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  • Format: PDF

In Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Familienzentren werden Eltern zusehends mit eingebunden. Neben gezielten Angeboten für Familien, Mütter und Väter finden sich immer häufiger offene Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsräume. Treffen zwei Systeme aufeinander, entstehen jedoch oftmals Missverständnisse und Unsicherheiten. Die AutorInnen zeigen auf, wie eine gelingende Zusammenarbeit aussehen könnte und welche positiven Auswirkungen sich daraus - besonders für die Kinder - ergeben. Im Zentrum des Bandes steht ein Katalog mit Qualitätsfragen zur Zusammenarbeit mit Eltern, den Einrichtungen in der täglichen Arbeit praktisch nutzen können.…mehr

  • Geräte: PC
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 4.17MB
  • FamilySharing(5)
Produktbeschreibung
In Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Familienzentren werden Eltern zusehends mit eingebunden. Neben gezielten Angeboten für Familien, Mütter und Väter finden sich immer häufiger offene Begegnungs-, Bildungs- und Erfahrungsräume. Treffen zwei Systeme aufeinander, entstehen jedoch oftmals Missverständnisse und Unsicherheiten. Die AutorInnen zeigen auf, wie eine gelingende Zusammenarbeit aussehen könnte und welche positiven Auswirkungen sich daraus - besonders für die Kinder - ergeben. Im Zentrum des Bandes steht ein Katalog mit Qualitätsfragen zur Zusammenarbeit mit Eltern, den Einrichtungen in der täglichen Arbeit praktisch nutzen können.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Prof. Dr. phil. Sigrid Tschöpe-Scheffler, Sozialpädagogin, Dipl.-Pädagogin und Gestalttherapeutin, Professorin für Erziehungswissenschaft am Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene der Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Rezensionen
Arbeit 2/2015Die Autor/-innen zeigen auf, wie einegelingendeZusammenarbeit aussehen könnte und welche positive Auswirkungen sich daraus - besonders für die Kinder - ergeben.pro jugend 1/2015In der Aufsatzsammlung werden Qualitätsstandards erörtert, die als Grundlage für eine optimale Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Erzieher/-innen in Kindergärten, Familien- sowie Jugendhilfezentren dienen sollen. Die Einbeziehung der Eltern bedarf vonseiten der Mitarbeiter der Betreuungseinrichtungen immer wieder einer hohen Bereitschaft zur konstruktiven Kommunikation. Nur gemeinsam kann es gelingen, für Kinder und Jugendliche ein soziales, auf ihren jeweiligen altersgerechten Bedürfnissen basierendes Netzwerk aufzubauen und zu pflegen. Die Aufsätze haben insbesondere die praktische Umsetzung der Qualitätsfragen zum Inhalt.Ekz.bibliotheksservice 30-2014Ein absolut empfehlenswertes, praxisrelevantes Werk, das Sozialarbeitern/-innen und Erziehern/-innen in "Kitas, Familienzentren und Jugendhilfe" eine wirklich brauchbare Hilfe sein wird!Detlef Rüsch auf amazon.de, 14.08.2014Eine umfassende Sammlung praxisnaher Themen, die zu individueller Auseinandersetzung anregen.kinderleicht?! 6/2014Wenn man diese Buch unter dem Aspekt "Gute Zusammenarbeit mit Pflegeeltern im Pflegekinderdienst liest, kann man im Anschluss gut zu folgenden Themen argumentieren: Haltung in der Zusammenarbeit mit Pflegeeltern, Haltung im Zeichen der Achtung, Vielfaltm Gleichwürdigkeit, Weiterbildung und Supervision und Erziehungspartnerschaft. Denn alle oben genannten Begriffe sind notwendig, um Partizipation als Handlungsprinzip in der Jugendhilfe einzuführen.KomJu - Kompetenz in der Jugendhilfe 3/2014…mehr