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Das Taschenbuch Notaufnahme, ist das das derzeit kompakteste Nachschlagewerk für die Notfallpflege, und überzeugt Sie durch: Scoring, Initialbeurteilung und Übergabe gehören zu den Grundlagen der Notfallpflege. Diese werden durch die Autoren in gebündelter Form beschrieben. Die Techniken sind übersichtlich und farbig nach dem internationalen ABCDE-Schema gegliedert. Systematisch werden spezielle Notfallsituationen, z.B. Verbrennungen, pädiatrische Notfälle, von Diagnostik bis Therapie vorgestellt. Neu in der 3. Auflage: Neues, kleineres Format für die Kitteltasche, vierfarbiges Layout…mehr

Produktbeschreibung
Das Taschenbuch Notaufnahme, ist das das derzeit kompakteste Nachschlagewerk für die Notfallpflege, und überzeugt Sie durch: Scoring, Initialbeurteilung und Übergabe gehören zu den Grundlagen der Notfallpflege. Diese werden durch die Autoren in gebündelter Form beschrieben. Die Techniken sind übersichtlich und farbig nach dem internationalen ABCDE-Schema gegliedert. Systematisch werden spezielle Notfallsituationen, z.B. Verbrennungen, pädiatrische Notfälle, von Diagnostik bis Therapie vorgestellt. Neu in der 3. Auflage: Neues, kleineres Format für die Kitteltasche, vierfarbiges Layout Übersichtliche Dosiertabelle für pädiatrische Notfälle Der geriatrische Patient in der Notaufnahme Inhaltliche Aktualisierung entsprechend der Leitlinien, Standards und ERC-Guidelines zur Reanimation
  • Produktdetails
  • Verlag: Elsevier, München / Urban & Fischer
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 248
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 150mm x 98mm x 15mm
  • Gewicht: 178g
  • ISBN-13: 9783437283734
  • ISBN-10: 3437283731
  • Artikelnr.: 58354640
Autorenporträt
Andreas Schubert
Notfallsanitäter und Bachelor of Science in Paramedic Science, langjährige Tätigkeit im Rettungsdienst, freier Dozent und Fachautor, fortwährendes Engagement im Bereich der notfallmedizinischen Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Tina Kintzel
examinierte Krankenschwester, Fachkrankenpflegerin für Notfallpflege, langjährige Tätigkeit in einer interdisziplinären Notaufnahme.

Hannes Breitinger
Hauptfeldwebel am Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Gesundheits-und Krankenpfleger für Notfallpflege (DKG) in der Zentralen Interdisziplinären Notfallaufnahme, eingesetzt als TC-HEMS auf dem Rettungshubschrauber Christoph 22.

Marcus Fabius Herm
Hauptfeldwebel am Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege in der Zentralen Interdisziplinären Notfallaufnahme, zuständig für Aus- und Weiterbildung des Assistenzpersonals und Referent auf Pflegekongressen, Auslandseinsätze als Bundeswehrsoldat in Afghanistan und Mali.
Inhaltsangabe
1 Grundlagen

