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Fusarium graminearum ist ein homothallischer, filamentöser Ascomycet, der als Verursacher der Ährenfusariose ( Fusarium head blight , FHB) jedes Jahr große wirtschaftliche Schäden in der Agrarwirtschaft verursacht und durch die Produktion von Mykotoxinen für Mensch und Tier gesundheitlich ein Risiko darstellt. Die Frage nach dem Infektionsverlauf und der daran beteiligten Proteine ist daher sowohl unter wirtschaftlichen als auch gesundheitlichen Gesichtspunkten relevant. In den letzten Jahren konnten verschiedene Virulenz- und Pathogenitätsfaktoren bei F. graminearum beschrieben werden, wie…mehr

Produktbeschreibung
Fusarium graminearum ist ein homothallischer, filamentöser Ascomycet, der als Verursacher der Ährenfusariose ( Fusarium head blight , FHB) jedes Jahr große wirtschaftliche Schäden in der Agrarwirtschaft verursacht und durch die Produktion von Mykotoxinen für Mensch und Tier gesundheitlich ein Risiko darstellt. Die Frage nach dem Infektionsverlauf und der daran beteiligten Proteine ist daher sowohl unter wirtschaftlichen als auch gesundheitlichen Gesichtspunkten relevant. In den letzten Jahren konnten verschiedene Virulenz- und Pathogenitätsfaktoren bei F. graminearum beschrieben werden, wie beispielsweise eine MAP Kinase und mehrere sekretierte Lipasen. Da viele physiologisch relevante Signalkaskaden und insbesondere MAP Kinasen häufig von G-Protein gekoppelten Rezeptoren (GPCR) reguliert werden, liegt eine Verbindung zwischen diesen Proteinen und dem pathogenen Verhalten von F. graminearum nahe. Im vorliegenden Werk wird der Ablauf der Deletion ausgewählter, potentiell für GPCR codierender Gene und die anschließende phänotypische Charakterisierung der so erhaltenen Deletionsmutanten ausführlich beschrieben und ein Ausblick auf weiterführende Arbeiten gegeben.
Autorenporträt
Kai Flachsbarth: Diplom-Biologe, Studium der Biologie mit Spezialisierung in den Fachbereichen Molekularbiologie/Genetik und Zoologie an der Universität Hamburg.