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8 Kundenbewertungen


WHO MOVED MY CHEESE? Die wichtigsten Mäuse-Strategien
Spencer Johnsons erfolgreiche Mäuse-Fabel hat sich weltweit über 25 Millionen mal verkauft und unzähligen Menschen gezeigt, wie man erfolgreich mit Veränderungen umgehen und ihnen mit Mut und Gelassenheit begegnen kann. Nun gibt es den Bestseller mit den besten Erfolgsstrategien der Mäuse auch als E-Book.…mehr

Produktbeschreibung
WHO MOVED MY CHEESE?
Die wichtigsten Mäuse-Strategien

Spencer Johnsons erfolgreiche Mäuse-Fabel hat sich weltweit über 25 Millionen mal verkauft und unzähligen Menschen gezeigt, wie man erfolgreich mit Veränderungen umgehen und ihnen mit Mut und Gelassenheit begegnen kann. Nun gibt es den Bestseller mit den besten Erfolgsstrategien der Mäuse auch als E-Book.

  • Produktdetails
  • Verlag: Ariston
  • Seitenzahl: 104
  • Erscheinungstermin: 21.12.2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641191870
  • Artikelnr.: 44283901
Autorenporträt
Spencer Johnson war Bestsellerautor, international anerkannter Vordenker und Leadership Fellow an der Harvard Business School. Seine Ausbildung umfasst einen Bachelorabschluss in Psychologie (University of Southern California) und einen Masterabschluss (Royal College of Surgeons) sowie verschiedene »medical clerkships« an der Harvard Medical School und der Mayo-Klinik. Er arbeitete u. a. als medizinischer Direktor für Kommunikation bei Medtronic, jenes Unternehmen, das den Herzschrittmacher erfand, und war Forschungsarzt am Institute of Interdisciplinary Studies. Seine Bücher wurden in 26 Sprachen übersetzt und millionenfach auf der ganzen Welt verkauft. Spencer Johnson verstarb 2017.
Rezensionen
Besprechung von 04.03.2000
SPENCER JOHNSON: Die Mäuse-Strategie für Manager. Veränderungen erfolgreich begegnen. 104 Seiten. Ariston-Verlag, München, 2000.
Eine simple Geschichte – aber sie sorgt für ordentliches Gezänk in den USA. Seit Wochen Platz eins in den Bestsellerlisten von Business Week, New York Times oder Wall Street Journal, lässt Who moved my Cheese? von Spencer Johnson die Weltanschauungen ungebremst aufeinander prallen.
Vier Figuren, die Mäuse Sniff und Scurry sowie die Zwerge Hem und Haw, suchen in einem Labyrinth Tag für Tag nach Käse. Das Labyrinth steht für den Arbeitsplatz, den Wohnort, die Partnerschaft. Und der Käse bildet die Metapher unserer Wünsche, sei es Geld, Freiheit, Gesundheit, sei es Erkenntnis, ein großes Haus, Golf oder der Seelenfrieden: „Wer Käse hat, ist glücklich. ” Die vier Figuren rennen täglich durch den Irrgarten ins Käselager K und essen von den scheinbar unerschöpflichen Käsevorräten. Doch eines Tages ist der Käse weg, kein neues Käselager in Sicht und das Labyrinth Angst einflößend, dunkel und voller Irrwege. „Warum haben sie mir das angetan?” schreit Hem und versucht, die Verantwortung unbekannten Dritten zuzuschieben.
