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Angesichts der fortschreitenden "Globalisierung" und der Verfestigung des europäischen Binnenmarktes haben sich die Wettbewerbsbedingungen für deutsche Unternehmen erheblich verschärft. Vor allem der deutsche Mittelstand steht daher unter erheblichem Internationalisierungsdruck. Um auf die veränderten Marktgegebenheiten angemessen reagieren zu können, sehen sich auch kleine und mittlere Unternehmen vielfach gezwungen, ihre Strukturen grenzüberschreitend anzupassen. Mit dem Erlass der Richtlinie 2005/56/EG hat das jahrzehntelange Ringen um die Möglichkeit grenzüberschreitender technischer…mehr

Produktbeschreibung
Angesichts der fortschreitenden "Globalisierung" und der Verfestigung des europäischen Binnenmarktes haben sich die Wettbewerbsbedingungen für deutsche Unternehmen erheblich verschärft. Vor allem der deutsche Mittelstand steht daher unter erheblichem Internationalisierungsdruck. Um auf die veränderten Marktgegebenheiten angemessen reagieren zu können, sehen sich auch kleine und mittlere Unternehmen vielfach gezwungen, ihre Strukturen grenzüberschreitend anzupassen. Mit dem Erlass der Richtlinie 2005/56/EG hat das jahrzehntelange Ringen um die Möglichkeit grenzüberschreitender technischer Verschmelzungen in Europa einen vorläufigen Schlusspunkt gefunden. Holger Michael Kleinhenz bietet eine erste Kommentierung der im Zuge ihrer Umsetzung in das Umwandlungsgesetz eingefügten Vorschriften. In diesem Zusammenhang werden die maßgeblichen Parameter des Gemeinschaftsrechts und des Internationalen Gesellschaftsrechts unter Beachtung der einschlägigen Rechtsprechung herausgearbeitet. Der Autor behandelt wesentliche Aspekte der Unternehmensmitbestimmung im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Verschmelzungen.