Wirbelsäule - Schildt-Rudloff, Karla;Sachse, Jochen;Harke, Gabriele
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Das Buch zeigt die richtigen Techniken für eine erfolgreiche, qualitätsgerechte manuelle Therapie der funktionsgestörten Wirbelsäule, der Rippen und der Kiefergelenke. Es beinhaltet auch alle manualmedizinischen Funktionsuntersuchungen der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte, des Beckens, der Rippen und der Kiefergelenke. Detailliert werden die schmerzgezielten Entspannungstechniken und die segmentale passive und aktive Mobilisation dargestellt.Kurzdarstellungen der funktionellen Anatomie und der reflektorischen Phänomene erleichtern das Verständnis.Neu in der komplett aktualisierten 6. Auflage:…mehr

Produktbeschreibung
Das Buch zeigt die richtigen Techniken für eine erfolgreiche, qualitätsgerechte manuelle Therapie der funktionsgestörten Wirbelsäule, der Rippen und der Kiefergelenke. Es beinhaltet auch alle manualmedizinischen Funktionsuntersuchungen der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte, des Beckens, der Rippen und der Kiefergelenke. Detailliert werden die schmerzgezielten Entspannungstechniken und die segmentale passive und aktive Mobilisation dargestellt.Kurzdarstellungen der funktionellen Anatomie und der reflektorischen Phänomene erleichtern das Verständnis.Neu in der komplett aktualisierten 6. Auflage: Zusätzliche Fallbeispiele für maximales Verständis / zahlreiche neue Fotos, die genau zeigen, wie es geht / viele klinische und praktische Hinweise.
  • Produktdetails
  • Verlag: Elsevier, München; Urban & Fischer
  • 6. Aufl.
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 272mm x 212mm x 20mm
  • Gewicht: 744g
  • ISBN-13: 9783437469923
  • ISBN-10: 3437469924
  • Artikelnr.: 43746562
Autorenporträt
Dr. med. Karla Schildt-Rudloff, Fachärztin für Physiotherapie, Manuelle Medizin/Osteopathische Medizin und Naturheilverfahren. Langjährige Schulleiterin der ÄMM (Ärztegesellschaft für Manuelle Medizin/Ärzteseminar Berlin) mit langer Publikationsliste. Hervorzuheben ist ihr jahrzehntelanges engagiertes Wirken für die Manuelle Medizin und Manuelle Therapie in enger Zusammenarbeit von Physiotherapeuten und Ärzten. Dr. med. Gabriele Harke, Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Manuelle Medizin/Osteopathische Medizin und Akupunktur. Amtierende Schulleiterin der ÄMM (Ärztegesellschaft für Manuelle Medizin/Ärzteseminar Berlin). Mitbegründet von Dr. med. Jochen Sachse (verstorben 2003), Facharzt für Physiotherapie und Neurologie/Psychiatrie, der über 30 Jahre in der Aus- und Weiterbildung tätig war.
Inhaltsangabe
I Grundlagen

