Spider-Man 3 (2 Discs)
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Im dritten Teil von SPIDER-MAN hat Peter Parker es endlich geschafft, seine Liebe zu Mary Jane und seine Pflichten als Superheld in Einklang zu bringen. Doch schon ziehen am Horizont dunkle Wolken auf. Als sich Spider-Mans Anzug plötzlich pechschwarz verfärbt und ihm neue, ungeahnte Kräfte verleiht, verändert dies auch Peter und bringt die dunklen, rachsüchtigen Seiten seines Charakters ans Licht, Eigenschaften, die er schwer kontrollieren und beherrschen kann. Und bald ist Peter gezwungen, sich zwischen der verführerischen Kraft des neuen Anzugs und dem mitfühlenden Helden, der er einst war,…mehr

Produktbeschreibung
Im dritten Teil von SPIDER-MAN hat Peter Parker es endlich geschafft, seine Liebe zu Mary Jane und seine Pflichten als Superheld in Einklang zu bringen. Doch schon ziehen am Horizont dunkle Wolken auf. Als sich Spider-Mans Anzug plötzlich pechschwarz verfärbt und ihm neue, ungeahnte Kräfte verleiht, verändert dies auch Peter und bringt die dunklen, rachsüchtigen Seiten seines Charakters ans Licht, Eigenschaften, die er schwer kontrollieren und beherrschen kann. Und bald ist Peter gezwungen, sich zwischen der verführerischen Kraft des neuen Anzugs und dem mitfühlenden Helden, der er einst war, zu entscheiden - denn zwei der meist gefürchteten Schurken, Sandman und Venom, könnten beispiellose Macht erlangen und in ihrer Rachsucht Peter und jeden, den er liebt, bedrohen.
Der Kinosiegeszug des 1962 erstmals veröffentlichten Marvel Comics hält ungebrochen an. Auch in der Fortsetzung bleiben keine Wünsche offen, mit einer spannenden Geschichte, die den atemberaubenden Effekten in nichts nachsteht. Endlich, nach dreijähriger Pause, schwingt sich Spider-Man wieder in Schwindel erregende Höhen ...

Peter Parker (Tobey Maguire) hat es geschafft. Er genießt sein Superhelden-Dasein in vollen Zügen und plant, seiner Jugendliebe Mary Jane (Kirsten Dunst) einen Heiratsantrag zu machen. Doch plötzlich verfärbt sich sein Anzug pechschwarz und verleiht ihm ungeahnte neue Kräfte. Dahinter steckt eine tückische außerirdische Macht, die seinen Charakter beeinflusst. Egoistisch und rücksichtslos verprellt er Freunde und brüskiert seine große Liebe.

Aber es kommt noch schlimmer, denn Erzfeind Sandman (Thomas Haden Church) und Schurke Venom (Topher Grace) holen zum tödlichen Schlag aus.

Ein bewährtes Team auf beiden Seiten der Kamera - Sam Raimi führt wieder das Zepter - bürgt für spektakulären Kinozauber, der sich in furiosen Actionsequenzen entlädt, aber auch das Gleichgewicht zwischen den persönlichen Dramen der Figuren und klassischen Comic-Elementen hält. Ein komplexes Netz aus Abenteuer, Action, Spannung, Humor und Liebe, in dem sich jeder verfängt.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Interaktive Menüs - Kapitelanwahl - Audiokommentare - Trailer
  • Produktdetails
  • EAN: 4030521710504
  • Best.Nr.: 23024873
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 2
  • Datenträger: BLRAY
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2007
  • Hersteller: Sony Pictures
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 40/16:9
  • Tonformat: dts HD 5.1
  • Gesamtlaufzeit: 139 Min.
Autorenporträt
James Franco, 1978 im kalifornischen Palo Alto geboren, ist Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent, Maler, Performancekünstler und Schriftsteller. International bekannt wurde er als Harry Osborn in Spider-Man und als Liebhaber von Sean Penn in Gus van Sants Milk (2008). 2011 wurde er für die Rolle des Bergsteigers Aron Raalston in Danny Boyles 127 Hours für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Zur selben Zeit gastierte seine viel beachtete Ausstellung The Dangerous Book for Boys in Berlin. Neben seinen künstlerischen und filmischen Aktivitäten findet James Franco noch Zeit für ein Doktorandenprogramm an der Universität Yale.
Rezensionen
Besprechung von 05.05.2002
Spinnerei
"Spider-Man" kommt über New York

