Lexikon der populären Ernährungsirrtümer (eBook, ePUB) - Warmuth, Susanne; Pollmer, Udo
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  • Format: ePub


Zu viel, zu süß, zu fett, zu salzig - die Verbote der gesunden Ernährung machen die Lust aufs Essen nicht selten zum Frust. Dabei beruhen viele dieser Ernährungsweisheiten auf Mißverständnissen, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten, sagen Udo Pollmer und Susanne Warmuth. In der um viele Stichworte aktualisierten Neuausgabe ihres Bestsellers werfen sie einen kritischen Blick auf unsere liebgewonnenen Ernährungsrituale, untersuchen den Wahrheitsgehalt von Kampagnen der Nahrungsmittelindustrie und nehmen zahlreiche andere Fehlinformationen aufs Korn: von A wie Alkohol bis Z wie Zucker.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 4.3MB
Produktbeschreibung
Zu viel, zu süß, zu fett, zu salzig - die Verbote der gesunden Ernährung machen die Lust aufs Essen nicht selten zum Frust. Dabei beruhen viele dieser Ernährungsweisheiten auf Mißverständnissen, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten, sagen Udo Pollmer und Susanne Warmuth. In der um viele Stichworte aktualisierten Neuausgabe ihres Bestsellers werfen sie einen kritischen Blick auf unsere liebgewonnenen Ernährungsrituale, untersuchen den Wahrheitsgehalt von Kampagnen der Nahrungsmittelindustrie und nehmen zahlreiche andere Fehlinformationen aufs Korn: von A wie Alkohol bis Z wie Zucker.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Piper Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 03.04.2018
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783492974417
  • Artikelnr.: 51441588
Autorenporträt
Udo Pollmer, geboren 1954, gilt als Deutschlands renommiertester und streitbarster Ernährungsspezialist. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften und veröffentlichte die Bestseller »Lexikon der Ernährungsirrtümer«, »Lexikon der Fitneß-Irrtümer«, »Eßt endlich normal« und »Pillen, Pulver, Powerstoffe«. Er lebt bei Heilbronn.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet Sabine Sütterlin das jüngst erschienene Lexikon der populären Ernährungsirrtümer. Sie meldet Zweifel an, ob nicht die Gegenstudien, auf die die Autoren sich berufen und die mit Beweisen gegen vermeintlich wissenschaftlich belegte Ernährungsweisheiten und medizinische Erkenntnissen aufwarten, nicht mit ähnlichen methodischen Mängeln, schlampiger Durchführung und Einseitigkeit des Blickwinkels behaftet seien wie die Ausgangsstudien. Auch entdeckt die Rezensentin wenig "bahnbrechende Erkenntnisse" in diesem Buch. Über den Jojo-Effekt bei Diäten beispielsweise wisse inzwischen wohl nahezu jeder Bescheid. Als reine Zeitverschwendung sieht sie die Lektüre dennoch nicht, denn sie findet es verdienstvoll, dass hier gegen das notorisch schlechte Gewissen beim Essen in unserer Wohlstandsgesellschaft angegangen wird. Die Autoren rufen zu einem "gelasseneren Umgang mit unserem Essverhalten" auf und fordern, mehr dem eigenen Körper zu vertrauen als sogenannten Ernährungsexperten. Aber auch dieser Standpunkt, so findet Sütterlin, ist nicht so leicht durchzuhalten in einer Zeit, in der die Qualität vieler Lebensmittel durch die Produktionsbedingungen gefährdet wird. Ein wichtiger Schritt müsse sein, den Blick stärker auf die Produktionsbedingungen unserer Nahrungsmittel zu lenken - aber das Buch war wohl bereits fertig gestellt, bevor die BSE-Krise in die Schlagzeilen geriet.

© Perlentaucher Medien GmbH
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