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  • Format: PDF

Die Studie widmet sich der Fragestellung, inwiefern Antidepressiva nützliche kognitive Zustände und Funktionen im Alltag aufrechterhalten, wiederherstellen und verbessern können. In mit Ärzten geführten Interviews, die Antidepressiva verschreiben, erhärtete sich der Verdacht, dass diese Medikamente teilweise auch dann verschrieben werden, wenn eine genuin durch die Medizin bearbeitbare Problemstellung nicht vorliegt. Vielmehr werden soziale Probleme als medizinisch behandelbar definiert und in Folge dessen mit Psychopharmaka behandelt. In diesem Zusammenhang wird die Frage nach den Grenzen der…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 1.58MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
Die Studie widmet sich der Fragestellung, inwiefern Antidepressiva nützliche kognitive Zustände und Funktionen im Alltag aufrechterhalten, wiederherstellen und verbessern können. In mit Ärzten geführten Interviews, die Antidepressiva verschreiben, erhärtete sich der Verdacht, dass diese Medikamente teilweise auch dann verschrieben werden, wenn eine genuin durch die Medizin bearbeitbare Problemstellung nicht vorliegt. Vielmehr werden soziale Probleme als medizinisch behandelbar definiert und in Folge dessen mit Psychopharmaka behandelt. In diesem Zusammenhang wird die Frage nach den Grenzen der medizinischen alltäglichen Verwendung von Psychopharmaka neu gestellt. Die übliche Kopplung des Begriffes "Gehirndoping" an den Krankheitsbegriff wird angezweifelt. Stattdessen wird die Ansicht vertreten, dass auch die Verwendung von ärztlich verschriebenen Psychopharmaka in bestimmten Fällen als Gehirndoping betrachtet werden muss. Nämlich dann, wenn die Verwendung der Medikamente dazu dient, die Patienten im Alltag leistungsfähig zu halten bzw. ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.

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Autorenporträt
Patrick Schubert, M.A., wurde 1988 in Berlin geboren. Sein Studium der Soziologie an der Technischen Universität Berlin schloss der Autor im Jahre 2015 erfolgreich ab. Bereits während des Studiums sammelte er als studentische Hilfskraft in einem interdisziplinären Forschungsprojekt umfassende praktische Erfahrungen im Wissenschaftsbetrieb. Diese Tätigkeit weckte sein Interesse für medizinsoziologische Fragestellungen und inspirierte ihn zur Durchführung der vorliegenden Studie.