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Zwischen April 1728 und Oktober 1729 bereiste der französische Literat, Satiriker und Rechtsphilosoph Charles-Louis de Montesquieu das deutsche Reich. Seine Reiseerlebnisse bieten einen intimen und überraschenden Einblick in die vielfältigen Lebensbezüge und Alltagswelten der Deutschen im Zeitalter des Barock und der Aufklärung. Als Adliger, der zugleich ein gefeierter Schriftsteller war, hatte Montesquieu Zugang zu allen Ständen. Seine Beobachtungen sind stets lakonisch, sprühen dabei vor Witz, Charme und Ironie und porträtieren gekonnt Land und Leute. "Die Deutschen sind den Elefanten…mehr

Produktbeschreibung
Zwischen April 1728 und Oktober 1729 bereiste der französische Literat, Satiriker und Rechtsphilosoph Charles-Louis de Montesquieu das deutsche Reich. Seine Reiseerlebnisse bieten einen intimen und überraschenden Einblick in die vielfältigen Lebensbezüge und Alltagswelten der Deutschen im Zeitalter des Barock und der Aufklärung. Als Adliger, der zugleich ein gefeierter Schriftsteller war, hatte Montesquieu Zugang zu allen Ständen. Seine Beobachtungen sind stets lakonisch, sprühen dabei vor Witz, Charme und Ironie und porträtieren gekonnt Land und Leute. "Die Deutschen sind den Elefanten vergleichbar; zunächst wirken sie schrecklich, doch sobald man sie gestreichelt hat und ihnen schmeichelt, werden sie sanftmütig. Dann braucht man nur noch die Hand auf ihren Rüssel zu legen, und sie lassen einen willig auf ihren Rücken klettern."
  • Produktdetails
  • Verlag: Klett-Cotta
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 216
  • Erscheinungstermin: 13. Februar 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 142mm x 25mm
  • Gewicht: 406g
  • ISBN-13: 9783768199001
  • ISBN-10: 3768199002
  • Artikelnr.: 40814232
Autorenporträt
Montesquieu, Charles-Louis de
Charles-Louis de Montesquieu, 1689-1755, Aristokrat, Jurist, Rechtsphilosoph und homme de lettres reüssierte im Laufe seines ereignisreichen Lebens nicht nur als Präsident des Parlaments und obersten Gerichtshofs seiner Heimat provinzen Guyenne und Gascogne, er brillierte zugleich auch als ein in ganz Europa gefeierter Autor, dessen geist reiche Bücher zu den auflagenstärksten Werken des 18. Jahrhunderts gehörten.

Overhoff, Jürgen
Jürgen Overhoff 1967 geboren, lehrte an den Universitäten Hamburg, Potsdam und Münster Neuere Geschichte und Historische Pädagogik. Seit 2013 ist er Professor für Historische Bildungsforschung an der Universität Münster. Er ist der Verfasser zahlreicher Beiträge u. a. für »Die Zeit«, »Die Welt«, »Der Tagesspiegel«.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Süddeutsche Zeitung-Rezension

Als eine äußerst lohnende Lektüre preist Gustav Seibt die erstmals ins Deutsche übertragenen Tagebücher von Charles-Louis de Montesquieus Deutschlandreise im Jahr 1728. Weniger bekannt als etwa die Aufzeichnungen von Voltaires unmittelbar zuvor unternommener Englandreise, gewinnt und gewährt Montesquieu tiefe Einblicke in die Strukturen des Heiligen Römischen Reiches, meint der Rezensent: hier nahm nicht zuletzt der Föderalismus seinen Anfang, der dann über Montesquieu nach Amerika gelangte. Besonderes Vergnügen bereitet Seibt die "aphoristische, dabei nie respektlose Ironie" Montesquieus.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 24.12.2014

Kleines unter dem Anschein der Größe
Bayerische Meilen sind lang: Der Baron von Montesquieu bereist Deutschland

Lange hat es gedauert, bis Charles-Louis de Montesquieus Aufzeichnungen von seiner Reise durch Deutschland in den Jahren 1728/29 ihren Weg zu deutschen Lesern fanden. Ende des neunzehnten Jahrhunderts in Frankreich veröffentlicht, sind sie nun erst in einer deutschen Ausgabe erschienen. Ihr Herausgeber Jürgen Overhoff zeigt sich in seiner Einleitung denn auch erstaunt über die bislang demonstrierte Gleichgültigkeit seiner Landsleute gegenüber Montesquieu.

