Das Personal der Postmoderne
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Niemand kann die Geschichte der Postmoderne besser erzählen als ihr Personal. Wenn der Programmierer auf den User trifft, die Kuratorin auf den Sampler, der Coach auf die Globalisierungskritikerin, ergibt sich eine Typologie der jüngsten Vergangenheit. In diesem Band werden Figuren porträtiert, die auf- und wieder abtreten, die mal flexibel, mal ambivalent und mal emblematisch sind, die aber immer spezifisch für die Zeit nach 1960 stehen. Mit prägnanten Geschichten über ihre prototypischen Figuren arbeiten die Beiträge an einer Inventur der Postmoderne.…mehr

Produktbeschreibung
Niemand kann die Geschichte der Postmoderne besser erzählen als ihr Personal. Wenn der Programmierer auf den User trifft, die Kuratorin auf den Sampler, der Coach auf die Globalisierungskritikerin, ergibt sich eine Typologie der jüngsten Vergangenheit.
In diesem Band werden Figuren porträtiert, die auf- und wieder abtreten, die mal flexibel, mal ambivalent und mal emblematisch sind, die aber immer spezifisch für die Zeit nach 1960 stehen. Mit prägnanten Geschichten über ihre prototypischen Figuren arbeiten die Beiträge an einer Inventur der Postmoderne.
  • Produktdetails
  • Histoire .84
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 266
  • Erscheinungstermin: Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 116mm x 25mm
  • Gewicht: 260g
  • ISBN-13: 9783837633030
  • ISBN-10: 3837633039
  • Artikelnr.: 43683029
Autorenporträt
Alban Frei, geb. 1983, ist Doktorand an der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich. Er forscht zur Geschichte der Forschungspolitik. Hannes Mangold, geb. 1983, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Technikgeschichte der ETH Zürich. Er forscht zur Geschichte der Sicherheit.
Rezensionen
O-Ton: "Die Konstruktion von verdichteten Sozialfiguren" - Alban Frei und Hannes Mangold im Interview bei L.I.S.A. - Wissenschaftsportal Gerda Henkel Stiftung am 24.07.2018. "Überblickt man den ganzen Band und vergleicht ihn mit einschlägigen Vorgängern, so liegt seine spezifische Stärke in allen Beiträgen, die über gegenwartsorientierte Porträts von Berufsgruppen und Diskursfiguren hinausreichen und im klassischen Sinne historisch angelegt sind." Clemens Albrecht, H-Soz-u-Kult, 18.05.2016 Besprochen in: 19.09.2016