Die vier Figuren repräsentieren vier Temperamente, vier Reaktionsmuster, wie Menschen mit unerwarteten Änderungen umgehen: instinktiv, aktionistisch, apathisch und produktiv. Veränderungen, sagt Johnson, ereignen sich permanent und kommen über uns wie Seuchen oder Schlechtwetter. Das aber nur, wenn wir wie Hem sind, konservativ auf Besitzstandswahrung pochen und ansonsten die Verbohrtheit eines Dübels haben. Für alle anderen gilt: Trau deinen Überzeugungen, Ansichten und Vorurteilen nicht – trau lieber deinem Instinkt und vergiss deine Angst.
Die deutsche Übersetzung von Who moved my Cheese?, die von kommender Woche an im Handel sein wird, trifft mit dem Titel Die Mäusestrategie für Manager eine an Debilität grenzende Wortwahl, was sich bei den Figuren fortsetzt. Aus den Mäusen, im Original Sniff und Scurry, wurden „Schnüffel” und „Wusel”. Die Zwerge heißen im Urtext Hem und Haw, was „herumdrucksend, stotternd, stockend” bedeutet; daraus „Grübel” und „Knobel” zu machen, ist ziemlich nah am Flachsinn. Das Buch ist großzügig gestaltet, wobei die Schriftgröße auch in Altersheimen als sehr angenehm und gut lesbar empfunden werden dürfte. Im Internet spricht man daher unverhohlen von Seitenschinderei; in der Tat ließe sich der Plot mühelos auf 30 Seiten unterbringen. Dem stehen 104 Seiten in der deutschen Ausgabe gegenüber. Denn um die Geschichte herum ist viel Werbung gestrickt, etwa die Empfehlung des Kollegen Kenneth Blanchard oder welche Unternehmen das Buch einsetzen. Johnson scheint zudem der Kraft seiner Parabel kaum zu trauen, sonst hätte er nicht als letzten Teil einen Anhang mit Deutungsmuster und Interpretationshilfen angeklebt. Da steht dann, was die Parabel vor allem für ein funktionierendes Unternehmen, aber auch für eine funktionierende Partnerschaft, ein funktionierendes Leben bedeuten kann.
Worüber die Meinungen weit auseinander gehen. Im Internet finden sich unter amazon. de rund 120 Leserrezensionen zu dem Buch, die zwischen hymnisch und desaströs, zwischen klug und Betrug nichts kennen. Die Kritiker sehen eine Pop-Psychologie am Werk, eine philosophische Fünf-Minuten-Terrine, ein Banalitätenpotpourri, das eine Beleidigung für jeden nachdenklichen Menschen sei. Es sei ein Plagiat von Richard Bachs Die Möwe Jonathan, mit Analogien auf dem geistigen Niveau der Tele-Tubbies. Ein Leser geht soweit, diese gedruckte „Infantilisierung der Wirklichkeit” als besten Beweis dafür zu sehen, dass die US-Gesellschaft endgültig dem Untergang anheim gegeben ist.
Die Befürworter loben die einfachen Weisheiten des Buches, die motivierende Kraft. Die Methoden funktionierten, es sei ermutigend und befreiend, einfach, aber nicht vereinfachend. Das Trara um das Buch geht so weit, dass im Internet Klagen von Unternehmen zu finden sind, denen scharenweise Mitarbeiter davongelaufen sein sollen – was wieder andere als Beweis für Johnsons Rattenfängerqualitäten werten. Erfolg kann so einfach sein.
Sebastian Poliwoda
SZdigital: Alle Rechte vorbehalten - Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung exklusiv über www.diz-muenchen.de
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Besprechung von 23.04.2001
Alles Käse
Wie Mensch und Maus reagieren