1 Funktionspathologie des Bewegungssystems

1.1 Funktionsstörungen der Wirbelsäule

1.2 Funktionsbewegung und Gelenkspiel

1.3 Das funktionsgestörte Bewegungssegment

1.4 Funktionsstörung der Muskulatur in Beziehung zur Wirbelsäule

2 Grundlagen und Besonderheiten der Manuellen Medizin der Wirbelsäule

2.1 Stellung der Wirbelsäule im Bewegungssystem

2.2 Bewegungsuntersuchung der Wirbelsäule und Gelenkspiel

2.3 Funktionsgestörte Wirbelsäule, Blockierung

2.3.1 Artikuläre Funktionsstörung des spinalen Bewegungssegments

2.3.2 Regeln der Untersuchung und Dokumentation

2.3.3 Das muskulär gehemmte Bewegungssegment

2.3.4 Blockierungskriterien

2.4 Ursachen der Blockierung an der Wirbelsäule

2.5 Auswirkungen der Blockierung an der Wirbelsäule

2.5.1 Mechanische Wirkungen

2.5.2 Klinische Symptomatik

2.5.3 Fernwirkungen im Bewegungssystem

3 Untersuchungsprinzipien für die funktionsgestörte Wirbelsäule

3.1 Spezifische Manualmedizinische Anamnese

3.2 Untersuchung durch Inspektion

3.3 Untersuchung durch Palpation

3.3.1 Besonderheiten der Palpation im Bewegungssystem

3.3.2 Orientierende Palpationsuntersuchung

3.3.3 Gezielte Palpationsuntersuchung

3.4 Isometrische Anspannung gegen Widerstand

3.5 Orientierende passive Bewegungsuntersuchung der Wirbelsäulenabschnitte

3.6 Gezielte passive Bewegungsuntersuchung der Bewegungssegmente

3.7 Zusammenschau und Wertung der Befunde - aktuelle Pathogenitätsdiagnose

4 Technische Regeln bei der Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen

4.1 Ausgangssituation von Patient und Behandler

4.1.1 Ausgangsstellung des Patienten

4.1.2 Ausgangsstellung des Behandlers

4.1.3 Kontakt am Bewegungssegment

4.1.4 Einstellung des Bewegungssegments

4.2 Bewegungsführung bei der Untersuchung

4.2.1 Technische Besonderheiten der Untersuchungsbewegung

4.2.2 Bewegungsführung an und in das Einzelsegment

4.2.3 Die Endespannung des Segments als diagnostisches Kriterium

4.3 Bewegungsführung bei der mobilisierenden Gelenkbehandlung

4.3.1 Mobilisation im engeren Sinne

4.3.2 Manipulation im engeren Sinne

4.4 Mobilisationsvorbereitung und Mobilisationserleichterung, Beeinflussung der Muskelspannung

4.4.1 Mobilisationsvorbereitung durch postisometrische Muskelrelaxation

4.4.2 Mobilisationsvorbereitung und Mobilisationsfazilitation, durch Blickbewegungen

4.4.3 Mobilisationsvorbereitung und Mobilisationsfazilitation, durch die Ventilationsphasen

4.4.4 Mobilisationsvorbereitung durch Positionierung

4.4.5 Die mobilisierenden Kräfte

4.4.6 Isolierte Muskelrelaxation

5 Indikationen für die mobilisierende Behandlung an der Wirbelsäule

5.1 Vom Schmerz zur Behandlungsindikation

5.2 Der Gelenkbefund als Basis für die Indikationsstellung aktiver und passiver Behandlungstechniken

5.3 Indikation für Selbstübungen

5.4 Indikation zur Behandlung der Gelenkdysfunktion in der Aufgabenteilung zwischen Ärzten und Physiotherapeuten

5.5 Kontraindikationen für mobilisierende Gelenkbehandlungen

5.5.1 Hinweise auf eine noch nicht diagnostizierte Strukturkrankheit

5.5.2 Manuelle Therapie bei bekannter Strukturkrankheit

5.5.3 Schmerz und Abwehrspannung

5.5.4 Muskuläre Fixierungen und Zwangshaltungen

5.5.5 Manuelle Therapie als symptomatische Behandlung

5.5.6 Hypermobilität und Manuelle Therapie

5.6 Dokumentation in der Manuellen Medizin

6 Schulung der palpatorischen Bewegungssteuerung

6.1 Förderfaktoren beim Lernen der Bewegungspalpation

6.2 Palpationsübungen zur Erfassung des Bewegungsendes und der Endspannung

6.2.1 Erkennen des interspinalen Spannungsverlaufs bei segmentaler Rotationseinstellung von kranial her

6.2.2 Erkennen des interspinalen Spannungsverlaufs bei segmentaler Rotationseinstellung von kaudal her

6.3 Übungen zum segmentalen Spannungsverhalten bei Atmung

6.4 Übungen zum Erkennen der Qualität von Anfangsspannung

6.5 Übungen zum Erfassen der aktuellen Gewebebalance bei Einstellung an einer Rotationsbarriere

6.6 Vorbemerkungen zum technischen Teil

II Umfassende orientierende Untersuchung des Bewegungssystems

7 Global orientierende Untersuchung des Körperstamms

7.1 Vorbemerkungen zur funktionellen Anatomie der Wirbelsäule

7.2 Orientierende Untersuchung durch Inspektion

7.2.1 Inspektion des gehenden Patienten

7.2.2 Inspektion des stehenden Patienten

7.3 Orientierende Untersuchung durch Palpation im Stehen (Sitzen)

7.4 Orientierende Untersuchung von Becken und Wirbelsäule im Stehen auf hinweisende Spannungszeichen bei Bewegung.

7.4.1 Palpation der Beckenpunkte im Stehen und bei Vorbeuge

7.4.2 Inspektion der aktiven Seitneige

7.4.3 Palpation zur orientierenden Untersuchung des Atemstereotyps

7.5 Orientierende Untersuchung auf hinweisende Spannungszeichen im Sitzen

7.5.1 Inspektion der aktiven Rumpfrotation im Sitzen

7.5.2 Orientierende Untersuchung der HWS - Rotation mit aufrechter Kopfhaltung aktiv und passiv

7.5.3 Hinweisende Spannungsphänomene aus den HWS-Etagen

7.5.4 Orientierende Untersuchung am Hyoid

7.6 "Atemwelle" - orientierende Inspektion der Bewegung von LWS und BWS in Bauchlage

