Stanislawski-Reader - Stanislawski, Konstantin S.
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Das "Stanislawski-System" ist das Resultat von Stanislawskis lebenslanger Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur. Zahlreiche Methoden und Schulen haben sich aus seiner Lehre entwickelt, so etwa Lee Strasbergs "Method Acting", und noch heute berufen sich prominente internationale Film- und Theaterstars auf seinen Schauspielansatz. Aus den wichtigsten Texten Stanislawskis ('Die Arbeit des Schauspielers an sich selbst' und "Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle") sind in diesem Band die prägnantesten Passagen für die Entwicklung der schauspielerischen Individualität und ein effektives Rollenstudium ausgewählt und kommentiert.…mehr

Produktbeschreibung
Das "Stanislawski-System" ist das Resultat von Stanislawskis lebenslanger Arbeit als Schauspiellehrer und Regisseur. Zahlreiche Methoden und Schulen haben sich aus seiner Lehre entwickelt, so etwa Lee Strasbergs "Method Acting", und noch heute berufen sich prominente internationale Film- und Theaterstars auf seinen Schauspielansatz. Aus den wichtigsten Texten Stanislawskis ('Die Arbeit des Schauspielers an sich selbst' und "Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle") sind in diesem Band die prägnantesten Passagen für die Entwicklung der schauspielerischen Individualität und ein effektives Rollenstudium ausgewählt und kommentiert.
  • Produktdetails
  • Verlag: Henschel Verlag
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 464
  • Erscheinungstermin: März 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 139mm x 40mm
  • Gewicht: 524g
  • ISBN-13: 9783894875749
  • ISBN-10: 3894875747
  • Artikelnr.: 22494298
Autorenporträt
Bernd Stegemann war von 1999-2002 Chefdramaturg am TAT in Frankfurt und ist seit 2004 Dramaturg am Deutschen Theater Berlin. Seit 2005 ist er Professor für Schauspielgeschichte, Dramaturgie und Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch.

Konstantin Sergejewitsch Stanislawski, geb. 1863 und gest. 1938 in Moskau, gründete 1888 die "Gesellschaft für Kunst und Literatur", in der er sich als Schauspieler und Regisseur ausprobiert hat. 1989 folgte das Moskauer Künstlertheater, in dem er für Regie und Schaupielererziehung verantwortlich war. Ab 1904 experimentierte er mit dem symbolistischen Theater, nach der Oktoberrevolution widmete er sich vor allem der Opernregie, gelegentlich war er auch als Regisseur sozialistischer Kampfdramatik gefragt. Seine Bedeutung und weltweiter Einfluss im Ausbildungsbereich sind unumstritten.