Worin könnte dieses Desinteresse also begründet sein? Vermutlich in der Erwartung, mit der man ein aus berufener französischer Feder stammendes Buch über eine Deutschland-Reise in die Hand nimmt. Man kann wohl gar nicht anders, als bei diesen Notizen sofort an Montaigne zu denken, dessen zweihundert Jahre zuvor unternommene Fahrt durch den deutschen Süden im "Journal de Voyage" seinen Niederschlag fand. Und sich dann gleich an das zwar achtzig Jahre später verfasste, aber eben viel berühmtere (und berüchtigte) "De l'Allemagne" zu erinnern, in dem die vor Napoleon geflohene Madame de Staël ihren mehrmonatigen Zwangsaufenthalt im Nachbarland in eine völker- und landeskundliche Betrachtung verwandelte, die das Deutschland-Bild der Franzosen jahrzehntelang so stark beeinflusst hat.

Montesquieus Aufzeichnungen liegen näher bei Montaigne als bei Madame de Staël. Es finden sich in den Notizen, Briefen und Tagebuchauszügen, aus denen sich das vorliegende Buch zusammensetzt, zwar durchaus auch skurrile Charakterisierungen der Deutschen, von denen das Staëlsche Werk strotzt. "Die Deutschen, die in ihrer Jugend sehr wenig lebhaft sind, werden im fortgeschrittenen Alter unweigerlich dick", notiert Montesquieu beispielsweise. Und an einer anderen Stelle heißt es: "Die bayerischen Meilen sind immens lang. Ich glaube, dass die Deutschen, die wenig nachdenken und sich folglich niemals langweilen, diese für uns so langen Meilen hergestellt haben." Er schreibt den Deutschen auch zu, "geheimnisvolle Dinge" zu lieben, glaubt von den Bayern, sie seien "dümmer als die Deutschen im Allgemeinen", und stellt fest: "Tatsächlich gelingt eine Einwirkung auf den Geist dieser Nation nicht augenblicklich. Es bedarf viel Zeit, um die Seele zu erwecken."

Diese Zuschreibungen, die bei der Lektüre oft für Heiterkeit sorgen, sind allerdings rar gesät. Mehr als für das Wesen der Deutschen interessiert sich Montesquieu als Rechtsphilosoph naturgemäß für die Verfassung ihres Reiches, dessen föderale Struktur und Verwaltung. Die Vermutung, dass seine Beobachtungen über die Koexistenz von Fürstentümern und Reichsstädten Einfluss auf die später von ihm entwickelte Theorie der (vertikalen) Gewaltenteilung hatten, mag da zwar naheliegen. Aus den Notizen, die er im Laufe seiner mehrmonatigen Reise von München über Augsburg, Mannheim, Frankfurt, Mainz, Köln, Hannover bis nach Braunschweig anfertigte, lässt sich aber nicht unmittelbar ablesen, wieweit ihn der deutsche Föderalismus tatsächlich beschäftigte. Dafür sind seine Gedanken gleichzeitig zu konkret und zu abseitig. So hat er etwa detaillierte Listen zum "Stand der Einkünfte des Kurfürsten von Köln" und zur Truppenstärke der Stadt Münster angefertigt. Er hat eigenhändig Skizzen von der Topographie Mannheims und dem Grundriss der Bibliothek von Wolfenbüttel gezeichnet. Ausführlich beschreibt Montesquieu auch den Mechanismus, der die Wasserspiele im Schlosspark von Herrenhausen antrieb.

Und immer wieder unterzieht er die Schlösser der Herrschenden, denen er begegnet, einer ebenso ausführlichen wie schonungslosen Architekturkritik - so etwa beim Schloss, das der Herzog von Württemberg in Ludwigsburg errichten ließ: "Am meisten hat mich bei diesem Gebäude stutzig gemacht, dass man überall Kleines unter dem Anschein der Größe wahrnahm."

Natürlich gilt sein Interesse auch den offenkundig politischeren Details - den Wahlverfahren in den Domkapiteln, dem Zoll- und Steuersystem, dem Zusammenleben von Katholiken und Protestanten. Welchen Einfluss das vom Soldatenkönig regierte Preußen auf die empfindliche Machtbalance im Reich ausübt, beschäftigt ihn ebenfalls. Aber diese Notizen sind weder in einen größeren Kontext eingebettet, noch fließen sie in theoretische Überlegungen ein. Sie kreisen unmittelbar um das, was der Reisende sah und erlebte. So kurios, direkt und zuweilen auch besserwisserisch das aber ist - in der Summe zeigen diese Schriften vor allem, dass Montesquieus Fahrt durch Deutschland wohl das war, was sie sein sollte: eine Bildungsreise, deren Saat viele Jahre später ihre Früchte trug.

