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Ist politische Kritik ein Potenzial oder eine Gefahr für die Weiterentwicklung von Demokratien? Anders gefragt: Welche Bürgerorientierungen sind ideal für demokratische Entwicklung? Brigitte Geißel untersucht dieses Kernproblem der Demokratieforschung, wobei sie Kritik zweidimensional als Unzufriedenheit und als Kritikbereitschaft definiert. Geißel zeigt, dass die Verbreitung von Kritikbereitschaft positive Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung hat, während das Ausmaß politischer (Un-)Zufriedenheit keine Effekte zeigt. Die Studie weist nach, dass kritikbereite Bürger als Potenzial für demokratische Entwicklung zu werten sind.…mehr

Produktbeschreibung
Ist politische Kritik ein Potenzial oder eine Gefahr für die Weiterentwicklung von Demokratien? Anders gefragt: Welche Bürgerorientierungen sind ideal für demokratische Entwicklung? Brigitte Geißel untersucht dieses Kernproblem der Demokratieforschung, wobei sie Kritik zweidimensional als Unzufriedenheit und als Kritikbereitschaft definiert. Geißel zeigt, dass die Verbreitung von Kritikbereitschaft positive Auswirkungen auf die demokratische Entwicklung hat, während das Ausmaß politischer (Un-)Zufriedenheit keine Effekte zeigt. Die Studie weist nach, dass kritikbereite Bürger als Potenzial für demokratische Entwicklung zu werten sind.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • Seitenzahl: 221
  • Erscheinungstermin: 14.02.2011
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593410531
  • Artikelnr.: 37172960
Autorenporträt
Brigitte Geißel ist Professorin für Politikwissenschaft und politische Soziologie an der Universität Frankfurt am Main.
Inhaltsangabe
Inhalt

Einführung 9
Zum Aufbau der Arbeit 10
Methodisches Vorgehen und Datenquellen 11

1. Was ist Politische Kritik und wie verbreitet ist sie? 16
1.1 Politische Kritik: Begriffsbestimmung und Typologie 16
1.1.1 Ein historischer Abriss 16
1.1.2 Unzufriedenheit und Kritikbereitschaft - Begriffsbestimmung 19
1.1.3 Kritik-Typologie und Hypothesen 25
1.2 Zum Forschungsstand 28
1.2.1 Kritikbereitschaft 29
1.2.2 Politische Unzufriedenheit 30
1.3 Empirische Analyse: Verbreitung und Verteilung 39
1.3.1 Kommunen 39
1.3.2 Bundesländer 44
1.3.3 Staaten 46
1.4 Fazit: Kritikbereitschaft weit verbreitet und wenig erforscht 48
2. Wie lassen sich Kritikbereitschaft und Unzufriedenheit erklären? 49
2.1 Forschungsstand und Hypothesen 49
2.1.1 Individualorientierte Ansätze 50
2.1.2 Kontextorientierte Ansätze 56
2.2 Empirische Analyse 68
2.2.1 Kommunen 68
2.2.2 Bundesländer 81
2.2.3 Staaten 88
2.3 Fazit: Zufriedenheit kontextabhängig, Kritikbereitschaft transsituative Grundüberzeugung 95

3. Habenkritische Bürger demokratieförderliche Profile? 97
3.1 Welche Orientierungen sind demokratieförderlich? 98
3.2 Orientierungen und Profile kritischer Bürger - Forschungsstand 110
3.3 Empirische Analyse 114
3.3.1 Kommunen 114
3.3.2 Bundesländer 123
3.3.3 Staaten 131
3.4 Fazit: Demokratieförderliches Profil bei den Kritikbereiten 134

4. Sind kritische Einheiten demokratischer? 136
4.1 Konzeptuelle Überlegungen und Hypothesen 136
4.2 Indikatoren zur Messung des demokratischen Niveaus 138
4.3 Empirische Analyse 142
4.3.1 Kommunen 143
4.3.2 Bundesländer 144
4.3.3 Staaten 146
4.4 Fazit: Kritikbereite Einheiten sind demokratischer 151

5. Politisch-praktische Implikationen der Ergebnisse 152
5.1 Vorschläge zum Umgang mit politischer Kritik 153
5.2 Diskussion und Ausblick 158

6. Kritikbereitschaft als Anreiz für demokratische Weiterentwicklung - Ausblick 160

Verzeichnis der Abkürzungen 168
Verzeichnis der Abbildungen 169
Verzeichnis der Tabellen 170
Anhang I: Datensätze 173
Anhang II: Operationalisierungen 177
Anhang III: Ergänzende Tabellen 189

Literatur 205