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"Der Verfasser erwirbt sich mit dieser Arbeit ein großes Verdienst, indem er die Tradition der realistischen Phänomenologie und deren Vertreter Dietrich von Hildebrand in Erinnerung ruft. Denn wenn dieser Ansatz in den letzten Jahrzehnten gegenüber der analytischen Philosophie stark zurückgetreten ist (dies gilt jedenfalls für Deutschland, aber nur bedingt für die USA), so verdient sie doch Interesse. Die Religionsphilosophie von Hildebrands ist praktisch noch gar nicht bearbeitet worden, sodass der Verfasser auf diesem Gebiet Pionierarbeit leistet. Der Argumentationsgang der Arbeit ist…mehr

Produktbeschreibung
"Der Verfasser erwirbt sich mit dieser Arbeit ein großes Verdienst, indem er die Tradition der realistischen Phänomenologie und deren Vertreter Dietrich von Hildebrand in Erinnerung ruft. Denn wenn dieser Ansatz in den letzten Jahrzehnten gegenüber der analytischen Philosophie stark zurückgetreten ist (dies gilt jedenfalls für Deutschland, aber nur bedingt für die USA), so verdient sie doch Interesse. Die Religionsphilosophie von Hildebrands ist praktisch noch gar nicht bearbeitet worden, sodass der Verfasser auf diesem Gebiet Pionierarbeit leistet. Der Argumentationsgang der Arbeit ist durchweg transparent und kohärent. Aus verstreuten Quellen wird die Religionsphilosophie von Hildebrands Schritt für Schritt rekonstruiert, sodass am Ende das gesamte Theoriegebäude vor Augen steht. Die Untersuchung leistet aber nicht nur eine immanente Rekonstruktion, sondern arbeitet durch zahlreiche Abgrenzungen (Husserl, Thomas, Kant, Feuerbach, Dawkins etc.) das Profil dieses Ansatzes heraus. So stellt die vorliegende Abhandlung einen echten Forschungsbeitrag dar." Prof. Dr. Johannes Brachtendorf

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  • Produktdetails
  • Verlag: Narr Francke Attempto Verlag
  • Seitenzahl: 441
  • Erscheinungstermin: 24.07.2017
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783772056307
  • Artikelnr.: 48871238
Autorenporträt
Nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann und einigen Jahren der beruflichen Tätigkeit im Steuerwesen, Studium der Philosophie, der Literatur und der Theologie im Fürstentum Liechtenstein und in Baden-Württemberg; 2011 Promotion in Regensburg (Philosophie) mit einer Arbeit über "Die ethischen Bedingungen des philosophischen Erkennens" und 2016 in Tübingen (Theologie) mit einer Dissertation über "Die Religionsphilosophie Dietrich von Hildebrands".
Inhaltsangabe
Vorwort Einleitung 1.1. Die immanente Weltanschauung und der Szientismus 1.2. Sinn und Transzendenz 1.3. Die verschiedenen Bedeutungen von Transzendenz 1.4. Das Thema der Arbeit 1.5. Forschungsziel und Methode 1.6. Was ist Realistische Phänomenologie? 1.6.1. Die Vorboten des phänomenologischen Realismus 1.6.2. Husserls Beiträge zur Beantwortung der Kardinalfrage der Erkenntnistheorie, die Objektivität der Erkenntnis betreffend 1.6.3. Die Grenzen der husserlschen Phänomenologie als Ausgangspunkt des phänomenologischen Realismus 1.7. Von Hildebrands Was ist Philosophie? als grundlegende Schrift zur Methode der Realistischen Phänomenologie und die Frage nach der Originalität seines Beitrags 1.7.1. Welche Art von Erfahrungsunabhängigkeit bedingt das apriorische Erkennen? 1.7.2. Die Differenzierung der Seienden in drei grundsätzlich verschiedene Arten als Wegbahnung zum apriorischen Erkennen 1.8. Stand der Forschung 1.9. Zusammenfassung 1. Das Wissen um das Transzendente 1.1. Immanuel Kant und der Schritt von der Transzendenz zum transzendentalen Immanentismus 1.1.1. Humes Kritik am Kausalprinzip und Kants kopernikanische Wende 1.1.2. Von den Unterschieden zwischen analytischen und synthetischen Urteilen und Erkenntnissen a priori und a posteriori 1.1.3. Was also versteht Kant unter synthetischen Urteilen a priori, und wie steht es mit der Möglichkeit derselben? 1.2. Dietrich von Hildebrands Kritik an Kants transzendentalem Immanentismus und seine Begründung der Transzendenz in der Erkenntnis 1.2.1. Die Äquivokation des Begriffs der Erfahrung 1.2.2. Die verschiedenen Arten des Soseins und der Unterschied zwischen empirischer und apriorischer Erkenntnis 1.2.2.1. Das epistemologische Apriori als absolut gewisse Erkenntnis höchst intelligibler und wesensnotwendiger Sachverhalte 1.2.2.2. Sind die apriorischen Erkenntnisse blosse Tautologien? 1.2.3. Absolute Gewissheit bei der Erkenntnis eines individuellen Sachverhalts? 1.2.4. Die Frage nach dem Gewissheitskriterium, die Seinsweise der notwendigen Wesenheiten und ihr metaphysischer Ort 1.2.5. Das überaktuelle Wissen und die Religion 1.3. Die Frage nach der Erkennbarkeit der Aussenwelt und ihr Botschaftscharakter1.4. Zusammenfassung 2. Die Erkenntnis Gottes 2.1. Der kosmologische Gottesbeweis und das apriorische Erkennen 2.2. Die Ursache des Person-Seins 2.3. Gott als Inbegriff aller Werte 2.3.1. Das Seiende und der Wert 2.3.2. Die Wertfamilien 2.3.3. Die Werterkenntnis 2.3.4. Die Werte als Hinweis auf den Inbegriff aller Werte 2.4. Warum hielt von Hildebrand das ontologische Argument für ungültig? 2.4.1. Das Argument in der Darlegung durch Anselm von Canterbury 2.4.2. Gaunilo und die erste Kritik am ontologischen Argument 2.4.3. Die Einwände gegen das ontologische Argument durch Thomas von Aquin und Immanuel Kant 2.4.4. Die reinen Vollkommenheiten als Gültigkeitsgrund des ontologischen Arguments 2.4.5. Dietrich von Hildebrands implizite Bejahung des ontologischen Arguments 2.4.6. Was spricht eigentlich dafür, dass die Werte in Gott gründen, ja brauchen die Werte überhaupt einen Seinsgrund? Einige Gedanken zum werttheoretischen Gottesbeweis 2.5. Die Probe aufs Exempel: Prüfung der (Un-)Vernünftigkeit dreier moderner bzw. postmoderner Kritiken an der Religion 2.5.1. Der Mensch als Seinsgrund Gottes in Ludwig Feuerbachs anthropologischer Theologie 2.5.1.1. Feuerbachs Thesen 2.5.1.2. Feuerbachs erkenntnistheoretische Prinzipien 2.5.1.3. Die Zurückweisung des ontologischen Gottesbeweises 2.5.1.4. Die Begründung seiner Behauptungen 2.5.1.5. Kritik an Feuerbachs Religionskritik 2.5.2. Ludwig Wittgensteins Behauptung der Unsinnigkeit religiöser Aussagen 2.5.2.1. Sprache und Wahrheit 2.