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  • Format: ePub


Mit ihrer radikalen Entwicklung vom gestalterischen Phänomen zur wissenschaftlichen Disziplin wird an Universitäten die Frage gestellt: Was ist Mode? Dieser Band bietet durch die Zusammenfassung von Theorien, interdisziplinäre Perspektiven, Klärung von Begriffen und die Analyse der "Modesprache" essentielle Information für alle im Bereich Mode Studierenden oder praktisch Tätigen.…mehr

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Produktbeschreibung
Mit ihrer radikalen Entwicklung vom gestalterischen Phänomen zur wissenschaftlichen Disziplin wird an Universitäten die Frage gestellt: Was ist Mode? Dieser Band bietet durch die Zusammenfassung von Theorien, interdisziplinäre Perspektiven, Klärung von Begriffen und die Analyse der "Modesprache" essentielle Information für alle im Bereich Mode Studierenden oder praktisch Tätigen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, D, I, L, NL ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: UTB GmbH
  • Seitenzahl: 288
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2015
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783846344033
  • Artikelnr.: 42987241
Autorenporträt
Barbara Schmelzer-Ziringer hat als Dozentin im Theorie- und Praxisbereich einen inter- und transdisziplinären Zugang zu Mode, Design und Kunst. Sie integriert ihre Erfahrungen als international tätige Modedesign-Assistentin in die Lehre.
Inhaltsangabe
Einleitung 9 1.1 Modedesign, Kunsthandwerk und Industriekultur 21
1.2 Kunst versus Design. Design versus Mode. Creative Industries versus ? 30
1.3 Designwissen - Wissen zum, durch und über Modedesign 36
1.4 Genealogische Machtaspekte der (Mode-)Designtheorie 42
1.5 Mode und Theorie designen 47
1.6 Sichtbares und unsichtbares Design 51  2.1 Image building durch Kommunikation 55
2.2 Mode als Kommunikationsmedium 61
2.3 Können Looks und Logos sprechen? 65
2.4 Orden, Logos, Uniformierung 69
2.5 Einsichten der Medienwissenschaften im Umfeld der Modedesignforschung 72
2.6 Kommunikation und Immunikation - Modewandel und Wearables 80   3.1 Bekleidungsverhalten als soziologisches Phänomen 89
3.2 Soziologische Kritik am Modedesign 99    4.1 Mode als Phänomen der Zeitlichkeit - Systemtheorie 105
4.2 Massenmedien - Massenmoden 111     5.1 Die psychokulturelle Wirkmacht antiker Kleidung 117
5.2 Amor und Psyche und die Körpermoden des 21. Jahrhunderts 120       6
6.1 Ethno-Trends und Anthropo-Mode127
6.2 Anthropologischer Vergleich von Gestaltungsmethoden im Modedesign 135       7.1 Bekleidungsgestaltung und Gender 141
7.2 Durch Entgeschlechtlichung der Kleidung Begehren neu entwerfen 151
7.3 Modedesign gendert 159
7.4 Hegemoniale 'Bildgeschichten' des Bekleidungswandels - Designing gender, sex, race, class etc. 165
7.5 Der Krawattenzwang 173
7.6 Politische Machträume als Modezentren 176        8.1 Moral, Kleider- und Gesellschaftsordnung 189
8.2 Europäischer Mode- und Wertewandel 193
8.3 Ethik und ,Ökomode' 195
8.4 Gestaltung, Produktion und Konsum als ethische Probleme 202         9.1 Das menschliche Maß als Gestaltungsparadigma 215
9.2 Das maßlos Neue der Moderne und die Mode 220
9.3 Praktische, schützende Bekleidung und Satoriasis 226
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Brigitte Werneburg bespricht gleich mehrere neue Studien unterschiedlicher Disziplinen, die sich wissenschaftlich mit Mode beschäftigen, lobt unter allen aber besonders Barbara Schmelzer-Ziringers "Mode Design Theorie". Die Autorin richtet ihren Blick als einzige auch auf die Produktionsseite der Mode, auf die Textilarbeiter in ehemaligen Kolonien, auf die jeder neue Trend unmittelbar praktische Folgen hat, erklärt die Rezensentin. Eine möglicherweise aufkommende Modewissenschaft muss sich von vorneherein mit dem kritischen Apparat der Gender- und Postcolonial Studies auseinandersetzen, so Werneburg.

© Perlentaucher Medien GmbH
Aus: taz am Wochenende - Brigitte Werneburg - 28./29.11.2015
[...] Die Lektüre ist anregend und sehr instruktiv, man kann auch sagen, ein Vergnügen.

Aus: Die Presse - 12.9.2015
Barbara Schmelzer-Ziringer setzt sich in ihrem Buch damit auseinander wie Mode Leib und Gesellschaft beeinflusst [...]. [...] wird sie [die Autorin] selbst ihrem Anspruch gerecht, dass Designtheorie und kreative Praxis einander im Idealfall ergänzen.