OLFA 3-9: Oldenburger Fehleranalyse für die Klassen 3-9 - Thomé, Günther;Thomé, Dorothea
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OLFA ist das einzige Messinstrument, mit dem frei geschriebene Texte (mind. 350 Wörter mit mind. 50 enthaltenen Fehlern) valide analysiert werden können. Im vorliegenden Instrument stecken über 25 Jahre Forschungserfahrung. Nach vielen Jahren des praktischen Einsatzes der Oldenburger Fehleranalyse konnten in der Förderung und Therapie von Schülern mit großen Rechtschreibproblemen sehr gute Erfolge erzielt werden. In der wissenschaftlichen Frankfurter LRS-/Legasthenie-Studie "Zur Therapie der Rechtschreibschwäche" (genehmigt von der Ethikkommission) wurde in der Zeit von 2012 bis 2015 die…mehr

Produktbeschreibung
OLFA ist das einzige Messinstrument, mit dem frei geschriebene Texte (mind. 350 Wörter mit mind. 50 enthaltenen Fehlern) valide analysiert werden können. Im vorliegenden Instrument stecken über 25 Jahre Forschungserfahrung. Nach vielen Jahren des praktischen Einsatzes der Oldenburger Fehleranalyse konnten in der Förderung und Therapie von Schülern mit großen Rechtschreibproblemen sehr gute Erfolge erzielt werden. In der wissenschaftlichen Frankfurter LRS-/Legasthenie-Studie "Zur Therapie der Rechtschreibschwäche" (genehmigt von der Ethikkommission) wurde in der Zeit von 2012 bis 2015 die Wirksamkeit einer OLFA-gestützten Förderung und Therapie überprüft (Literatur siehe unter Rezension).
  • Produktdetails
  • Verlag: Isb Institut Für Sprachliche Bildung
  • 6., bearb. Aufl.
  • Seitenzahl: 60
  • Erscheinungstermin: 8. Juli 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 297mm x 210mm x 10mm
  • Gewicht: 280g
  • ISBN-13: 9783942122221
  • ISBN-10: 3942122227
  • Artikelnr.: 48752602
Autorenporträt
Thomé, Prof. Dr. Günther
Prof. Dr. Günther Thomé, Sprachwissenschaftler und Sprachdidaktiker, ab 2006 Professor für Sprachdidaktik und Sprachwissenschaft des Neuhochdeutschen an den Universitäten in Osnabrück und Frankfurt/M., untersuchte im Auftrag der Kultusministerkonferenz in der DESI-Studie (Deutsch Englisch Schülerleistungen International) die Rechtschreibleistung von über 9.000 Schülern. Von 2012 bis 2015 führte er mit seinem Frankfurter Team die klinische Studie "Zur Therapie der Rechtschreibschwäche auf der Grundlage qualitativer Fehleranalysen für Schüler der Klassenstufen 5-10" mit OLFA 3-9 durch.

Thomé, Dr. Dipl.-Päd. Dorothea
Dr. Dorothea Thomé ist Diplompädagogin und Leiterin des Instituts für sprachliche Bildung (Fachverlag und Bildungsforschung, Oldenburg) und hat langjährige Erfahrungen in der Rechtschreibförderung und -therapie. Beide Autoren haben eine Vielzahl von Büchern, Aufsätzen und Lernmaterialien zum Lese-Rechtschreib-Erwerb veröffentlicht.
Inhaltsangabe
Kurzfassung und Abkürzungen
1 Erfahrungen und Fördererfolge
1.1 Grundlagen
1.2 Bericht über Fördererfolge bei einer Rechtschreibstörung (neu)
2 Die OLFA-Liste und ihre Benutzung
3 Fehlersortierung nach Rechtschreibbereichen
4 Richtwerte für tolerierte Fehlerzahlen
5 Der Kompetenzwert (KW)
6 Der Leistungswert (LW)
7 Bedeutung der Kompetenz- und Leistungswerte
8 Übungen und Lösungen
8.1 Übung: Graphemgrenzen
8.2 Übung: Orthographeme
8.3 Übung: Basisgrapheme
8.4 Übung: Analyse eines Schülertextes (NEU)
8.4.1 Fehler und Wörter zählen
8.4.2 Fehler klassifizieren
8.5 bis 8.8 Lösungen
Literatur und Kopiervorlagen (mit einer OLFA-Liste für die Schweiz)
Rezensionen
Für einen ausführlicher Beitrag zu OLFA 1-2 vgl. Ada Sasse und Renate Valtin (2014): Rechtscheibdiagnose für freie Texte. Die Anwendung der Oldenburger Fehleranalyse (OLFA), in "Deutsch differenziert", Heft 4/2014, S. 16-23. Zwei Artikel, in denen über den Einsatz und die Wirksamkeit des förderdiagnostischen Instruments OLFA 3-9 in der Frankfurter LRS-/Legasthenie-Studie und der Münsteraner Studie berichtet wird, befinden sich in Gerd Schulte-Körne, Günther Thomé (Hrsg.) (2014): LRS - Legasthenie: interdisziplinär. Oldenburg: isb-Verlag (Inst. für sprachliche Bildung). Zwei weitere Untersuchungen über den Einsatz der Oldenburger Fehleranalyse 3-9 liegen vor von Irene Corvacho del Toro (2014): Erwerbbarkeit von effektiven förderdiagnostischen Kompetenzen in der Lehrerausbildung. In: Katja Siekmann (Hg.): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg Verlag, S. 169-189 und Katja Siekmann (2014): Kompetenzorientierte orthographische Individualförderung - Ergebnisse einer Förderstudie. Zur Förderung monolingualer und bilingualer Lerner/innen auf der Basis der OLFA. In: Katja Siekmann (Hg.): Theorie, Empirie und Praxis effektiver Rechtschreibdiagnostik. Tübingen: Stauffenburg Verlag, S. 191-205. Außerdem ist der Beitrag von Irene Corvacho del Toro 2016 erschienen "Zur qualitativen Rechtschreibfehleranalyse und einer schriftsystematischen lernförderlichen Behandlung der Rechtschreibstörung", in: Zeitschr. für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, 44, Heft 5, 2016, S. 397-408. Eine Fallbeschreibung einer erfolgreichen Rechtschreibförderung mit OLFA befindet sich bei Ruth Hoffmann-Erz (2017) in: Siekmann, K.; Corvacho del Toro, I.; Hoffmann-Erz, R. (Hrsg.): Schriftsprachliche Komptenzen in Theorie und Praxis. Tübingen: Stauffenburg Verlag, S. 189-202. Ein ausführlicher Bericht auch in G. Thomé (2019): Deutsche Orthographie: historisch, systematisch, didaktisch. 2., verb. Aufl. Oldenburg: isb-Fachverlag, S. 108-116.…mehr