Häusliche Pflege und Paternalismus - Schmidt, Benjamin
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Menschen, die ältere Angehörige betreuen, sind vielen Belastungen ausgesetzt. Welche psychischen und sozialen Auswirkungen die Pflegesituation auf sie hat und wie Rollenanforderungen, Beziehungs- und Entscheidungskonflikte diese beeinflussen, untersucht diese Arbeit. Im Fokus stehen insbesondere Menschen, die sowohl hilfebedürftige ältere Angehörige betreuen als auch eigene Kinder großziehen, sich also in einer sogenannten Sandwich-Position befinden.
Die Ergebnisse zeigen, dass diese Personen anhaltenden Stress- und Belastungssituationen ausgesetzt sind. Dabei stellen sie häufig hohe
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Produktbeschreibung
Menschen, die ältere Angehörige betreuen, sind vielen Belastungen ausgesetzt. Welche psychischen und sozialen Auswirkungen die Pflegesituation auf sie hat und wie Rollenanforderungen, Beziehungs- und Entscheidungskonflikte diese beeinflussen, untersucht diese Arbeit. Im Fokus stehen insbesondere Menschen, die sowohl hilfebedürftige ältere Angehörige betreuen als auch eigene Kinder großziehen, sich also in einer sogenannten Sandwich-Position befinden.

Die Ergebnisse zeigen, dass diese Personen anhaltenden Stress- und Belastungssituationen ausgesetzt sind. Dabei stellen sie häufig hohe Ansprüche an sich selbst und leiden vielfach unter Schuldgefühlen. Entscheidungen für die älteren Angehörigen werden immer wieder paternalistisch getroffen, was ein enormes Konfliktpotenzial birgt. Das Buch richtet sich sowohl an Betroffene und Interessierte als auch an Fachpersonen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Mabuse-Verlag
  • Seitenzahl: 216
  • Erscheinungstermin: 9. Juni 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 209mm x 150mm x 17mm
  • Gewicht: 351g
  • ISBN-13: 9783863213060
  • ISBN-10: 3863213068
  • Artikelnr.: 43735669
Autorenporträt
Schmidt, Benjamin
Benjamin Schmidt ist promovierter Pflegewissenschaftler und Diplom-Pflegewirt (FH). Er arbeitet in Forschung und Lehre am Department für Gerontologie und demografische Entwicklung der Landesuniversität Tirol (UMIT) und am Forschungsinstitut für Bildung, Altern und Demografie (FIBAD).