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Erster und einziger deutschsprachiger Individualreiseführer für alle Landesteile Mosambiks, insbesondere für die Nationalparks, Natur- und Wildschutzgebiete. Detaillierte Reisebeschreibungen mit GPS-Daten in der aktualisierten 10. Auflage 2018. Mosambik komplett - mit allen Stränden, Badeorten, Traumküsten, Inseln, Nationalparks, Wandergebieten. Ein Reiseführer besonders für Selbstfahrer und Individualreisende.…mehr

Produktbeschreibung
Erster und einziger deutschsprachiger Individualreiseführer für alle Landesteile Mosambiks, insbesondere für die Nationalparks, Natur- und Wildschutzgebiete. Detaillierte Reisebeschreibungen mit GPS-Daten in der aktualisierten 10. Auflage 2018. Mosambik komplett - mit allen Stränden, Badeorten, Traumküsten, Inseln, Nationalparks, Wandergebieten. Ein Reiseführer besonders für Selbstfahrer und Individualreisende.
  • Produktdetails
  • Verlag: Hupe
  • 10., überarb. Aufl.
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 18. Dezember 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 149mm x 25mm
  • Gewicht: 635g
  • ISBN-13: 9783932084782
  • ISBN-10: 3932084780
  • Artikelnr.: 48584904
Autorenporträt
Das Autorenduo hat sich in den letzten 22 Jahren einen hervorragenden Ruf für Afrika-Reiseliteratur erarbeitet.
Inhaltsangabe
Aktuell recherchierte Reisetipps und ausführliche, detaillierte Informationen zu allen Landesteilen mit der bekannten Gründlichkeit des Hupe Verlags.
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 04.04.2002

Ferne

"Reisen in Mosambik" von Ilona Hupe und Manfred Vachal. Ilona Hupe Verlag, München 2002. 384 Seiten. Zahlreiche farbige und schwarzweiße Abbildungen, Karten und Pläne. Broschiert, 22,90 Euro. ISBN 3-932084-23-3

Erst neuerdings ist Mosambik ins Visier der Tourismusindustrie geraten. Das verwundert nicht. Über fast zwei Jahrzehnte war die ehemalige portugiesische Kolonie im Südosten Afrikas vom Bürgerkrieg zerrissen. Wie mancher Konflikt in der Welt endete er mit dem Auseinanderfallen des Ostblocks. Im nachhinein kann man sich die Gründe für das erbitterte Ringen vermeintlich prowestlicher Guerrillatruppen gegen eine anfangs straff marxistisch orientierte Regierung weniger denn je erklären. Mittlerweile sind im Land einige Luxushotels als Oasen einer auch anderswo in Afrika gepflegten Arroganz gegenüber der Wirklichkeit entstanden, bislang erholen sich dort vor allem Urlauber aus dem benachbarten Südafrika, die Mosambik als naturbelassenen Abenteuerspielplatz betrachten. Doch auch die Bevölkerung des Landes, das immer noch zu den ärmsten der Welt gerechnet wird, hat inzwischen erkannt, daß man Urlauber als Vorboten einer besseren Zukunft betrachten kann. So kommt dieser Reiseführer, der erste systematische über Mosambik in deutscher Sprache, zur richtigen Zeit. Wie auch die anderen Afrika-Bücher des Verlags besticht er durch sorgfältig recherchierte Rundum-Information, manche Beschreibungen von Städten oder Landschaften sind sogar Pionierleistungen - entstanden nach "grundlegenden eigenen Vermessungen". Der Stil der Autoren ist unprätentiös, mitunter staubtrocken, als fürchteten sie, sich durch persönliche Begeisterung dem Verdacht auszusetzen, die Wirklichkeit zu verfälschen. Auch die zahlreichen Fotos erheben gar nicht erst den Anspruch, über die Abbildung des Gegenstands hinauszuweisen. Trotzdem vermitteln nicht wenige eine eigenartig präzise Vorstellung von der immer noch verträumten Schönheit dieses Landes. (A.O.)

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Eine "eigenartig präzise Vorstellung" von der immer noch "verträumten Schönheit" Mosambiks hat ein mit "A.O." zeichnender Rezensent von diesem ersten systematischen Mosambik-Führer in deutscher Sprache erhalten. Wie auch die anderen Afrika-Bücher des Verlages besteche es durch "sorgfältig recherchierte Rundum-Information". Manche Beschreibungen von Städten oder Landschaften sind "A.O." zufolge sogar Pionierleistungen. Der Stil der Autoren wird als "unprätentiös, mitunter staubtrocken" beschrieben. Auch die "zahlreichen Fotos" würden nicht den Anspruch erheben, "über die Abbildung des Gegenstandes hinauszuweisen". Trotzdem verfehle das Buch seine Wirkung nicht.

© Perlentaucher Medien GmbH