mein Licht brennt. Ich sitze auf meinen Holzstufen. Stehe auf, gehe zum Fenster. Suche nach einer Sternschnuppe. Die nur für mich brennend vom Himmel stürzen möchte.“ Wer so etwas mag, wird für diese Korrespondenz der Herzen gern ein paar Lesenächte opfern. Schlafen kann man notfalls später.
KRISTINA MAIDT-ZINKE
Im Marbacher Literaturarchiv
kommt Johanna mit ihrem
Droste-Thema nicht recht voran
Erzählt zweistimmig: Zsuzsa Bánk.
Verlag
Zsuzsa Bánk: Schlafen werden wir später. Roman. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2017. 688 Seiten, 24 Euro. E-Book 19,99 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
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So schön, so traurig, , dass wir froh sind, keine Antworten schreiben zu müssen, sondern nur mitlesen dürfen.