1.1 Safety First

1.1.1 Prävention

1.1.2 Übertragungswege von Infektionskrankheiten

1.1.3 Maßnahmen nach Nadelstichverletzung

1.1.4 Strahlenschutz

1.1.5 Dokumentation und Information

1.2 Monitoring und Scores

1.2.1 Nicht-apparatives Monitoring

1.2.2 Apparatives Monitoring

1.2.3 Scores

1.3 Initialbeurteilung und Übergabe

1.3.1 Triage-Systeme

1.3.2 c!ABCDE

1.3.3 Physiologische Vitalparameter

1.3.4 Übergaberegeln

1.4 Schockraumrelevante Medikamente

1.5 Laborprofile und Point-of-Care Testing (POCT)

1.5.1 Laborprofile

1.5.2 Point-of-Care-Testing

1.6 Besondere Lagen und Massenanfälle

1.6.1 Vorbereitungen

1.6.2 Sichtung

1.6.3 Medizinische Konzepte

1.7 Besondere Pflegesituationen/Umgang mit Patienten

1.7.1 Allgemeine Regeln

1.7.2 OP-Vorbereitung

1.7.3 Patienten mit besonderen Dispositionen

1.7.4 Der geriatrische Patient in der Notaufnahme

1.7.5 Kinder in der Notaufnahme

1.7.6 Umgang mit Gewalt und Misshandlung

1.7.7 Freiheitsentziehende Maßnahmen

1.7.8 Zwangsbelegung

2 Techniken

2.1 A - Airway (Atemwegsmanagement)

2.1.1 Intubation (Rapid Sequence Induction)

2.1.2 Extraglottische Atemwegshilfe

2.1.3 Koniotomie

2.1.4 Nicht-invasive Beatmung

2.2 B - Breathing (Beatmung)

2.2.1 Blutgasanalyse (Schnellinterpretation)

2.2.2 Thoraxdrainage

2.3 C - Circulation (Kreislauf)

2.3.1 Kardiopulmonale Reanimation - ALS-Algorithmus Erwachsener

2.3.2 Zugänge und Injektionen

2.3.3 Kompression, Wound-Packing und Hämostyptika

2.3.4 Tourniquet

2.3.5 Beckenschlinge

2.3.6 Gerinnungsmanagement/Massivtransfusion

2.3.7 Transfusion

2.3.8 EKG

2.3.9 Elektrotherapie

2.4 D - Disability (neurologisches Defizit)

2.4.1 Untersuchung der Pupillenreaktion

2.4.2 Logroll

2.5 E - Exposure

2.5.1 Magensonde

2.5.2 Harnableitung

2.5.3 Posttraumatische Impfungen

2.5.4 Gipsverband und Ruhigstellung

2.5.5 Doppler

3 Spezielle Notfallsituationen

3.1 Internistische Notfälle

3.1.1 Akutes Koronarsyndrom (ACS)

3.1.2 Akute Herzinsuffizienz

3.1.3 Lungenembolie

3.1.4 Gastrointestinale Blutung

3.1.5 Anaphylaxie

3.1.6 Akuter Asthmaanfall (Asthma bronchiale)

3.1.7 Pankreatitis

3.1.8 Hypoglykämie

3.1.9 Diabetisches Koma

3.1.10 Elektrolytstörung

3.1.11 Notfälle bei dialysepflichtigen Patienten

3.1.12 Ertrinkungsunfall

3.1.13 Sepsis

3.2 Neurologische Notfälle

3.3 Chirurgische Notfälle

3.3.1 Bary- und Polytrauma

3.3.2 Schädel-Hirn-Trauma (SHT)

3.3.3 Thoraxtrauma

3.3.4 Abdominaltrauma

3.3.5 Spinaltrauma

3.3.6 Beckentrauma

3.3.7 Perforation akutes Abdomen

3.3.8 Akutes Aortensyndrom

3.3.9 Ileus (Darmverschluss)

3.3.10 Frakturen

3.3.11 Amputationsverletzung

3.3.12 Akuter arterieller Gefäßverschluss Extremität

3.3.13 Akuter venöser Verschluss

3.3.14 Zahntrauma

3.4 Urologische Notfälle

3.4.1 Harnverhalt

3.4.2 Hodentorsion

3.5 Thermische Notfälle

3.5.1 Hypothermie

3.5.2 Verbrennungen

3.6 Intoxikation

3.7 Schock

3.7.1 Distributiver Schock

3.7.2 Hypovolämischer Schock

3.7.3 Kardiogener Schock

3.7.4 Obstruktiver Schock

3.8 Pädiatrische Notfälle

3.8.1 Ersteindruck bei Kindern unter Zuhilfenahme des Pädiatrischen Beurteilungsdreiecks

3.8.2 Kardiopulmonale Reanimation - ALS-Algorithmus Kind

3.8.3 Respiratorische Notfälle

3.8.4 Kramp