LENA BOPP

Charles-Louis de Montesquieu: "Meine Reisen in Deutschland. 1728-1729." Hrsg. von Jürgen Overhoff. Aus dem Französischen von Hans W. Schumacher. Klett Cotta Verlag, Stuttgart 2014. 216 S., geb., Abb., 22,- [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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"Die elegant übersetzte Auswahl ist eine amüsante Lektüre. Spaß macht Montesquieus aphoristische, dabei nie respektlose Ironie." Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 21.3.2015 "Montesquieus Aufzeichnungen sind das Protokoll eines scharfsinnigen Zeitzeugen des frühen 18. Jahrhunderts, der seinen Geist zu erweitern suchte, indem er "den Kreis der Vorurteile seines eigenen Landes" verließ." Spiegel, 39/2014 "Charles-Louis de Montesquieu, Literat und Philosoph, fuhr 1728/29 quer durch Deutschland. Was er dabei beobachtete, hat er mit Charme und Ironie in seinen Reisetagebüchern festgehalten. Seine Notizen und Essays bieten eine erfrischend unverstellte Sicht auf die Lebenswelt und Mentalität unserer Vorfahren, wie man sie in dieser Form noch nicht gelesen hat." History, Januar 2015 ""Meine Reisen in Deutschland" heißt das amüsante, auch kulturgeschichtlich anregende Buch mit Montesquieus Notizen aus den Jahren 1728/29." Alexander Altmann, Magazin zum Wochenende, 13.12.2014 "Wer wissen will, warum die Bürger von Augsburg glücklicher waren als die von Ulm, Frankfurt und Nürnberg, wieso Bonn als ärmliche kleine Stadt bezeichnet wurde und Frankfurt bereits vor knapp 300 Jahren eine recht bevölkerte Stadt mit viel Handel war, der besteige die Postkutsche und fahre mit dem Baron durch das damalige Deutsche Reich." Ursula Tannert, Nürnberger Zeitung, 5.12.2014 "Italien, Österreich, Deutschland, Holland. Literatur macht er nicht. Aber er macht sich Notizen. Die liegen jetzt, fast 300 Jahre danach, zum allerersten Mal auf Deutsch vor, mit ausgewählten Illustrationen, kurzen Kommentaren, kompetenter Einleitung, anregendem Nachwort und hilfreichen Registern. Gut so!" Klaus Hübner, Literaturblatt, November/Dezember 2014…mehr

