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In Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Familienzentren werden Eltern zusehends mit eingebunden. Neben gezielten Angeboten für Familien, Mütter und Väter finden sich immer häufiger offene Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsräume. Treffen zwei Systeme aufeinander, entstehen jedoch oftmals Missverständnisse und Unsicherheiten. Die AutorInnen zeigen auf, wie eine gelingende Zusammenarbeit aussehen könnte und welche positiven Auswirkungen sich daraus - besonders für die Kinder - ergeben. Im Zentrum des Bandes steht ein Katalog mit Qualitätsfragen zur Zusammenarbeit mit Eltern, den Einrichtungen in der täglichen Arbeit praktisch nutzen können.…mehr

Produktbeschreibung
In Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Familienzentren werden Eltern zusehends mit eingebunden. Neben gezielten Angeboten für Familien, Mütter und Väter finden sich immer häufiger offene Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsräume. Treffen zwei Systeme aufeinander, entstehen jedoch oftmals Missverständnisse und Unsicherheiten. Die AutorInnen zeigen auf, wie eine gelingende Zusammenarbeit aussehen könnte und welche positiven Auswirkungen sich daraus - besonders für die Kinder - ergeben. Im Zentrum des Bandes steht ein Katalog mit Qualitätsfragen zur Zusammenarbeit mit Eltern, den Einrichtungen in der täglichen Arbeit praktisch nutzen können.
  • Produktdetails
  • Verlag: Verlag Barbara Budrich
  • Seitenzahl: 183
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 172mm x 15mm
  • Gewicht: 366g
  • ISBN-13: 9783847401674
  • ISBN-10: 384740167X
  • Artikelnr.: 40104426
Autorenporträt
Prof. Dr. phil. Sigrid Tschöpe-Scheffler, Sozialpädagogin, Dipl.-Pädagogin und Gestalttherapeutin, Professorin für Erziehungswissenschaft am Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene der Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Rezensionen
Festzuhalten bleibt abschließend, dass die Publikation eine Bereicherung für alle professionellen Fachkräfte darstellt, die mit Eltern zusammen arbeiten, in der Familienbildung tätig sind und deren Arbeitserfolg auf die intensive Zusammenarbeit mit Eltern und Familien beruht. [...]Die Stärken des Buches liegen vor allem darin, dass es den AutorInnen gelungen ist, die Bedeutung der Grundhaltung gegenüber Eltern in der Einrichtung und deren einflussnehmende Wirkung zu verdeutlichen sowie eine dialogorientierte, offene Kommunikation und eine forschende, wertschätzende, ressourcenorientierte und vorurteilsbewusste Haltung der pädagogischen Fachkräfte zu vermitteln.
Socialnet.de, 17.04.2015
Mit dem Ziel, Anhaltspunkte für eine zeitgemäße und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Frühpädagoginnen beziehungsweise Frühpädagogen und Eltern zu entwickeln, realisierte die Herausgeberin eine mehrsemestriges Forschungsseminar mit Studierenden, aus dem diese Aufsatzsammlung hervorging.
DZI Soziale Arbeit 2/2015
Die Autor/-innen zeigen auf, wie einegelingendeZusammenarbeit aussehen könnte und welche positive Auswirkungen sich daraus - besonders für die Kinder - ergeben.
pro jugend 1/2015
In der Aufsatzsammlung werden Qualitätsstandards erörtert, die als Grundlage für eine optimale Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Erzieher/-innen in Kindergärten, Familien- sowie Jugendhilfezentren dienen sollen. Die Einbeziehung der Eltern bedarf vonseiten der Mitarbeiter der Betreuungseinrichtungen immer wieder einer hohen Bereitschaft zur konstruktiven Kommunikation. Nur gemeinsam kann es gelingen, für Kinder und Jugendliche ein soziales, auf ihren jeweiligen altersgerechten Bedürfnissen basierendes Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Die Aufsätze haben insbesondere die praktische Umsetzung der Qualitätsfragen zum Inhalt.
Ekz.bibliotheksservice 30-2014
Ein absolut empfehlenswertes, praxisrelevantes Werk, das Sozialarbeitern/-innen und Erziehern/-innen in "Kitas, Familienzentren und Jugendhilfe" eine wirklich brauchbare Hilfe sein wird!
Detlef Rüsch auf amazon.de, 14.08.2014
Eine umfassende Sammlung praxisnaher Themen, die zu individueller Auseinandersetzung anregen.
kinderleicht?! 6/2014
Wenn man diese Buch unter dem Aspekt "Gute Zusammenarbeit mit Pflegeeltern im Pflegekinderdienst liest, kann man im Anschluss gut zu folgenden Themen argumentieren: Haltung in der Zusammenarbeit mit Pflegeeltern, Haltung im Zeichen der Achtung, Vielfaltm Gleichwürdigkeit, Weiterbildung und Supervision und Erziehungspartnerschaft. Denn alle oben genannten Begriffe sind notwendig, um Partizipation als Handlungsprinzip in der Jugendhilfe einzuführen.
KomJu - Kompetenz in der Jugendhilfe 3/2014
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