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Wer bin ich? Wer bin ich gewesen? Kann man sein Leben, kann man die eigene Geburt, den eigenen Tod schreiben? Wie sich selbst schreiben? Wie vermag ein Blick zu schreiben? Zwischen Diskurs und Literatur, Leben und Kunst, Stimme und Schrift durchmisst Louis Marin in diesem kunstvoll komponierten Werk den vielschichtigen Komplex des Sich-selbst-Schreibens. Entlang außergewöhnlicher Textlektüren von Stendhal über Montaigne und Rousseau bis Michel Leiris, in Melodien, Liedern, Echos von Stimmen und in der Betrachtung von Gemälden über die Zeiten hinweg entfaltet sich eine Theorie und Praxis des…mehr

Produktbeschreibung
Wer bin ich? Wer bin ich gewesen? Kann man sein Leben, kann man die eigene Geburt, den eigenen Tod schreiben? Wie sich selbst schreiben? Wie vermag ein Blick zu schreiben? Zwischen Diskurs und Literatur, Leben und Kunst, Stimme und Schrift durchmisst Louis Marin in diesem kunstvoll komponierten Werk den vielschichtigen Komplex des Sich-selbst-Schreibens. Entlang außergewöhnlicher Textlektüren von Stendhal über Montaigne und Rousseau bis Michel Leiris, in Melodien, Liedern, Echos von Stimmen und in der Betrachtung von Gemälden über die Zeiten hinweg entfaltet sich eine Theorie und Praxis des Autobiographischen, die in ihrer Radikalität und Dichte ihresgleichen sucht.
  • Produktdetails
  • Werkausgabe
  • Verlag: diaphanes
  • Seitenzahl: 253
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 220mm x 154mm x 25mm
  • Gewicht: 474g
  • ISBN-13: 9783935300018
  • ISBN-10: 3935300018
  • Artikelnr.: 09657380
Autorenporträt
Marin, LouisLouis Marin war von 1977 bis 1992 Professor an der École des Hautes Études en Sciences Sociale (EHESS), Paris sowie von 1985 bis zu seinem Tode Visiting Professor an der Johns Hopkins University, Baltimore. Marin war Philosoph, Kunsthistoriker und Semiotiker und hinterließ ein überaus umfangreiches Werk, unter anderem zum Problem der Repräsentation, zur Utopie, dem Autobiographischen sowie zu Kunst und Denken des 17. Jahrhunderts.»Ich bewahre das Gefühl, noch am Vorabend seiner Lektüre zu stehen« Jacques Derrida