Schwingungslehre - Meyer, Erwin
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Dieses Buch "Schwingungslehre." ist mit den bereits vorliegenden Bänden Meyer/Neumann: ,,Physikalische und Technische Akustik" und Meyer/Pottel: ,,Physikalische Grundlagen der Hochfrequenztechnik" sowie dem später erscheinenden Band Meyer/Zimmermann: "Elektronische Meßtechnik" aus einer viersemestrigen Experimentalvorlesung des ge meinsamen Autors Prof. Dr. Erwin Meyer hervorgegangen. Leider hat Prof. Meyer die Vollendung der "Schwingungslehre" nicht mehr erlebt. Bis zu seinem plötzlichen Tod im März 1972 verfolgte er alle neuen Theorien, Techniken und Experimente mit leb haftem Interesse und…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Buch "Schwingungslehre." ist mit den bereits vorliegenden Bänden Meyer/Neumann: ,,Physikalische und Technische Akustik" und Meyer/Pottel: ,,Physikalische Grundlagen der Hochfrequenztechnik" sowie dem später erscheinenden Band Meyer/Zimmermann: "Elektronische Meßtechnik" aus einer viersemestrigen Experimentalvorlesung des ge meinsamen Autors Prof. Dr. Erwin Meyer hervorgegangen. Leider hat Prof. Meyer die Vollendung der "Schwingungslehre" nicht mehr erlebt. Bis zu seinem plötzlichen Tod im März 1972 verfolgte er alle neuen Theorien, Techniken und Experimente mit leb haftem Interesse und fugte sie nach kritischer Prüfung in die Texte ein, um seine Bücher auf dem neuesten Stand zu halten. Dieser Band vermittelt die gemeinsamen schwingungsphysikalischen Grundlagen fur die Schwingungsmechanik, Akustik, Nachrichtentechnik und Hochfrequenztechnik. Eine Schwingungslehre muß einerseits die Zeitfunktionen, andererseits die Schwingungssysteme beschreiben. Dementsprechend behandelt das umfangreiche erste Kapitel die Schwingungs funktionen in ihrer zeitlichen und spektralen Darstellung, während die folgenden Kapitel, von einfachen zu komplizierteren fortschreitend, den Systemen gewidmet sind. Die hier durch nahegelegte starre Systematik haben wir jedoch aus didaktischen Gründen an manchen Stellen durchbrochen. Mathematisch-formale Herleitungen werden stets durch physikalisch-anschauliche Überlegungen ergänzt. Dies soll ebenso wie die Betonung der Gemeinsamkeiten zwischen mechanischen und elektromagnetischen Schwingungen zu einem besseren Verständnis beitragen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vieweg+Teubner / Vieweg+Teubner Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 978-3-528-08254-3
  • 1974.
  • Seitenzahl: 488
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1974
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 155mm x 26mm
  • Gewicht: 741g
  • ISBN-13: 9783528082543
  • ISBN-10: 3528082542
  • Artikelnr.: 26169573
Inhaltsangabe
1. Schwingungen: Zeitfunktionen und Spektren.- 1.1. Definition einer Schwingung.- 1.2. Die Sinusschwingung.- 1.2.1. Zeigerdarstellung der Sinusschwingung.- 1.2.2. Frequenz.- 1.2.2.1. Frequenzbereiche mechanischer Schwingungen.- 1.2.2.2. Frequenzbereiche elektromagnetischer Schwingungen.- 1.2.2.3. Frequenzbandbreite und Frequenzkonstanz.- 1.2.2.4. Frequenz und Sequenz.- 1.2.3. Amplitude.- 1.2.3.1. Definitionen.- 1.2.3.2. Logarithmische Skalen.- 1.2.4. Frequenz und Amplitude in der psychologischen Akustik.- 1.2.5. Komplexe Darstellung von Sinusschwingungen.- 1.3. Periodische Schwingungen.- 1.3.1. Fourieranalyse periodischer Schwingungen.