7.7 Orientierende myofasziale Spannungsprüfung im Liegen (globale Information)

7.8 Ergänzende orientierende Untersuchung der Extremitäten

7.9 Orientierende Untersuchung im Praxisalltag

7.10 Orientierende Untersuchung zur Stabilisierung von Kopf, Rumpf und Extremitäten

7.10.1 Inspektion der Fußstabilisierung bei Gewichtsverlagerung nach vorn (Véle-Test)

7.10.2 Inspektion der Stabilisierung der LWS-Becken-Bein- Region bei 30°-Kniebeuge aus dem aufrechten Stehen

7.10.3 Palpation der stabilisierenden Spannung im Kniegelenk bei aufrechtem Stehen

7.10.4 Palpation zur orientierenden Untersuchung des Atemstereotyps

7.10.5 Inspektion der Kopf- und Rumpfstabilisierung bei Afferenzverstärkung aus den Rezeptoren der Fußsohlen im Sitz

7.10.6 Rumpfstabilisierung bei Armabduktion im Sitz

III Untersuchung und Behandlung der Wirbelsäulenregionen

8 Untersuchung und Behandlung des Beckens und der Lendenwirbelsäule

8.1 Vorbemerkungen zur funktionellen Anatomie des Sakroiliakalgelenks

8.2 Vorbemerkungen zur funktionellen Anatomie der Lendenwirbelsäule

8.3 Orientierende Untersuchung des Rumpfs bei Bewegungen im Stehen

8.3.1 Orientierende Untersuchung der aktiven Seitneige

8.3.2 Orientierende Untersuchung der aktiven Vorbeuge

8.3.3 Orientierende Untersuchung der aktiven Rückbeuge

8.4 Regionale orientierende Untersuchung des Beckens und der LWS

8.4.1 Regionale Untersuchung des Beckens im Stehen

8.4.2 Regionale Untersuchung der LWS im Stehen

8.4.3 Regionale Spannungsphänomene von Becken und LWS im Liegen

8.5 Palpatorische Prüfung reflektorischer Muskelzeichen

8.5.1 Musculus psoas

8.5.2 Musculus iliacus

8.5.3 Musculus obturator internus

8.5.4 Schmerzhaft verspannte Muskelansätze am Steißbein

8.5.5 Musculus piriformis

8.5.6 Rückenstrecker

8.6 Federungsprüfung der Lendenwirbelsäule in Bauchlage

8.7 Gezielte Untersuchung der Lendenwirbelsäule und des Sakroiliakalgelenks

8.7.1 Anteflexionsuntersuchung der Lendenwirbelsäule (auch untere Brustwirbelsäule) in Seitlage

8.7.2 Retroflexionsuntersuchung der Lendenwirbelsäule in Seitlage

8.7.3 Retroflexionsuntersuchung der unteren Lendenwirbelsäule über den Dorsalschub am Becken.

8.7.4 Seitneigeuntersuchung der Lendenwirbelsäule in Seitlage

8.7.5 Federungsuntersuchung des Sakroiliakalgelenks in Bauchlage - Gegennutation (Kreuzgriff)

8.7.6 Federungsuntersuchung des Sakroiliakalgelenks in Bauchlage - Iliumaußenrotation

8.7.7 Federungsuntersuchung des Sakroiliakalgelenks in Seitlage - Iliuminnenrotation

8.7.8 Federungsuntersuchung des Sakroiliakalgelenks in Rückenlage - Iliuminnenrotation

8.8 Bewertung der Befunde und Behandlungsplanung

8.9 Gezielte Mobilisation der Lendenwirbelsäule - segmental

8.9.1 Mobilisation in Neutralstellung nach Relaxationsvorbereitung

8.9.2 Mobilisation der Lendenwirbelsäule in Anteflexion nach postisometrischer Relaxation

8.9.3 Mobilisation der Retroflexion in der unteren Lendenwirbelsäule, über den Dorsalschub nach postisometrischer Relaxation

