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Vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe.
SOZIALISATIONSFORSCHUNG ist ein interdisziplinäres Arbeitsfeld, das in den letzten Jahren in Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Diese aktualisierte Neuausgabe führt exemplarisch in die wichtigsten Theorien zum vergesellschafteten Subjekt ein: · psychoanalytische, lerntheoretische und kognitionspsychologische Konzepte werden am Beispiel der geschlechtsspezifischen Sozialisation entwickelt; · struktur-funktionale, marxistische und interaktionistische Ansätze werden an der schulischen…mehr

Produktbeschreibung
Vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe.
SOZIALISATIONSFORSCHUNG ist ein interdisziplinäres Arbeitsfeld, das in den letzten Jahren in Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft erheblich an Bedeutung gewonnen hat.
Diese aktualisierte Neuausgabe führt exemplarisch in die wichtigsten Theorien zum vergesellschafteten Subjekt ein:
· psychoanalytische, lerntheoretische und kognitionspsychologische Konzepte werden am Beispiel der geschlechtsspezifischen Sozialisation
entwickelt;
· struktur-funktionale, marxistische und interaktionistische Ansätze werden an der schulischen Sozialisation verdeutlicht;
· die Probleme einer integrativen Weiterentwicklung dieser Einzeltheorien werden anhand der Sozialisation im Jugendalter erörtert.
Damit liegt eine verständliche Einführung in dieses komplexe Theoriefeld vor; zugleich bietet sie eine Standortbestimmung der gegenwärtigen sozialisationstheoretischen Diskussion.
  • Produktdetails
  • Rowohlts Enzyklopädie Nr.55707
  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2., erw. Aufl.
  • Seitenzahl: 426
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 125mm x 28mm
  • Gewicht: 366g
  • ISBN-13: 9783499557071
  • ISBN-10: 349955707X
  • Artikelnr.: 26390982
Autorenporträt
Tillmann, Klaus-Jürgen
Klaus-Jürgen Tillmann, geb. 1944, promovierte 1974 an der PH Dortmund zum Dr. paed. Er war Professor für Schulpädagogik an der Universität Hamburg (1979-1990) und Gründungsdirektor des «Pädagogischen Landesinstituts Brandenburg» (1991/92). Von 1993 bis zu seiner Emeritierung 2008 arbeitete er als Professor für Schulpädagogik und Wissenschaftlicher Leiter der «Laborschule» an der Universität Bielefeld. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Schulreformentwicklung, Sozialisation in Schule und Jugend, Schul- und Unterrichtstheorien.