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Das Buch beschreibt ein neues Konzept aus den Niederlanden, dessen zentrale Kategorien Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung heißen. Um diese Ziele zu erreichen entwickeln die Autoren ihre Betreuungsmethodik unabhängig vom Grad der Behinderung.

Produktbeschreibung
Das Buch beschreibt ein neues Konzept aus den Niederlanden, dessen zentrale Kategorien Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Selbstverantwortung heißen. Um diese Ziele zu erreichen entwickeln die Autoren ihre Betreuungsmethodik unabhängig vom Grad der Behinderung.
  • Produktdetails
  • Edition sozial
  • Verlag: Beltz Juventa
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 144
  • Erscheinungstermin: November 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 123mm x 12mm
  • Gewicht: 170g
  • ISBN-13: 9783779920014
  • ISBN-10: 3779920018
  • Artikelnr.: 20905020
Autorenporträt
Willem Kleine Schaars hat viele Jahre in der Hilfe für Menschen mit einer geistigen Behinderung, in der Psychiatrie und in der Altenpflege gearbeitet. Er empfand es mehr und mehr bedrückend, dass Menschen, die abhängig sind oder werden, die Regie über ihr Leben verlieren. Professionelle Helfer und ehrenamtliche Betreuer wollen Dinge für sie erledigen und entscheiden häufig vorschnell. Kleine Schaars hat ein Arbeitskonzept entwickelt, bei dem jeder Mensch, wie sehr er auch Einschränkungen unterliegt, sein Leben selbst gestalten kann. Selbstbestimmung im Rahmen der Möglichkeiten ist dabei der Ausgangspunkt. Dieser Methode liegt das WKS-Modell zugrunde.
Nach der Publikation von zwei Büchern hat Willem Kleine Schaars Teams und Organisationen bei der Einführung des Modells als Coach unterstützt. Er leitet Workshops und Trainings. Zentral ist immer die Orientierung am einzelnen Klienten und die Zusammenarbeit in der Organisation.
Kleine Schaars und seine Mitarbeiter trainieren außerdemCoaches, die Teams in ihrer eigenen Organisation bei der Einführung und Umsetzung des WKS-Modells unterstützen.
Inhaltsangabe
1. Einleitung
2. Hilfen für behinderte Menschen
2.1 Einleitung
2.2 Hilfen kritisch gesehen
2.3 Ausbildung
2.4 Wohneinheiten/Wohnformen
3. Alltagsbegleiter und Prozessbegleiter
3.1 Einleitung
3.2 Der Mentor
3.3 Der Alltagsbegleiter
3.4 Der Prozessbegleiter
3.5 Merkpunkte für die Prozessbegleitung
4. Ausgangspunkte der Methode
4.1 Einleitung
4.2 Gleichberechtigung
4.3 Selbstbestimmung der Bewohner
4.4 Bewohner sind für sich selbst verantwortlich
5. Die Methode
5.1 Einleitung
5.2 Zuhören und ernst nehmen
5.3 Mit geistig behinderten Menschen sprechen
5.4 Die Ich-Botschaft
5.5 Regeln
5.6 Raum lassen/Selbstständigkeit
5.7 Stellvertretend denken
5.8 Mitbestimmung der Bewohner
5.9 Teamarbeit
5.10 Gleichberechtigung in der Gruppe
6. Prozessbegleitung in der Praxis