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Zwischen dem Edikt von Nantes (1598) und dem Tod Ludwigs XIV. im Jahr 1715 liegt der beispiellose Aufstieg Frankreichs zur führenden zentral regierten Macht Europas. Regierungsform und Hof Frankreichs, seine Kultur und Sprache wurden Vorbild für alle anderen Staaten des Kontinents. Als Sieger im Dreißigjährigen Krieg und durch seine Expansion im Pfälzischen Erbfolgekrieg bewies Frankreich seine militärische Stärke und seine europäische Vormachtstellung. Lothar Schilling untersucht alle Aspekte der widersprüchlichen Geschichte dieses Landes: Bevölkerungsentwicklung und Gesellschaftsstruktur,…mehr

Produktbeschreibung
Zwischen dem Edikt von Nantes (1598) und dem Tod Ludwigs XIV. im Jahr 1715 liegt der beispiellose Aufstieg Frankreichs zur führenden zentral regierten Macht Europas. Regierungsform und Hof Frankreichs, seine Kultur und Sprache wurden Vorbild für alle anderen Staaten des Kontinents. Als Sieger im Dreißigjährigen Krieg und durch seine Expansion im Pfälzischen Erbfolgekrieg bewies Frankreich seine militärische Stärke und seine europäische Vormachtstellung. Lothar Schilling untersucht alle Aspekte der widersprüchlichen Geschichte dieses Landes: Bevölkerungsentwicklung und Gesellschaftsstruktur, Wirtschaft und Kultur, die aggressive Außenpolitik wie die Herrschaftspraxis unter Heinrich IV., Ludwig XIII. und Ludwig XIV.
  • Produktdetails
  • Geschichte kompakt
  • Verlag: Wbg Academic
  • Erscheinungstermin: September 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 241mm x 169mm x 15mm
  • Gewicht: 312g
  • ISBN-13: 9783534174287
  • ISBN-10: 3534174283
  • Artikelnr.: 29909293
Autorenporträt
Demel, Walter
Walter Demel, geb. 1953, ist Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität der Bundeswehr in München.

Delgado, Mariano
Mariano Delgado, geb. 1955 in Berrueces (Valladolid), ist seit 1997 Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg (CH). Zahlreiche Publikationen zur Kirchen- und Missionsgeschichte, zur Politischen Theologie in der Frühen Neuzeit und zum spanischen Weltreich.

Hacke, Daniela
Daniela Hacke zählt zu den renommierten Nachwuchswissenschaftlern ihrer Generation. Ihre akademische Karriere zeichnet sich durch Internationalität (Hamburg, Bologna, Cambridge, Bonn, München, Zürich) und eine breite Publikationspalette aus. In ihren Veröffentlichungen verfolgt sie geschlechtergeschichtliche und kulturwissenschaftliche Zugänge. Ihre Habilitation von 2011 an der Universität Zürich trägt den Titel: Koexistenz und Differenz. Konfession, Kommunikation und Konflikt in der Alten Eidgenossenschaft (1531-1712).

Leppin, Volker
Volker Leppin ist evangelischer Theologe und lehrt Kirchengeschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen; davor war er zehn Jahre in derselben Funktion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Scholastik und Mystik des späten Mittelalters, die Biographie und Theologie Luthers sowie die Aufklärung.

Körber, Esther-Beate
Esther-Beate Körber, Prof. Dr., geb. 1957, lehrt Neuere Geschichte an der FU Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte des 16. - 18. Jahrhunderts, u.a. 'Öffentlichkeiten der frühen Neuzeit' (1998).

Schneidmüller, Bernd
Bernd Schneidmüller ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Heidelberg.

Rosseaux, Ulrich
Ulrich Rosseaux, geb. 1968, lehrt sächsische Landesgeschichte an der Universität Dresden.

Weinfurter, Stefan
Stefan Weinfurter, geb. 1945, ist Professor für Mittelalterliche Geschichte an der Universität Heidelberg.

Schilling, Lothar
Lothar Schilling, geb. 1960, ist seit 2008 Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Augsburg.