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Nach Joint Ventures und strategischen Allianzen stehen die Unternehmensnetzwerke, insbesondere in Form von virtuellen Unternehmen und Supply-Chain-Netzwerken, seit einigen Jahren im Zentrum der Diskussion um zwischenbetriebliche Kooperationen. Die Fragen des Management und insbesondere des Controlling innerhalb solcher Netzwerke wurden bislang eher am Rande bearbeitet. Thomas Hess entwickelt ein umfassendes und durchgängiges Konzept für die Ausgestaltung der Instrumente zum Netzwerkcontrolling und ihrer Unterstützung durch Werkzeuge. Die Basis der Arbeit bildet eine Aufarbeitung von Ansätzen…mehr

Produktbeschreibung
Nach Joint Ventures und strategischen Allianzen stehen die Unternehmensnetzwerke, insbesondere in Form von virtuellen Unternehmen und Supply-Chain-Netzwerken, seit einigen Jahren im Zentrum der Diskussion um zwischenbetriebliche Kooperationen. Die Fragen des Management und insbesondere des Controlling innerhalb solcher Netzwerke wurden bislang eher am Rande bearbeitet.
Thomas Hess entwickelt ein umfassendes und durchgängiges Konzept für die Ausgestaltung der Instrumente zum Netzwerkcontrolling und ihrer Unterstützung durch Werkzeuge. Die Basis der Arbeit bildet eine Aufarbeitung von Ansätzen aus der Theorie des Controlling und aus Controlling-Systemen strukturverwandter Organisationsformen. Durch Fall- und Systembeispiele wird der Stand der Praxis kritisch reflektiert.
  • Produktdetails
  • Neue betriebswirtschaftliche Forschung (nbf) Bd.298
  • Verlag: Deutscher Universitätsverlag / Gabler
  • Erscheinungstermin: Juli 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 22mm
  • Gewicht: 536g
  • ISBN-13: 9783824490943
  • ISBN-10: 3824490943
  • Artikelnr.: 11130932
Autorenporträt
Prof. Dr. Thomas Hess ist Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des dortigen Seminars für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien
Inhaltsangabe
1 Einleitung.- 1.1 Problemstellung.- 1.2 Zielsetzung und Methodik.- 1.3 Aufbau.- 2 Grundlagen.- 2.1 Unternehmensnetzwerke als Organisationsform.- 2.1.1 Begriff des Unternehmensnetzwerks.- 2.1.1.1 Kooperationen und zwischenbetriebliche Kooperationen.- 2.1.1.2 Untemehmensnetzwerke als spezielle Form zwischenbetrieblicher Kooperation.- 2.1.2 Organisatorische Ausgestaltung von Unternehmensnetzwerken.- 2.1.2.1 Grundtypen von Unternehmensnetzwerken aus Controlling-Perspektive.- 2.1.2.2 Organisationsstruktur eines Netzwerkes.- 2.1.2.3 Rechtlicher Rahmen für Unternehmensnetzwerke.- 2.1.3 Entstehung von Unternehmensnetzwerken.- 2.1.3.1 Transaktionskostentheoretischer Erklärungsansatz.- 2.1.3.2 Ressourcenorientierter Erklärungsansatz.- 2.1.3.3 Spieltheoretischer Erklärungsansatz.- 2.1.3.4 Weitere Erklärungsansätze.- 2.2 Controlling als Führungsunterstützungsfunktion.- 2.2.1 Controlling-Konzeptionen.- 2.2.1.1 Die klassischen Konzeptionen.- 2.2.1.2 Die integrative Konzeption von Weber und Schäffer.- 2.2.2 Controlling-Systeme.- 2.2.2.1 Instrumente und Werkzeuge als Elemente eines Controlling-Systems.- 2.2.2.2 Stand und Entwicklungslinien der Controlling-Instrumente.- 2.2.2.3 Stand und Entwicklungslinien der Controlling-Werkzeuge.- 2.3 Stand der Forschung zum Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 2.3.1 Relevante Ansätze im Überblick.- 2.3.1.1 Ansatz von Scholz.- 2.3.1.2 Ansatz von Hippe.- 2.3.1.3 Ansatz von Kraege.- 2.3.2 Schlussfolgerungen zum Stand der Forschung.- 3 Ansatzpunkte für die Entwicklung von Instrumenten und Werkzeugen für das Netzwerkcontrolling.- 3.1 Anhaltspunkte aus der Theorie des Controlling.- 3.1.1 Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.1 Grundlagen der Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.2 Unternehmensnetzwerke aus Sicht der Principal-Agent-Theorie.- 3.1.1.3 Implikationen für das Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 3.1.2 Systemtheorie und kybernetische Theorie.- 3.1.2.1 Grundlagen der Systemtheorie und der kybernetischen Theorie.- 3.1.2.2 Unternehmensnetzwerke aus Sicht der Systemtheorie und der kybernetischen Theorie.- 3.1.2.3 Implikationen für das Controlling in Unternehmensnetzwerken.- 3.2 Anhaltspunkte aus Controlling-Systemen für strukturverwandte Organisationsformen.- 3.2.1 Konzerncontrolling.- 3.2.1.1 Konzerne als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.1.2 Ziele und Aufgaben des Konzerncontrolling.- 3.2.1.3 Instrumente des Konzerncontrolling.- 3.2.1.4 Werkzeuge des Konzerncontrolling.- 3.2.1.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.2 Projektcontrolling.- 3.2.2.1 Projekte als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.2.2 Ziele und Aufgaben des Projektcontrolling.- 3.2.2.3 Instrumente des Projektcontrölling.- 3.2.2.4 Werkzeuge des Projektcontrolling.- 3.2.2.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.3 Prozesscontrolling.- 3.2.3.1 Prozesse als Betrachtungsgegenstand.- 3.2.3.2 Ziele und Aufgaben des Prozesscontrolling.- 3.2.3.3 Instrumente des Prozesscontrolling.- 3.2.3.4 Werkzeuge des Prozesscontrolling.- 3.2.3.5 Ansatzpunkte für eine Übertragung auf das Netzwerkcontrolling.- 3.2.4 Weitere relevante Controlling-Systeme.- 3.2.4.1 Controlling selbstabstimmender Gruppen.- 3.2.4.2 Controlling der Beschaffung.- 3.3 Ableitung erster Anhaltspunkte.- 3.3.1 Ziele und Aufgaben des Netzwerkcontrolling.- 3.3.2 Ausgestaltung von Instrumenten und Werkzeugen des Netzwerkcontrolling.- 4 Instrumente für das Netzwerkcontrolling.- 4.1 Instrumente für die auftragsbezogene Ebene.- 4.1.1 Spezifizieren eines Auftrags.- 4.1.1.1 Ableiten auftragsspezifischer Teilaufgaben.- 4.1.1.2 Ableiten organisationsformspezifischer Teilaufgaben.- 4.1.2 Vergeben von Teilaufgaben.- 4.1.2.1 Allokieren der Planungsaufgaben.- 4.1.2.1.1 Zentrale contra dezentrale Planung.- 4.1.2.1.2 Optimierungskalküle und Matching als Varianten zentraler Planung.- 4.1.2.1.3 Verhandlung, Auktion und Börse als Varianten dezentraler Planung.- 4.1.2.2 Abrechnen der ausgetauschten Leistungen.- 4.1.2.2.1 Freie contra reguliert