Spencer Johnson: Die Mäuse-Strategie für Manager. Ariston-Verlag, München 2000, 100 Seiten, 28 DM.

Immer wieder sehen sich - nicht nur - Manager Veränderungen ihrer Umwelt ausgesetzt. Sie stehen dann vor der Frage, wie sie mit einer neuen Situation umgehen sollen. Hier verspricht dieses Buch zu helfen: In einer Parabel von Menschen und Mäusen beschreibt Spencer Johnson verschiedene Strategien, mit denen man auf Veränderungen reagieren kann. Man stelle sich also vor: Zwei Mäuse und zwei Zwergenmenschen leben in einem Labyrinth, in dem sich irgendwo Käse befindet. Nach langer Suche finden sie ein Käselager, das alle ernährt. Als der Käse eines Tages verschwunden ist, reagieren die Mäuse prompt, laufen los, suchen und finden neue Nahrung. Die Menschen aber haben Angst vor einer weiteren Suche. Die Moral von der Geschicht' ist einfach: Wer erfolgreich sein will, muß sich anpassen. Allerdings leidet das Lesevergnügen darunter, daß die Mäuseparabel gar zu weitläufig ausgemalt wird. Zahlreiche Sinnsprüche zerren am Geduldsfaden des Lesers. Inhaltlich wird der in amerikanischer Lebenshilfe-Literatur übliche Anspruch universeller Anwendbarkeit erhoben. Aber schon der erste der angeblichen Sinnsprüche erregt Mißfallen: "Wer Käse hat, ist glücklich." Eine so unmittelbare Verbindung von Besitz und Glück sollte überholt sein. Auch steht die Zufälligkeit der Suche nach Käse im Widerspruch zum Anspruch des Buches, nach dem man "Veränderungen erfolgreich begegnen" soll. Damit kann doch kaum planloses Suchen gemeint sein. Johnson beantwortet nicht, wie man dem Wandel begegnen soll, sondern bleibt beim Imperativ stehen: "Akzeptiere Veränderungen!" Völlig kontraproduktiv ist die skizzierte Unabänderlichkeit der Situation nach Verschwinden des Käses. Allein der Versuch, die Lage zu ändern, wird nicht einmal zugelassen. Tatsächlich liegt aber hier das Kernproblem. Man braucht Mut, um jene Dinge zu ändern, die geändert werden können. Managern ist ein Buch kaum zu empfehlen, dessen Autor statt aktiven "Change-Managements" passive Anpassung propagiert.

THOMAS KEIL

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Von Zwergen und Mäusen
Im Grunde ist es eine schlichte Fabel, die hier erzählt wird. Zwei Zwerge und zwei Mäuse haben ihren Käsevorrat leichtsinnig aufgefressen und sind nun auf der Suche nach ihrem Hauptnahrungsmittel. Wie sie sich auf den Weg machen, zögernd erst und - Hunger treibt an - dann entschlossen, beschreibt der Autor auf 100 Seiten nach dem Motto: "Je schneller du den alten Käse sausen lässt, desto eher findest du neuen."
Strategien des Chirurgen
Der Band ist in vielen amerikanischen Unternehmen zu einer Art Ersatzbibel geworden. Mehr als zehn Millionen Exemplare sind allein in den USA verkauft worden. Es gilt, nun auch in Deutschland auf dem Markt, als eines der wichtigsten Management-Bücher. Autor ist Spencer Johnson, der in seinem ersten beruflichen Leben ein ehrenwerter Chirurg war. Nun hat er literarisch die Mäuse-Strategie entwickelt und eine leichte, humorvolle und doch tiefsinnige Geschichte erzählt. Ihre Botschaft lautet: Veränderungen, beruflich wie privat, sollten nicht als Schicksal duldsam hingenommen, sondern als Chance genutzt werden. Wer es, wie die Zwerge und Mäuse, lernt, mit Veränderungen umzugehen, wird daraus einen enormen Nutzen ziehen können. Um es mit Johnson zu sagen: Nur wer regelmäßig sein Käsereservoir überprüft, wird immer genug zu essen haben. (Hans Jürgensen, literaturtest.de)

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Thomas Keil kann dieser Mäuse-Menschen-Parabel nicht viel abgewinnen. Gezeigt werden sollte, so der Rezensent, wie Manager besser auf Veränderungen ihrer Umwelt reagieren könnten. Doch diese Frage bleibt nach Keil hier unbeantwortet. Johnson bleibt "beim Imperativ stehen: 'Akzeptieren Sie Veränderungen!'", so Keil. Wirklich geärgert hat sich der Rezensent darüber, dass Veränderungen ihrerseits als unveränderlich dargestellt werden, weshalb das Buch für eine "passive Anpassung" plädiere, anstatt den Lesern eine aktive Gestaltung ihrer Situation nahe zu legen. Davon abgesehen zeigt sich Keil genervt von den "zahlreichen Sinnsprüchen (..., die) am Geduldsfaden des Lesers" zerrten, etwa wie :'Wer Käse hat, ist glücklich'. Allein schon die direkte Verbindung von Besitz und Glück findet der Rezensent längst "überholt".

© Perlentaucher Medien GmbH