- 1.3.1.1. Fourierkoeffizienten in reeller und komplexer Darstellung.- 1.3.1.2. Bedeutung der Fourieranalyse.- 1.3.1.3. Experimentelle Durchführung der Fourieranalyse.- 1.3.2. Symmetrische Rechteckschwingung.- 1.3.2.1. Spektrum der symmetrischen Rechteckschwingung.- 1.3.2.2. Systemuntersuchung mit Rechteckschwingungen.- 1.3.2.3. Gibbssches Phänomen.- 1.3.3. Symmetrische Dreieckschwingung.- 1.3.4. Sägezahnschwingungen.- 1.3.4.1. Spektren der fallenden und steigenden Sägezahnschwingung.- 1.3.4.2. Anwendungen von Sägezahnschwingungen.- 1.3.5. Impulsfolgen (Pulse).- 1.3.5.1. Rechteckimpulsfolge.- 1.3.5.2. ?-Impulsfolge.- 1.3.5.3. Abtasttheorem.- 1.3.6. Natürliche Klangspektren.- 1.3.6.1. Klangspektren von Musikinstrumenten.- 1.3.6.2. Cepstrum.- 1.3.7. Lineare Superposition von Sinusschwingungen.- 1.3.7.1. Addition zweier Sinusschwingungen.- 1.3.7.2. Schwebungen.- 1.3.8. Nichtlineare Verzerrungen.- 1.3.8.1. Klirrfaktor.- 1.3.8.2. Kombinationsfrequenzen.- 1.3.9. Modulierte Schwingungen.- 1.3.9.1. Amplitudenmodulation.- 1.3.9.2. Frequenz- und Phasenmodulation.- 1.3.10. Lissajousfiguren.- 1.4. Unperiodische Vorgänge.- 1.4.1. Fourierintegral und Fouriertransformation.- 1.4.1.1. Reelle Fourierintegraldarstellung.- 1.4.1.2. Komplexe Fourierintegraldarstellung, Fouriertransformation.- 1.4.1.3. Rechenregeln der Fouriertransformation.- 1.4.1.4. Parsevalsches Theorem. Spektrale Energie- und Leistungsdichte.- 1.4.1.5. Experimentelle Durchführung der Fourieranalyse unperiodischer Zeitfunktionen.- 1.4.1.6. Räumliche Fouriertransformation.- 1.4.2. Spezielle einmalige Vorgänge.- 1.4.2.1. Rechteckimpuls.- 1.4.2.2. ?-Impuls.- 1.4.2.3. Sprung- und Übergangsfunktion.- 1.4.2.4. Gaußimpuls und Exponentialimpuls.- 1.4.2.5. Sägezahnimpuls, Überschallknall.- 1.4.2.6. Schwingungsimpulse.- 1.4.2.7. Impulskompression.- 1.4.3. Unschärferelation.- 1.4.4. Rauschen.- 1.4.4.1. Beispiele für Rauschvorgänge.- 1.4.4.2. Rauschgeneratoren.- 1.4.4.3. Statistische Beschreibung von Rauschsignalen.- 1.4.4.4. Anzeigeschwankungen bei der Messung von Rauschsignalen.- 1.5. Korrelation.- 1.5.1. Korrelationsfaktor und Korrelationskoeffizient.- 1.5.2. Autokorrelationsanalyse.- 1.5.2.1. Autokorrelationsfunktion.- 1.5.2.2. Wienerscher Satz.- 1.5.2.3. Autokorrelationsfunktion von Rauschsignalen.- 1.5.2.4. Störbefreiung durch Autokorrelationsanalyse und Signalmittelwertbildung.- 1.5.2.5. Experimentelle Durchführung der Autokorrelationsanalyse.- 1.5.2.6. Impulsanalyse durch Autokorrelation.- 1.5.3. Kreuzkorrelationsanalyse.- 1.5.3.1. Kreuzkorrelationsfunktion.- 1.5.3.2. Laufzeitanalyse durch Kreuzkorrelation.- 1.5.3.3. Kreuzkorrelationsmessungen in der subjektiven Akustik.- 1.5.3.4. Systemanalyse durch Kreuzkorrelation.- 1.5.3.5. Räumliche Korrelation.- 1.6. Hilbert-Transformation und analytisches Signal.- 1.6.1. Analytisches Signal.- 1.6.2. Hilbert-Transformation.- 1.6.3. Momentanfrequenz und Einhüllende.- 1.6.4. Kramers-Kronig-Beziehungen.- 2. Einfache lineare Schwingungssysteme.- 2.1. Grundelemente.- 2.2. Impedanz und Admittanz.- 2.3. Mechanischer Parallelresonanzkreis und elektrischer Serienresonanzkreis.- 2.3.1. Freie Schwingungen.- 2.3.1.1. Eigenschwingungen des elektrischen Serienkreises.- 2.3.1.2. Eigenschwingungen des mechanischen Parallelkreises.- 2.3.1.3. Dämpfungsparameter.- 2.3.1.4. Demonstration freier Schwingungen.- 2.3.2. Erzwungene Schw