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 18.03.2015

Die Fülle der Sonderwege
Im Jahr 1728 fuhr Charles-Louis de Montesquieu nach Deutschland.
Sein jetzt erstmals übersetztes Reisetagebuch zeigt, wie er dort den Föderalismus entdeckte
VON GUSTAV SEIBT
Die Wege des Westens sind verschlungen. Der säkulare Rechtsstaat mit Gewaltenteilung, Volkssouveränität und Menschenrechten lässt sich bis zum mosaischen Monotheismus und der christlichen Trennung von irdischer und göttlicher Obrigkeit zurückverfolgen, so jedenfalls stellt es Heinrich August Winkler in seiner monumentalen „Geschichte des Westens“ dar. Doch zu den konkreten Ausgestaltungen haben in viel späteren Jahrhunderten fast alle europäischen Nationen beigetragen. Es war deren Vielfalt, die schiere Existenz des Staatenpluralismus in der europäischen Neuzeit, die ein großes Experimentierfeld für Verfassungen eröffnete.
  Um aus der Fülle der Sonderwege allgemeine Rezepte der Staatsklugheit zu entwickeln, waren die Blicke der Nachbarn hilfreich, die den Verhältnissen in fremden Ländern Begriffe und Lehren für neue Anwendungen entnahmen. So entdeckte der Franzose Voltaire auf seiner Englandreise 1726 bis 1728 zwei zukunftsträchtige Erscheinungen, die für Frankreich unerhört waren: einen wirtschaftlich tätigen Hochadel und den religiösen Multikulturalismus.
  Unternehmerische Leistung lässt den Reichtum der Aristokratie nützlich für die gesamte Gesellschaft werden, berichtete Voltaire dem französischen Publikum in seinen „Briefen aus England“. Wichtiger noch war die Anwesenheit vieler Glaubensrichtungen, die England vom exklusiv katholischen Frankreich unterschied: „Wenn in England nur eine Religion herrschte, so würde die unumschränkte Gewalt zu fürchten sein; wären es ihrer zwei, so würden sie sich einander die Kehle durchschneiden; sie sind aber wohl an die dreißig und leben alle friedlich und glücklich.“
  Kapitalismus und religiöse Gewaltenteilung gegen Ständestaat und Monokultur, das war Voltaires englische Botschaft. Viel weniger bekannt ist, dass ein zweiter großer französischer Schriftsteller zur selben Zeit aus Deutschland eine andere, damit aber gut vereinbare Lehre zurückbrachte, die Idee des Föderalismus.
  Als Voltaire aus England heimkehrte, brach Charles-Louis de Montesquieu nach Deutschland und Italien auf. Was er in Deutschland beobachtete, war nicht nur ein originelles Völkchen mit sonderbaren Gebräuchen (in Bayern beispielsweise trugen die Frauen kurze Röcke und Hüte wie die Männer), sondern vor allem ein Staatswesen, das aus vielen Staaten zusammengesetzt ist, in seinen Worten: la république fédérative d’Allemagne, zu deutsch „die Bundesrepublik Deutschland“.
  So nennt Montesquieu das Heilige Römische Reich im neunten Buch des „Geists der Gesetze“, jener Grundschrift des modernen Verfassungsstaats, in der das Prinzip der Gewaltenteilung am schlüssigsten definiert wurde. Und genau dieser Passus spielte dann eine Generation später eine wichtige Rolle, als es darum ging, in den „Vereinigten Staaten von Amerika“ eine Republik aus Republiken, einen Bundesstaat aufzubauen. In der großen Diskussion ihrer „Federalist Papers“ beriefen sich Alexander Hamilton und James Madison auf die dem deutschen Reich gewidmeten Abschnitte von Montesquieus Traktat.
  Denn der horizontalen Teilung der drei Gewalten Gesetzgebung, Gesetzesvollzug und Rechtsprechung sollte in der jungen Republik auch die vertikale Trennung in Teilstaaten zu Hilfe kommen – würde nämlich, so die amerikanischen Gründerväter, in einem Staat Tyrannis oder Pöbelherrschaft die Freiheit bedrohen, dann könnten die anderen eingreifen, um Schlimmeres zu verhüten.
  Der Weg von Deutschland über Montesquieu nach Amerika ist wenig bekannt, vor allem nicht bei Historikern, die Deutschland pauschal den allzu späten Eintritt in die „politische Kultur des Westens“ vorwerfen. Er kann nun in einer Erstübersetzung von Teilen der Montesquieusschen Reisetagebücher und Briefe aus den Jahren 1728 und 1729 nachgegangen werden, der man allenfalls vorhalten kann, dass sie darauf verzichtet, die nur mäßig langen einschlägigen Passagen aus dem „Geist der Gesetze“ und den „Federalist Papers“ gleich mitabzudrucken.
  Die elegant übersetzte Auswahl ist eine amüsante Lektüre. Spaß macht Montesquieus aphoristische, dabei nie respektlose Ironie: Der Herzog von Braunschweig „ist 67 oder 68 Jahre alt, aber er sieht jünger als zwanzig aus. Er ist von überraschender Höflichkeit und Leutseligkeit. Er lebt auf ziemlich großem Fuß. Er hat ein goldenes Service. Er lässt ein Schloss bauen, das nicht hässlich sein wird.“ Von solchen Vignetten sind diese Berichte voll. Bewundernswert aber ist das Gespür des französischen Aristokraten für ein Unheil, das sich in der Nordostecke des verschachtelten Reichs anbahnt: Dort regieren sonderbare, cholerische Monarchen, die sich wie Grenadiere fühlen und deren einzige Freude im Besitz übergroßer Soldaten besteht, der König von Preußen und sein Kumpel, der Fürst von Anhalt.
  In seiner Ahnung, dass dies zu nichts Gutem führen könne, erweist sich Montesquieu als Diagnostiker der Zusammenhänge von innerer Verfassung und äußerem Staatengleichgewicht: Es war Preußen, das die alte „Bundesrepublik Deutschland“ langfristig zerstören sollte. Und das europäische Verfassungskonzert wurde fünfzig Jahre später unterbrochen, als der französische Sonderweg der Revolution mit brutaler Gewalt nach Deutschland getragen wurde. Aber da war der kluge Montesquieu längst tot.
Charles-Louis de Montesquieu: Meine Reisen in Deutschland 1728-1729. Ausgewählt und eingeleitet von Jürgen Overhoff. Aus dem Französischen von Hans W. Schumacher. Mit einem Nachwort von Vanessa de Senarclens. Verlag Klett-Cotta, Stuttgart 2014. 216 Seiten, 22 Euro. E-Book 17,99 Euro.
Montesquieu fand „la république
fédérative d’Allemagne“: die
Bundesrepublik Deutschland
Die Amerikaner zitierten in ihren
„Federalist Papers“ Montesquieus
Passagen über Deutschland
1729 war Montesquieu Gast des bayerischen Kurfürsten auf Schloss Nymphenburg. Über dem Kanal wurde ein Feuerwerk abgebrannt, aber: „Das Essen war recht kümmerlich.“ Bernardo Bellottos Gemälde entstand 1761.
Foto: picture alliancE / AKG
Charles de Secondat, Baron De La Brède et de Montesquieu (1689 - 1755).

Foto: imago / Leemage
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