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Mitarbeitern Verantwortung geben, Erfolg ernten Als "dialogisch" wird eine Führungskultur bezeichnet, in der die Mitarbeiter aus eigener Einsicht und in eigener Verantwortung handeln. Mit einer dialogischen Führung werden Firmen innovativ, zukunftsorientiert und erfolgreich. Am Beispiel des Unternehmens dm-drogerie markt, in dem die Autoren als Berater tätig sind, geben sie Einblick in die Praxis dialogischer Unternehmenskultur. "Wir machen Tag für Tag sehr gute Erfahrungen mit dialogischer Führung. In diesem Buch stellen die Autoren ihre Beobachtungen und Konzeptionen allen Interessierten zur…mehr

Produktbeschreibung
Mitarbeitern Verantwortung geben, Erfolg ernten
Als "dialogisch" wird eine Führungskultur bezeichnet, in der die Mitarbeiter aus eigener Einsicht und in eigener Verantwortung handeln. Mit einer dialogischen Führung werden Firmen innovativ, zukunftsorientiert und erfolgreich. Am Beispiel des Unternehmens dm-drogerie markt, in dem die Autoren als Berater tätig sind, geben sie Einblick in die Praxis dialogischer Unternehmenskultur.
"Wir machen Tag für Tag sehr gute Erfahrungen mit dialogischer Führung. In diesem Buch stellen die Autoren ihre Beobachtungen und Konzeptionen allen Interessierten zur Verfügung, sodass auch andere Unternehmen sich davon anregen lassen können."
Götz W. Werner, Gründer dm-drogerie markt
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • 4., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 136
  • Erscheinungstermin: 13. Oktober 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 156mm x 15mm
  • Gewicht: 337g
  • ISBN-13: 9783593506005
  • ISBN-10: 3593506009
  • Artikelnr.: 45011536
Autorenporträt
Dr. Karl-Martin Dietz und Dr. Thomas Kracht gründeten im Jahr 1978 das Friedrich-von-Hardenberg-Institut für Kulturwissenschaften in Heidelberg, in dessen Rahmen das Buch "Dialogische Führung" entstanden ist.
Inhaltsangabe
InhaltGeleitwort 9Vorwort zur dritten Auflage 11Einleitung: Worum es geht 15Herausforderung Individualität 15Ziele einer Dialogischen Führung 17Das Bild vom unfreien Menschen in der Wirtschaft 19Entwicklung in der Praxis - Ein Beispiel 21Erster Teil Dialogische Führung in der Unternehmensentwicklung 25Ein Gespräch mit Götz W. Werner, Erich Harsch, Rainer Kloeters ( ), Erika Michel, Anja Reith, Klaus Vogelbacher 25Anfänge 26Bingen 1991: Krise und Umschwung 30Weiterentwicklung nach Bingen 57Zweiter Teil Praxis: Wie Dialogische Führung leben kann 69Eine Dialogische Kultur entsteht 69Elemente einer Dialogischen Führung 73Dialogkultur im Unternehmen 77Folgen und Voraussetzungen 85Dritter Teil Grundlagen: Prozesse und Haltungen des Dialogischen 93Die Prozesse der Zusammenarbeit 93Die Grundhaltungen des Dialogischen 102Vertrauensbildung durch Dialogische Führung 111Fähigkeitsbildung 114Vierter Teil Ausblick: Der Individualismus als Sozialprinzip 121Die Entdeckung des Individuums 121Selbstverantwortung und Selbstführung statt Hierarchie 124Anmerkungen 129Literatur 131Register 135

Geleitwort von Götz W. Werner

Vorwort

Einleitung: Worum es geht

Herausforderung Individualität

Ziele einer dialogischen Führung

Das Bild vom unfreien Menschen in der Wirtschaft

Entwicklung in der Praxis. Ein Beispiel

Erster Teil - Dialogische Führung in der
Unternehmensentwicklung bei dm-drogerie markt

Ein Gespräch mit Götz W. Werner, Erich Harsch, Rainer Kloeters,
Erika Michel, Anja Reith, Klaus Vogelbacher

Anfänge

Bingen 1991: Krise und Umschwung

Weiterentwicklung nach Bingen

Zweiter Teil - Praxis: Wie dialogische Führung
leben kann

Die Prozesse der Zusammenarbeit

Individuelle Begegnung

Transparenz

Beratung

Entscheidung

Elemente einer dialogischen Führung

Vereinbarung

Empfehlung

Dialogkultur im Unternehmen

Praktische Bedingungen

Sicherheit

Zur Einheitlichkeit des Unternehmens

Dialogische Kultur und Führungsebenen

Maßnahmen zur Einführung der dialogischen Kultur

Folgen und Voraussetzungen

Die Konsequenzen

Selbstführung

Dritter Teil - Grundlagen:
Welche Fähigkeiten werden gebraucht?

Die Haltungen des Dialogischen

1. Gemeinsam einen Zusammenhang mit der Wirklichkeit herstellen.

2. Eindeutigkeit in der Begegnung der Absichten erreichen wollen.

3. Gefühle und Emotionen in den Dienst des Verstehens stellen.

4. Die gemeinsame Sache vorwärts bringen.

5. Für Unerwartetes offen sein.

Vertrauensbildung durch dialogische Führung

Fähigkeitsbildung

Vierter Teil - Ausblick:
Der Individualismus als Sozialprinzip

Die Entdeckung des Individuums

Selbstverantwortung und Selbstführung statt Hierarchie

Anmerkungen

Danksagung

Literatur