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Welche Ansätze bietet sozialistisches Denken angesichts der mannigfaltigen Krise des Kapitalismus für die Pädagogik? Jenseits dogmatischer Festschreibungen und aus interdisziplinären Perspektiven diskutieren die Beiträger_innen des Bandes diese Frage, indem sie die Idee einer sozialistischen Pädagogik kritisch rekonstruieren. Vor dem Hintergrund sowohl historischer Bezüge als auch postkolonialer und feministischer Kritik problematisieren und aktualisieren sie das Verhältnis von Sozialismus und Pädagogik.

Produktbeschreibung
Welche Ansätze bietet sozialistisches Denken angesichts der mannigfaltigen Krise des Kapitalismus für die Pädagogik? Jenseits dogmatischer Festschreibungen und aus interdisziplinären Perspektiven diskutieren die Beiträger_innen des Bandes diese Frage, indem sie die Idee einer sozialistischen Pädagogik kritisch rekonstruieren. Vor dem Hintergrund sowohl historischer Bezüge als auch postkolonialer und feministischer Kritik problematisieren und aktualisieren sie das Verhältnis von Sozialismus und Pädagogik.
Autorenporträt
Engelmann, SebastianSebastian Engelmann ist Juniorprofessor für Allgemeine Erziehungswissenschaft am Institut für Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.

Pfützner, RobertRobert Pfützner (Dr. phil.), geb. 1986, ist Lehrer in der beruflichen Bildung sowie Lehrbeauftrater an der Universität Hildesheim und der TU Darmstadt. Er arbeitet zur Theorie und Praxis solidarischer Bildung sowie zur Geschichte und Systematik sozialistischer und emanzipatorischer Pädagogik.
Rezensionen
»Dieser Band sei [...] allen Leserinnen empfohlen, deren Interesse einem erziehungswissenschaftlichen Diskurs gilt.« Mitteilungen, 1 (2020) »Ein Versuch, eine 'Leerstelle' pädagogischer Reflexionen auf die Agenda zu setzen.« Jörg Schlömerkemper, Pädagogik, 11 (2018)