8.10 Behandlung der Beckenstörungen und des Sakroiliakalgelenks

8.10.1 Behandlung der Symphyse durch aktiven Muskelzug

8.10.2 Federungsmobilisation des Sakroiliakalgelenks in Bauchlage - Gegennutation des Os sacrum (Kreuzgriff)

8.10.3 Federungsmobilisation des Sakroiliakalgelenks in Seitlage - Innenrotation des Ilium

8.10.4 Sakroiliakalgelenkfederung zur Untersuchung und Behandlung in Nutationsrichtung des Os sacrum

8.10.5 Sakroiliakalgelenkfederung zur Untersuchung und Behandlung in Außenrotationsrichtung des Ilium

8.10.6 Relaxation von Beckenringspannungen

8.11 Klinische Schmerzsyndrome an LWS und Becken - Untersuchungs- und Behandlungstechniken

8.11.1 Palpationsuntersuchung der Schmerzpunkte an LWS und Becken

8.11.2 Schmerz aus myofaszialen Triggerpunkten

8.11.3 Schmerz aus chronisch überlasteten Beckenbändern

8.11.4 Behandlungstechniken bei akutem, heftigem Schmerz

8.11.5 Relaxation schmerzhafter Muskel- und Bandverspannungen

8.11.6 Relaxation durch Traktion und Traktions-Kompressions-Wechsel

8.12 Behandlungstechniken bei rezidivierenden Funktionsstörungen

8.12.1 Selbstübung zur Relaxation der dorsalen lumbalen Weichteile durch Annäherung im Stehen - Fixation von oben

8.12.2 Selbstübung zur Relaxation der dorsalen lumbalen Weichteile durch Annäherung im Stehen - Fixation von unten

8.12.3 Selbstübung der Traktionslagerung in Bauchlage

8.12.4 Selbstübung zur Psoasrelaxation bei heftigem Schmerz und aktiven Triggerpunkten

8.12.5 "Geschnürtes Päckchen" - Selbstübung bei Verspannung der lumbalen Rückenstrecker

8.12.6 Selbstübung zur Relaxation der kleinen Glutealmuskeln in gebeugter Adduktion der Hüfte

8.12.7 Selbstübung bei Steißbeinschmerz

8.12.8 Selbstübung für die Sakroiliakalfederung in Seitlage

8.12.9 Selbstübung der LWS-Anteflexion in Seitlage nach postisometrischer Relaxation

8.12.10 Selbstübung der Rotation in Seitlage nach postisometrischer Relaxation

8.12.11 Selbstübung zur Bahnung der Aktivierung posturaler Muskelketten

9 Untersuchung und Behandlung des Thorax und der Brustwirbelsäule

9.1 Vorbemerkungen zur funktionellen Anatomie

9.1.1 Anatomische Besonderheiten und Bewegungen der Brustwirbelsäule

9.1.2 Anatomische Funktionsmerkmale und Bewegungen des Brustkorbs

9.1.3 Funktionsbeziehungen zu den Nachbarabschnitten

9.1.4 Funktionsbeziehungen zu den inneren Organen

9.2 Regionale orientierende Untersuchung der BWS und der Rippen

9.2.1 Isometrische Anspannung in allen Bewegungsrichtungen

9.2.2 Retroflexion im Reitsitz

9.2.3 Anteflexion im Reitsitz

9.2.4 Seitenvergleich der aktiven und passiven Rotation im Reitsitz

9.2.5 Inspektion der Thoraxform und Palpation der Thoraxbewegung in Bauchlage

9.2.6 Betrachtung der motorischen Abläufe bei der Ventila tionsbewegung in Rückenlage

9.2.7 Palpation der Zwerchfellspannung in Rü


1 Gelenkfunktionsstörungen und ihre Therapie
2 Grundlagen und Besonderheiten der Manuellen Medizin der Wirbelsäule
3 Untersuchungsprinzipien für die funktionsgestörte Wirbelsäule
4 Technische Regeln bei der Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen
5 Schulung der palpatorischen Bewegungssteuerung
Technischer Teil Kapitel 6-10
6 Global Orientierende Untersuchung des Körperstammes
7 Untersuchung und Behandlung des Beckens und der Lendenwirbelsäule
8 Untersuchung und Behandlung des Thorax und der Brustwirbelsäule
9 Untersuchung und Behandlung der Halswirbelsäule und der Kopfgelenke
10 Untersuchung und Behandlung des Kiefergelenkes und seiner Muskeln
11 Reflektorische Krankheitszeichen in Beziehung zu Funktionsstörungen der Wirbelsäule
12 Indikationen für die mobilisierende Behandlung an der Wirbelsäule
Rezensionen
"Insgesamt stellt das Werk der Autoren Karla Schildt-Rudloff und Jochen Sachse ein detailreiches Lern- und Arbeitswerkzeug dar, eignet sich aber auch zum gelegentlichen Nachschlagen einzelner Techniken." www.bvou.net, Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie, 07.10.2008