FREITAG ABEND. Vor einem der größten Kinokomplexe in New York sah es an diesem Abend nicht anders aus als an gewöhnlichen Freitagabenden. Die Premiere von "Spider-Man", die hier auf mehreren Leinwänden stattfand, schien auf den ersten Blick keine größeren Menschenmassen anzuziehen als ein Wochenende ohne ein Filmergebnis, von dem das ganze Land bereits seit Wochen sprach.

Doch ein Blick auf die Anzeigetafeln über den Kassen erklärte die unerwartete Gelassenheit im Foyer - alle Vorstellungen des Abends waren durch Vorbestellungen ausverkauft, und Tausende von Zuschauern warteten geduldig eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in ihren Sitzen auf den Jungen, der durch den Biß einer Spinne befähigt wird, Häuserwände hinaufzuklettern und sich am selbstgesponnenen Netz zwischen den Hochhäusern New Yorks entlangzuhangeln.

Lange haben die Fans der Comic-Strip-Figur auf diesen Augenblick gewartet. Mehr als zehn Jahre hindurch fochten Studios in Hollywood für die Rechte an "Spider-Man", einige Firmen gingen darüber bankrott, und im Lauf der Zeit wurde auch eines der vielversprechenderen Projekte, eine Verfilmung von "Spidey" durch Cameron Crowe mit Leonardi DiCaprio in der Titelrolle, ganz hinten in der Schublade unverwirklichter Drehbücher abgelegt.

Nun also spielt der etwas brave Tobey Maguire den fliegenden Helden. Während der Titel in blutroter Schrift für die ersten lautstarken Begeisterungspfiffe sorgte, fiel der Name des Hauptdarstellers in abwartendes Schweigen. Doch die Wahl des überaus harmlos wirkenden Maguire in der Rolle des sensiblen und nicht sonderlich beliebten Peter Parker, der mit Geldproblemen kämpft und eine unerwiderte Leidenschaft zum Mädchen von nebenan pflegt, erwies sich als intelligente Besetzungsentscheidung, die das Publikum, wie sein beifälliges Grölen bewies, im Lauf des Films akzeptierte.

"Spider-Man" ist einer jener Filme, bei denen es nicht darauf ankommt, ob sie gelungen sind, sondern ob sie am ersten Wochenende in den Kinos einen neuen Kassenrekord aufstellen. Niemand erwartet, daß "Spider-Man" das Einspielergebnis von "Harry Potter" in seinen ersten drei Kinotagen (90,3 Millionen Dollar) in den Schatten stellen wird, aber "Mummy Returns", der Mumienfilm, der im vergangenen Jahr 68,1 Millionen am ersten Wochenende in die Kassen brachte, sollte schon erreicht werden.

Hilfreich bei der Rekordjagd ist natürlich, daß der Film gleich auf siebeneinhalbtausend Leinwänden überall in Amerika anläuft. Und obwohl die Kritiken dieses ersten Sommerfilms des Jahres, wie immer in solchen Fällen, mit der Reaktion des Publikums und also dem Erfolg des Films nichts zu tun haben, sei doch vermerkt, daß die melancholischen Augen des Spinnenmanns und alles, was er im rot-blauen Kostüm zu tun imstande ist, auch bei denen, die über ihn schrieben oder kritisch sprachen, ihre Wirkung taten.

Verena Lueken

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Der würdige Abschluss einer der erfolgreichsten Comicadaptions-Trilogien aller Zeiten. Das dritte Abenteuer der Saga um Spinnenmann Peter Parker toppt die beiden Vorgänger in allen Belangen, auch wenn der Film immer wieder mit Überbevölkerung zu kämpfen hat, mit zu vielen Handlungssträngen und Figuren. Dafür bietet er noch einmal verbesserte Effekte und gefällt trotz seines Ernstes mit einem spielerisch leichten Ton, mit dem der Regisseur alle offenen Handlungsstränge zusammenführt. Ein garantierter Blockbuster - Platz eins ist reserviert.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
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