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Diese Teenager! Gucken pausenlos auf ihr Handy. Anstatt sich mit Freunden zu treffen, tummeln sie sich im Internet. Lieben nur Computerspiele, Kosmetik, sich selbst und den Konsum. Klassische Bildung? Fehlanzeige. Ticken Teenager tatsächlich so? Melanie Mühl hat Jugendliche befragt, und sie erzählen ausführlich und erstaunlich offen über Liebe und Intimrasur, über Freundschaft und die besten Posen bei Instagram. Wie hart ist es für Teenager, in einer Optimierungsgesellschaft aufzuwachsen? Wovon träumen Jugendliche im 21. Jahrhundert? Fest steht: Von vielen Vorurteilen müssen wir uns…mehr

Produktbeschreibung
Diese Teenager! Gucken pausenlos auf ihr Handy. Anstatt sich mit Freunden zu treffen, tummeln sie sich im Internet. Lieben nur Computerspiele, Kosmetik, sich selbst und den Konsum. Klassische Bildung? Fehlanzeige. Ticken Teenager tatsächlich so? Melanie Mühl hat Jugendliche befragt, und sie erzählen ausführlich und erstaunlich offen über Liebe und Intimrasur, über Freundschaft und die besten Posen bei Instagram. Wie hart ist es für Teenager, in einer Optimierungsgesellschaft aufzuwachsen? Wovon träumen Jugendliche im 21. Jahrhundert? Fest steht: Von vielen Vorurteilen müssen wir uns verabschieden. Diese Jugendlichen haben ziemlich genaue Vorstellungen von einem guten Leben. Und die sind gar nicht so schlecht.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser
  • Artikelnr. des Verlages: 505/25068
  • Seitenzahl: 218
  • Erscheinungstermin: 22. Februar 2016
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 123mm x 25mm
  • Gewicht: 291g
  • ISBN-13: 9783446250680
  • ISBN-10: 3446250689
  • Artikelnr.: 44192456
Autorenporträt
Mühl, Melanie
Melanie Mühl, 1976 in Stuttgart geboren, wuchs in Bayreuth auf. Sie studierte Germanistik und Journalismus an der Universität Karlsruhe und der Queens University, Kingston, Ontario. Seit Oktober 2006 ist sie Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Im Nagel & Kimche Verlag ist erschienen: Menschen am Berg. Geschichten vom Leben ganz oben (2010), im Carl Hanser Verlag: Die Patchwork-Lüge. Eine Streitschrift (2011), Fünfzehn sein. Was Jugendliche heute wirklich denken (2016) und Die Kunst des klugen Essens (2016).
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Melanie Mühl breitet in ihrem Buch "Fünfzehn sein" das vollständige "Pubertätsportfolio" unserer Zeit aus, wird mit ihren Einblicken aber wohl nur die Großelterngeneration überraschen können, meint Rezensent Dorion Weickmann. Spannend findet er die Ausführungen einiger Experten, die Mühl zu Phänomenen wie Anorexie befragt hat, darüber hinaus wird Eltern dieses Buch aber vorkommen wie eine Sammlung altbekannter Klischees, bedauert Weickmann.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Sehr lesenwert!" Markus Lanz, ZDF, 29.04.16