Der Mensch und seine Symbole - Jung, Carl G.
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Dieses reich illustrierte Standardwerk - seit über vierzig Jahren auf dem Markt - erschließt die Bedeutung von Symbolen. C. G. Jung und vier andere bedeutende Psychologen machen den Leser vertraut mit der Welt der Archetypen, Träume, Mythen und mit den Entwicklungsprozessen der Seele: C. G. Jung schreibt über den Zugang zum Unbewussten, Joseph L. Henderson über den modernen Menschen und die Mythen, Marie-Louise von Franz über den Individuationsprozess, Aniela Jaffé über die bildende Kunst als Symbol und Jolande Jacobi über Symbole auf dem Weg der Reifung.…mehr

Produktbeschreibung
Dieses reich illustrierte Standardwerk - seit über vierzig Jahren auf dem Markt - erschließt die Bedeutung von Symbolen. C. G. Jung und vier andere bedeutende Psychologen machen den Leser vertraut mit der Welt der Archetypen, Träume, Mythen und mit den Entwicklungsprozessen der Seele: C. G. Jung schreibt über den Zugang zum Unbewussten, Joseph L. Henderson über den modernen Menschen und die Mythen, Marie-Louise von Franz über den Individuationsprozess, Aniela Jaffé über die bildende Kunst als Symbol und Jolande Jacobi über Symbole auf dem Weg der Reifung.
  • Produktdetails
  • Verlag: Patmos Verlag
  • 21. Aufl.
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 31. März 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 261mm x 189mm x 27mm
  • Gewicht: 1108g
  • ISBN-13: 9783843602945
  • ISBN-10: 3843602948
  • Artikelnr.: 36404949
Autorenporträt
Jolande Jacobi, geb. 1890 in Budapest schloss ihre Studien in Wien mit der Promotion zum Dr. phil. ab. Seit 1927 erhielt sie ihre Ausbildung bei C.G. Jung, zu dessen engsten Mitarbeitern sie bis zu seinem Tode (1961) gehörte. Die Autorin praktizierte als Analytikerin und lehrte am C.G. Jung-Institut in Zürich. Jolande Jacobi verstarb 1973.

Klaus Thiele-Dohrmann, geboren 1936; studierte Psychologie und Literaturwissenschaft; lebt als Autor und Wissenschaftsjournalist in Hamburg und ist Mitarbeiter verschiedener Zeitungen (u.a. DIE ZEIT) und Rundfunksender (NDR, Bayerischer Rundfunk). Buchveröffentlichungen u.a.: Intuition (1990); Abschied vom Gewissen (1991); Der Charme des Indiskreten - Eine Kulturgeschichte des Klatsches (1995); Europäische Kaffeehauskultur (1997); Aretino - Kurtisanenfreund und Fürstenplage (1998).

Carl G. Jung, geb. am 26. Juli 1875 in Kesswil in der Schweiz, studierte Medizin und arbeitete von 1900-09 an der psychiatrischen Klinik der Universität Zürich (Burghölzli). 1905-13 war er Dozent an der Universität Zürich, 1933-42 Titularprofessor an der ETH und 1943 Ordentlicher Professor für Psychologie in Basel. Jung gehört mit Sigmund Freud und Alfred Adler zu den drei Wegbereitern der modernen Tiefenpsychologie. Er entwickelte nach der Trennung von Sigmund Freud (1913) die eigene Schule der Analytischen Psychologie. C. G. Jung starb am 6. Juni 1961 in Küsnacht.