Autodafé und Exodus - Tabori, George
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Nach Autodafé, dem ersten Teil der Lebenserinnerungen (2002), erscheint aus dem Nachlass der zweite Teil mit Taboris abenteuerlichen Kriegsirrfahrten durch Europa und den Nahen Osten.

Produktbeschreibung
Nach Autodafé, dem ersten Teil der
Lebenserinnerungen (2002), erscheint
aus dem Nachlass der zweite Teil mit
Taboris abenteuerlichen Kriegsirrfahrten
durch Europa und den Nahen Osten.
  • Produktdetails
  • Quartbuch
  • Verlag: Wagenbach
  • Seitenzahl: 154
  • Erscheinungstermin: 4. März 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 123mm x 20mm
  • Gewicht: 276g
  • ISBN-13: 9783803132574
  • ISBN-10: 3803132576
  • Artikelnr.: 40015052
Autorenporträt
George Tabori, 1914 in Budapest geboren, emigrierte zwanzigjährig nach London, wo er als Schriftsteller debütierte. In den fünfziger Jahren Theater- und Filmarbeit in England und USA, unter anderem mit Hitchcock und Brecht. 1969 Rückkehr nach Europa, Inszenierungen an zahlreichen renommierten Bühnen, zuletzt am Berliner Ensemble. Zahlreiche Ehrungen, darunter 1992 der Georg- Büchner-Preis. Er starb 2007 in Berlin.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Freudig begrüßt Alfred Schlienger die nun vorliegenden Lebenserinnerungen des 2007 verstorbenen Schriftstellers, Dramatikers und Theatermachers George Tabori, der heute hundert Jahre alt geworden wäre. Er würdigt Tabori als "charmantesten Provokateur des Theaters" und "melancholischen Sonnyboy". Der erste Teil der Erinnerungen (der 2007 auch schon separat erschienen ist) beschreibt für Schlienger liebvoll-ironisch die Familie und Verwandtschaft Taboris, der zweite Teil die Kriegsjahre und Taboris Flucht durch Europa bis nach Jerusalem. Besonders haben ihm die vielen Anekdoten und Pointen Taboris sowie die "doppelbödige Leichtfüßigkeit" des Erzählens. Gern hätte er davon mehr gelesen, insbesondere über Taboris Nachkriegstouren in die USA und seinen Weg zurück nach Europa, doch die Erinnerungen bleiben zu seinem Bedauern ein Fragment.

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