Schade – dieser Artikel ist leider ausverkauft. Sobald wir wissen, ob und wann der Artikel wieder verfügbar ist, informieren wir Sie an dieser Stelle.
  • Format: PDF

Grundlegende ökonomische Konzepte und Instrumente ökonomischen Denkens werden im Dialog zweier junger Leute in einer Kneipe geklärt und eingeübt. Dabei werden Beispiele aus dem unmittelbaren Erfahrungshorizont der Kneipe verwendet: der Bierkonsum, die Bierherstellung, der Konsum von Rauchwaren, Trinkgelder, die Jukebox, Kneipenspiele, die für den Kneipenbesuch verwendeten Verkehrsmittel,. Die Mikro-Ökonomie der Kneipe dient damit als Hintergrund für die Betrachtung der Mikroökonomik.

Produktbeschreibung
Grundlegende ökonomische Konzepte und Instrumente ökonomischen Denkens werden im Dialog zweier junger Leute in einer Kneipe geklärt und eingeübt. Dabei werden Beispiele aus dem unmittelbaren Erfahrungshorizont der Kneipe verwendet: der Bierkonsum, die Bierherstellung, der Konsum von Rauchwaren, Trinkgelder, die Jukebox, Kneipenspiele, die für den Kneipenbesuch verwendeten Verkehrsmittel,. Die Mikro-Ökonomie der Kneipe dient damit als Hintergrund für die Betrachtung der Mikroökonomik.
Autorenporträt
Prof. Dr. Axel Freudenberger ist Professor für VWL an der FH Mainz. Er war vorher Journalist und arbeitete in der volkswirtschaftlichen Abteilung einer größeren Bank.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 25.04.2009

Zum Thema
Wer nichts wird, wird Betriebswirt
Axel Freudenberger: Mikroökonomik – frisch gezapft. Knappe Ressourcen am Kneipentisch. Gabler Verlag, Wiesbaden 2009, 171 Seiten, 19,90 Euro.
Das Buch ist ähnlich witzig gemacht wie das von Hönscheid. Statt Gesundheitswesen und Krankenhaus geht es hier um die Ökonomie in einer Bierkneipe.
Wie die Tiere
George A. Akerlof/Robert J. Shiller: Animal Spirits. Wie Wirtschaft wirklich funktioniert. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2009, 301 Seiten, 24,90 Euro.
Was John Maynard Keynes wusste, haben seine Nachfolger vergessen: Der Mensch handelt nicht immer nur rational. Es sind auch animalische Triebe, die ihn leiten.
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.sz-content.de
"Wer eine Einführung in wirtschaftliches Denken sucht, die sich absetzt von einseitiger Globalisierungskritik, ist hier bestens bedient. Auch als Reminiszenz an die eigene Ökonomiebildung unter gänzlich anderen Vorzeichen eignet sich der Band, der als nichts weniger als originell zu bezeichnen ist. Zumal er sich auch aus einfachen Fragen zu einer Komplexität aufschwingt, die realistisch auf die Interdependenzen des realen Marktes verweist. Trocken ist diese Materie jedenfalls nicht." LEADERSHIP - Das Magazin für Österreichs Führungskräfte, 6-2009

"[...] alles verständlich verpackt und an den Erfahrungshorizont des Kneipenbesuchers bzw. Studienanfängers oder Laien angepasst. [...] Der Jargon ist ungewöhnlich, der Autor nimmt aber für sich in Anspruch, präzise zu sein, auch Fachbegriffe werden eingeführt und Probleme grafisch dargestellt. Das Buch ist eine überaus amüsante Ergänzungslektüre für Wirtschaftsstudenten, aber auch ideal für allgemein an Volkswirtschaft interessierte Laien, die vor konventionellen Fachbüchern zurückschrecken." Börsen-Zeitung, 13.05.2009

"'Mikroökonomik - frisch gezapft!' ist ein ehrenwerter Versuch, die Lehre ins Leben zu holen. Darin sind sich Freudenberger und Hönscheid einig: Auch wenn die Mikroökonomie jenseits von 'die Ressourcen sind knapp' und 'jeder versucht, seinen Nutzen zu maximieren' inhaltlich Heavy Stuff ist - sie hilft zu verstehen, wie Preise entstehen, sich verändern und wie Menschen damit umgehen. Das zu wissen ist in allen Unternehmen schlichtweg: Handwerkszeug." enable - Magazin für Unternehmer (Beilage Financial Times Deutschland), 05/2009

"Beispiel Kopfsteuer: Unter dem Gesichtspunkt der Effizienz gilt die pauschale Abgabe als mustergültig. Leider ist sie aber auch ungerecht und deshalb politisch kaum durchsetzbar. Um zu erklären, warum das so ist, brauchen Professoren meistens mindestens 90 Minuten. Bei Freudenberger reicht die Lektüre von sieben Seiten aus.Allein das macht das Buch fast schon zu einem Muss
…mehr